Gemeinsam statt einsam: Einbindung von Partnern ins ERP-System
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unterehmensübergreifend
Unternehmen in fertigenden Branchen, wie Metallbearbeitung oder
Maschinenbau, sind auf Zulieferteile oder Materialien angewiesen. Die
ERP-Software FEPA vom Hersteller Planat (www.planat.de) ist ein
ERP/PPS-Werkzeug, das auch Partner in die Prozesse einbindet und
einen Zugriff von außerhalb auf bestimmte Abschnitte des Systems
möglich macht. "Der Überblick über die Ressourcen und die
rechtzeitige Lieferung von Rohstoffen, Halbzeugen oder Komponenten an
die Maschinen ist ebenso essentiell für den Umsatzerfolg, wie die
Organisation der hauseigenen Prozesse. Im schlimmsten Fall reduziert
ein vorsintflutlicher Prozess in der Zulieferkette, wie
Fax-Bestellungen oder telefonische Bestandsbfragen, die Umsatzrendite
beträchtlich", sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat.
Supply Chain 4.0
Mit Industrie 4.0 wird allgemein die Vernetzung in der
produzierenden Wirtschaft bezeichnet. Was oft als Zukunftsszenario
gilt, ist in vielen Bereichen schon Realität. Mittelständische
Unternehmen arbeiten mit externen Partnern für Buchhaltungs-Aufgaben,
und nutzen Lieferanten für unterschiedliche Produkte und auch für
Produktionschritte, die im eigenen Haus nur die Kosten treiben
würden. In der Metallbearbeitung werden Werkstücke veredelt - bei
einer elektronischen Anbindung durch das ERP-System wissen Partner
und Unternehmen, wann welche Stückzahl in welcher Form bearbeitet
werden muss. "Mit Supply Chain 4.0 sind Hersteller, Zulieferer und
vielleicht sogar Kunden an ein System über Schnittstellen angebunden.
Vor allem die mittelständische Prozesskette rund um beteiligte
Unternehmen lässt sich so deutlich straffen", erklärt Christian Biebl
weiter.
Übergreifend optimieren
Tatsächlich sehen die ERP-Fachleute von Planat heute nicht nur
Potential in der Optimierung der eigenen Prozesse in einem
Unternehmen. Auch die Auswahl und Zusammenarbeit mit Partnern hat
entscheidenden Einfluss auf den Gesamterfolg - und damit auch der
Digitalisierungsgrad bei den Betrieben. "Die Digitalisierung bietet
immense Chancen, bedarf allerdings der richtigen Werkzeuge und
Partner. FEPA ist ein Produkt aus 35 Jahren Erfahrung im
produzierenden Gewerbe in zahlreichen Branchen. Diese Spezialisierung
auf Produktion ist nötig, um die Belange und Bedürfnisse der
Unternehmen auch in den Prozessketten einer ERP-Lösung abbilden zu
können", beschreibt Planat-Geschäftsführer Biebl. Das ERP-System FEPA
passt sich mit zahlreichen Branchenobjekten sowie funktionalen
Add-ons den Bedürfnissen eines fertigenden Unternehmens an und gibt
einen Überblick über materielle und personelle Ressourcen.
Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service "Made in
Germany" für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.
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Schönbergstr. 45-47,
73760 Ostfildern (bei Stuttgart), Deutschland,
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Datum: 07.11.2017 - 10:40 Uhr
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