Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation
ID: 1550018
Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

(firmenpresse) - (NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.
Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.
Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.
Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.
Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.
Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.
Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren
Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.
www.thomashilfen.de/thevo800-probe
Themen in dieser Pressemitteilung:
micro
stimulation-bei-demenz-und-druckgeschw-ren
wundliegen
geschw-re
dekubitus
wahrnehmung
micro
stimulation
thomashilfen
schlafst-rungen
pflege-grad
lagern
mobilit-t
igap
druckspitzen
altenheim
pflege
angeh-rige
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
Thomashilfen
Cornelia Jens
Walkmühlenstraße 1
27432 Bremervörde
cornelia.jens(at)thomashilfen.de
0476188643
www.thomashilfen.de
Datum: 10.11.2017 - 11:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1550018
Anzahl Zeichen: 4926
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Cornelia Jens
Stadt:
Bremervörde
Telefon: 0476188643
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Diese Pressemitteilung wurde bisher 698 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Thomashilfen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(NL/8586364612) Wann sind wir da...? Autofahren mit Kindern bedeutet immer eine kleine Herausforderung. Umso wichtiger ist der richtige Kindersitz! Auf Basis von über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Kinder-Reha hat das norddeutsche Familienunternehmen Thomashilfen jetzt eine eigene Autositz-Range s
Schlafmittel erhöhen Demenzrisiko ...
(NL/3538559782) Bereits seit Jahren stehen Schlafmittel wie Benzodiazepine und Z-Substanzen im Verdacht, das Demenzrisiko zu erhöhen. Trotzdem werden sie weiter verkauft. Welche Folgen die Einnahme haben kann, erklärte Prof. Hans Förstl von der Technischen Universität München im Rahmen des Deut
Gesunder Schlaf ist der Schlüssel ...
(NL/7001450222) Die Zahlen könnten keine deutlichere Sprache sprechen: Vier von zehn Menschen über 65 Jahren leiden in Deutschland unter massiven Schlafstörungen. Vor allem Senioren mit typischen Alterserkrankungen wie Demenz oder Parkinson sind nachts oft stundenlang wach. Für die Betroffenen s
Weitere Mitteilungen von Thomashilfen
Ambulante psychiatrische Pflege und Betreuung in Hannover ...
Mehr Unterstützung für Menschen mit psychischen Belastungen in Hannover Psychische Erkrankungen gehören längst zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Immer mehr Menschen in Hannover sind von Depressionen, Angststörungen oder anderen seelischen Belastungen betroffen u
Sicher online: Ärztetag drängt auf besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen ...
Der 130. Deutsche Ärztetag spricht sich angesichts zunehmender Risiken durch soziale Medien für eine deutlich strengere Regulierung digitaler Plattformen zum Schutz von Minderjährigen aus. Die Ärzteschaft fordert ein Verbot der Nutzung sozialer Medien für Kinder und Jugendliche bis zum Alter vo
10 Afro Haartransplantationszentren in der Türkei (Istanbul) ...
Eine Afro-Haartransplantation gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Haarwiederherstellung. Afro-Haar ist nicht einfach nur lockig. Es besitzt häufig eine enge, spiralartige Struktur, die sich nicht nur oberhalb der Kopfhaut zeigt, sondern auch unter der Haut fortsetzen kann. Genau diese Be
130. Deutscher Ärztetag / Suchtmedizin stärken, Stigmatisierung abbauen ...
Der 130. Deutsche Ärztetag hat heute in Hannover eine konsequent wissenschaftsbasierte Weiterentwicklung der Suchtmedizin und Suchtpolitik in Deutschland gefordert. Die Abgeordneten des Ärztetages sprachen sich für mehr Prävention, eine nachhaltige Stärkung der Suchthilfe und suchtmedizinischer
Modellprojekt für die ambulante Versorgung: KV Nordrhein erprobt Einsatz von Physician Assistants in 16 Haus- und Facharztpraxen im Rheinland ...
Das Modellprojekt "Physician Assistants in Nordrhein" der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein geht in die nächste Phase: Nachdem im Herbst des vergangenen Jahres die ersten Haus- und Facharztpraxen Physician Assistants (PAs) in ihren Praxisalltag integriert haben, findet seit Mai
Jetlag im Darm - Wie eine Störung des zirkadianen Rhythmus Verstopfung hervorrufen kann ...
Die Uhr wird auf Sommerzeit gestellt, der Job verlangt eine Nachtschicht, das Abendessen fällt spät aus, der Schlaf kommt zu kurz - für viele gehört das zum Alltag. Und der kann unseren Darm aus dem Takt bringen. Denn unsere Verdauung folgt festen Abläufen, die sich ungern verschieben lassen. W
Krebs, Diabetes, Herzinfarkt: Die stille Gefahr chronischer Entzündungen wächst ...
Dauerhafte stille Entzündungen - in der Medizin auch als "silent inflammation" bezeichnet - gelten heute als zentrale Treiber moderner Zivilisationskrankheiten. Lange Zeit wurden chronische Erkrankungen vor allem genetisch erklärt. Doch die aktuelle Forschung zeichnet zunehmend ein ander
Ist ein gestörter Energiestoffwechsel ursächlich für schlechte Genesung nach Erkrankung? ...
Lindenberg, 13. Mai 2026. Eine neue Studie am Beispiel des Post-COVID-Syndroms scheint zu bestätigen, dass die Erholung von einer Erkrankung durch einen gestörten Energiestoffwechsel behindert werden kann. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert die Erkenntnisse und zeigt weitere Beispiele zur Bedeut
Positiver Trend: Gesundheitsatlas zeigt Rückgang bei Herzinfarkten ...
Eine aktuelle Datenauswertung für den Gesundheitsatlas Deutschland des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt einen anhaltenden Rückgang bei der Zahl der Herzinfarkte in Deutschland. Gleichzeitig ist allerdings die Häufigkeit von Diabetes mellitus Typ 2 und Bluthochdruck gestiegen, die
Heidi Klum schwört auf diese Anti-Aging-Creme – was wirklich dahintersteckt ...
Wenn Prominente ihre Beauty-Geheimnisse teilen, ist die Aufmerksamkeit groß. Umso mehr, wenn es sich – wie im Fall von Heidi Klum – nicht um ein Luxusprodukt, sondern um eine vergleichsweise günstige Drogerie-Creme handelt. Die Versprechen: glattere Haut, straffere Konturen, sichtbar weniger F




