Mit beerigem Genuss in den Sommer!
(firmenpresse) - Sommerzeit bedeutet Beerenzeit: Mit einem vielfältigen Angebot locken die aromatischen Sorten, damit jeder sie pur, als Saft oder Kompott geniessen kann. Zusätzlich liefern die leckeren Beeren zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe, berichtet heute Diplom-Oecotrophologin Ann-Margret Heyenga von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Während der Verbraucher den süsssäuerlichen, erfrischenden Geschmack von Beerenobst schätzt, betonen Ernährungswissenschaftler vor allem den hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt. Zudem enthalten die Beeren reichlich Ballaststoffe, die die Darmtätigkeit fördern. Gleichzeitig weist Beerenobst eine Vielzahl sekundärer Pflanzenstoffe wie Flavonoide und Anthocyane auf, die antiviral, antioxidativ, entzündungshemmend und blutdruckregulierend wirken. Auch wenn viele Früchte die Bezeichnung "Beere" im Namen tragen, entsprechen sie allerdings nicht immer der botanischen Definition für Beerenfrüchte. Der Botaniker unterteilt Beerenfrüchte in Schliess- und Sammelfrüchte, deren Samen im Fruchtfleisch eingebettet sind. "Echte Beerenfrüchte" sind nur die Schliessfrüchte. Sie bleiben auch im vollreifen Zustand geschlossen, das heisst ihre Samen bleiben vom Fruchtfleisch umhüllt. Reife Sammelfrüchte hingegen tragen ihre Samen aussen auf dem Fruchtkörper. Hierzu zählen beispielsweise Brombeeren, Erdbeeren oder Himbeeren. Dennoch gilt Beerenobst als handelsüblicher Sammelbegriff für bestimmte Früchte, wie zum Beispiel Heidelbeere oder Stachelbeere. Da die Beeren sehr empfindlich sind, ist eine schonende und rasche Verarbeitung wichtig. Hierbei gelten für alle Beerenliebhaber drei wichtige Obstregeln: Beim Einkauf ist auf pralle Früchte und trockene Schälchen zu achten, da die Beeren sehr druckempfindlich sind und nach Verletzung schnell schimmeln. Zum Säubern die Früchte nur kurz in stehendes Wasser tauchen und sofort auf ein Küchenpapier zum Abtropfen geben, empfiehlt Ernährungsexpertin Heyenga, damit sie sich nicht mit dem Wasser voll saugen und matschig werden. Im Kühlschrank halten sich die frischen Beeren ein bis zwei Tage. Neben ihren vielfältigen Verwertungsmöglichkeiten, zum Beispiel für Saft, Kompott, Fruchteis oder als Kuchenbelag, lassen sich die Beeren auch gut einfrieren. Gleichzeitig bleiben so wertvolle Vitamine erhalten, so Ann-Margret Heyenga abschliessend.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: sonntag
Datum: 16.06.2005 - 11:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 15530
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Susanne Sonntag
Stadt:
Kategorie:
Meldungsart: bitte
Versandart: bitte
Diese Pressemitteilung wurde bisher
813 mal aufgerufen.
Wer würde sich nicht auch gelegentlich in der akutkritischen "Gefahrensituation" vorm Wurstregal, ein kleines, schlaues Engelchen wünschen, das im richtigen Moment unmissverständlich mit der roten Karte winkt und vor der folgenschweren K ...
Am 15. Januar 2006 hat der bekannte Fernsehmoderator und Buchautor Sven-David Müller-Nothmann im Bürgerhaus Selm seine erste Operngala moderiert. Der Opergala unter dem Titel "In mir klingt ein Lied" waren rund 300 Zuschauer gefolgt. Aus ...
Essend Diabetes verhindern - Weniger Weissmehl und mehr ROGGEN können Diabetes verhindern !
Der verstärkte Verzehr von Roggenbrot und Nudeln anstelle von Weissmehlprodukten und Kartoffeln, verringert bei Personen mit Metabolischen Syndrom erhebl ...