Einladung: Pressekonferenz zur neuen FSM-Studie Jugendmedienschutz / 07.11., Berlin
ID: 1547807
Kontakt mit Fremden sind nur ein paar der lauernden Gefahren im
Internet. Wie sehr sorgen sich Eltern über die Online-Erlebnisse
ihrer Kinder? Was wissen Kinder und Eltern über Schutzmaßnahmen? Und
wie gut werden sie von Behörden, Anbietern und
Jugendschutzeinrichtungen dabei unterstützt?
Diese und weitere Themen hat die Freiwillige Selbstkontrolle
Multimedia-Diensteanbieter (FSM) in ihrer neuen Studie
"Jugendmedienschutzindex" untersucht.
Zur Pressekonferenz am 7. November 2017 um 10:00 Uhr laden wir Sie
herzlich ein.
- Tagungszentrum der Bundespressekonferenz
- Schiffbauerdamm 40
- 10117 Berlin
Für Ihre Fragen stehen vor Ort zur Verfügung:
- Prof. Dr. Uwe Hasebrink (Direktor Hans-Bredow-Institut für
Medienforschung)
- Dr. Niels Brüggen (Leiter der Abteilung Forschung des
JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis)
- Martin Drechsler (Geschäftsführer FSM e.V.)
Hinweis: Die Pressekonferenz richtet sich an Journalisten. Melden
Sie sich bitte mit einer Email an fsm@a-und-o.com oder telefonisch
unter der 040 / 43 29 44 21 an.
Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)
ist für viele marktbestimmende Unternehmen sowie politische Akteure
etablierter Ansprechpartner beim Jugendschutz im Internet. Zu den
Aufgaben des gemeinnützigen Vereins zählen die rechtliche, technische
und pädagogische Beratung der Mitglieder sowie deren Vertretung in
(inter)nationalen Gremien, eine Beschwerdestelle für Onlineinhalte
sowie die Medienkompetenzförderung von Kindern, Jugendlichen und
Erwachsenen. www.fsm.de
Pressekontakt:
a+o Ges. für Kommunikationsberatung mbH
Schulterblatt 58 | 20357 Hamburg
E-Mail: fsm@a-und-o.com
Tel.: 040 / 43 29 44 21
Web: a-und-o.com
Original-Content von: FSM - Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.11.2017 - 09:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1547807
Anzahl Zeichen: 2231
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Internet
Diese Pressemitteilung wurde bisher 293 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Einladung: Pressekonferenz zur neuen FSM-Studie Jugendmedienschutz / 07.11., Berlin"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
FSM - Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Sperrfrist: 06.11.2018 11:00 Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist. Hausaufgabenheft, Brotdose, Smartphone - längst hat die Digitalisierung der Kinder und Jugendlichen den Schulhof erreicht. Aber welche Rolle sp
Weitere Mitteilungen von FSM - Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter
"Black Friday" in Deutschland: Klage gegen US-Handelskonzern Amazon ...
Der US-Online-Handelskonzern Amazon wird in Deutschland wegen Verletzung der geschützten Wortmarke "Black Friday" auf Unterlassung und Schadenersatz verklagt. Klägerin und Markeninhaberin ist die Super Union Holdings Ltd., eine internationale Medien- und IP-Holding. Eine ganze Millia
projekt0708 bietet erweiterte Software-Tests nach ISTQB-Standard ...
„Viele unserer Kunden benötigen zusätzlich zu den im Projektumfang enthaltenen Software Tests noch umfangreichere Prüfungen und Dokumentationen, die sie bislang meist inhouse durchführten. Mit unserem optionalen Angebot nehmen wir den Anwendern diese zeitraubende Arbeit ab. Durch die Zertifizi
ZDI talents: 5. Cash& Quote Award für "Erdogans BenderZerrung" (FOTO) ...
Der Gewinner des Cash & Quote Awards des Monats Oktober zum Thema "Deine Formatidee für den 'heute-show'-YouTube-Kanal" ist Marcel Bender mit "Erdogans BenderZerrung". Die Vorauswahl der fünf Besten traf die Jury, bestehend aus den ZDF-Redaktionen der "
AfD nicht herbeigetalkt: Maybrit Illner wehrt sich gegen Kritik / "Ignorieren war keine Alternative" / AfD-Politiker werden "nach Themenlage und Aktualität" auch künftig eingelad ...
Die ZDF-Moderatorin Maybrit Illner wehrt sich gegen Vorwürfe, die Medien seien für das Erstarken der AfD verantwortlich. "Die AfD und ihre Vertreter mussten ab 2016, in Zeiten von Pegida, Köln, zweistelligen Wahlergebnissen im März und brennenden Flüchtlingsheimen kritisch befragt werd




