Studie von Osterman Research und Axway belegt Diskrepanz zwischen Verhalten der Angestellten und Erwartungen der IT beim Datentransfer
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* 82 Prozent aller Angestellten nutzen private E-Mail-Konten zum Versand von großen Unternehmensdateien
* Gemeinsame Untersuchung unterstreicht das Risiko von Datenverlusten durch die unterschiedlichen Herangehensweisen
Die Untersuchung belegt, dass 82 Prozent der Angestellten für den Versand großer Dateien auf ihre persönlichen E-Mail-Konten zurückgreifen, sobald sie die von der IT-Abteilung genehmigte Größe der Dateianhänge überschreiten. Allerdings bereitet genau diese Art der Datenübertragung den IT-Verantwortlichen in Unternehmen die meisten Kopfschmerzen. Auch die von IT-Profis kaum geschätzten physischen Transportmedien erfreuen sich großer Beliebtheit: 80 Prozent der Angestellten verwenden sie für den Transfer von Daten.
Tatsächliche und gewünschte Antworten: Wie wird verfahren, wenn die zulässige Größe eines E-Mail-Anhangs überschritten wird?
53 bis 68 Prozent der Befragten (je nach aktuell verwendeter Methode des Datentransfers) nannten Sicherheit und Compliance als ihre dringendsten Probleme im Bereich des Transfers von Daten. E-Mail-Systeme sind nicht dazu entworfen, große Dateien zu verschicken. Diese Systeme haben enorme Schwierigkeiten, große Datenmengen zu bewältigen. Darüber hinaus leidet die E-Mail-Performance unter der Last großer E-Mail-Anhänge: Sowohl die Speicherkosten als auch die allgemeinen IT-Kosten steigen so erheblich.
Der Datentransfer zwischen Unternehmen ist heute absolut üblich, und die Volumina der ausgetauschten Daten steigen. Solange die Datentransfers nicht mit Hilfe sicherer Methoden erfolgen, besteht jedoch das Risiko des Datenverlustes. Die Studie belegt, dass 20 Prozent aller Unternehmen jede Woche Dateien mit mehr als 500 anderen Unternehmen austauschen. Weitere 22 Prozent aller Unternehmen tauschen wöchentlich Dateien mit 101 bis 500 anderen Unternehmen aus.
Anzahl anderer Organisationen, mit denen ein Unternehmen jede Woche Dateien austauscht
Eine frühere Studie von Osterman Research zeigte, dass 29 Prozent aller in einem Unternehmen verschickten E-Mails Dateianhänge enthalten, während jeder Mitarbeiter eines Großunternehmens pro Tag durchschnittlich 149 E-Mails empfängt und versendet. Das bedeutet, dass ein Unternehmen mit 5.000 Angestellten pro Jahr im Durchschnitt folgende Volumina an Nachrichten generiert:
- 193,7 Millionen eingehende und ausgehende E-Mails
- davon 56,2 Millionen mit Anhängen in Form von Dateien
- davon 10,7 Millionen mit Anhängen größer 5 MB
- und 3,4 Millionen mit Anhängen größer 10 MB
„Wachsende Datenvolumina zusammen mit der Begrenzung der Größe von Dateianhängen und Speicherproblemen sorgen häufig für eine Blockade zwischen den Mitarbeitern und den IT-Verantwortlichen eines Unternehmens, sobald es um den Datentransfer geht. Die Datensicherheit und die Auditierbarkeit des Unternehmens bleiben dabei als erste auf der Strecke“, weiß Michael Osterman von Osterman Research. „Jedes Unternehmen muss genau definieren, wie es mit Dateianhängen von E-Mails verfährt. Systeme für die Übertragung von Dateien sollten unabhängig von E-Mails arbeiten und sowohl die Sicherheit als auch die Prüfbarkeit der transferierten Daten gewährleisten. Und sie müssen das Unternehmen in die Lage versetzen, präzise Richtlinien für den Datentransfer einzurichten und durchzusetzen.”
Von den befragten IT-Entscheidungsträgern …
- … sind 64 Prozent besorgt oder sehr besorgt über die Verletzung von Sicherheitsrichtlinien und Vorschriften im Zusammenhang mit Datentransfers. Viele von ihnen erlauben jedoch weiterhin den Einsatz einfacher FTP-Server.
- … sind 61 Prozent besorgt oder sehr besorgt über eine Gefährdung vertraulicher Kunden- oder Firmendaten.
- … sind 56 Prozent besorgt oder sehr besorgt, ob sie in der Lage sind, die internen und externen Anforderungen hinsichtlich der Auditierbarkeit des Unternehmens zu erfüllen.
- … sind 53 Prozent besorgt oder sehr besorgt über eine mangelnde Visualisierung und Überwachung von File Transfers.
„Sämtliche Branchen und Unternehmen aller Größenordnungen sehen sich mit dem Thema Datenübertragung konfrontiert“, erklärt Joe Fisher, Senior Vice President of Product and Solutions Marketing bei Axway. „Wenn Unternehmen kein dediziertes, sicheres System für den Datentransfer haben, müssen sie bereit sein, die Konsequenzen dessen zu tragen. Zum Beispiel erhebliche Einschnitte bei der Sicherheit sensibler Daten, Kosten für die Beseitigung von Sicherheitslücken oder den Transport physischer Datenträger sowie Kosten für E-Mail-Speicher.“
Die von Axway gesponserte Studie analysierte im Sommer 2009 sowohl mittlere als auch Großunternehmen. Dabei wurden Fachkräfte befragt, die primär im IT-Management oder dem Management von E-Mail-Systemen tätig sind, Tools für den Datentransfer/MFT-Tools einsetzen und in ihrem jeweiligen Unternehmen eine Führungsposition innehaben.
Weitere Informationen über die File Transfer-Produkte von Axway unter http://www.axway.com/products-solutions/mft
Axway bei Twitter: http://twitter.com/Axway
Über Axway
Axway ist die Business Interaction Networks Company und der einzige Anbieter auf dem heutigen Markt, der sämtliche geschäftliche Interaktionen – E-Mail, Dateien, Nachrichten, Services, Events und Prozesse – managen, betreiben, sichern und überwachen kann. Bei über 11.000 Kunden in mehr als 100 Ländern beschleunigt Axway den Geschäftserfolg mit Multi- Enterprise-Transaktionen, -Prozessen und -Integrationen. Barrieren zwischen Herstellern, Kunden, Abteilungen, Partnern und Zulieferern werden beseitigt. Das umfassende Angebot von Axway beinhaltet Lösungen für Business-to-Business Integration, Managed File Transfer, Secure E-Mail, Business Activity Monitoring, Enterprise Application Integration, Service-Oriented Architecture, Business Process Management, Track & Trace und Identity Validation. Axway bietet seinen Kunden Professional Services und Managed Services sowie Cloud Computing und Software as a Service (SaaS). Axway ist in 20 Ländern vertreten und hat seinen Hauptgeschäftssitz in Phoenix, Arizona (USA).
Weitere Informationen unter: http://www.axway.de
Pressekontakt
Axway Deutschland:
Kurfürstendamm 119
D-10711 Berlin
Susanne Vogler
+49 (0) 30 / 89 01 - 01 17
svogler@axway.comWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Datum: 21.01.2010 - 23:59 Uhr
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