Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Verurteilung von Ratko Mladic:
ID: 1554490
Terrors. Das Lebenslänglich-Urteil über den ehemaligen jugoslawischen
General, der während des Kriegs von 1992 bis 1995 alle Streitkräfte
der Serben in Bosnien befehligte, steht hoffentlich endgültig für
einen Schlusspunkt. Das Urteil macht nichts ungeschehen. Aber
Opfern und Hinterbliebenen wird doch insoweit Genugtuung zuteil, als
die Fragen von Schuld geklärt, die Verbrechen benannt sind. Der
Abschluss des letzten großen Verfahrens wegen Kriegsverbrechen aus
jener Zeit öffnet auch politisch Wege nach vorn. Die Bearbeitung der
gemeinsamen Vergangenheit erleichtert es Serbien und seinen
ehemaligen Kriegsgegnern, den Weg Richtung EU weiterzugehen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2017 - 21:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1554490
Anzahl Zeichen: 1046
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Verurteilung von Ratko Mladic:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wer gerne Alkohol trinkt, wird das weiterhin tun, nur eben an anderer Stelle. Das Problem wird damit nicht behoben, sondern nur verlagert. Auch wird die Durchsetzung des Alkoholverbots schwierig. Um eine Gruppe von Fußballfans, die auf dem Weg Richtung Stadion sind, am Trinken zu hindern, müsste s
Fußball-WM: Schwacher Status quo / Aus sportlicher Sicht bleibt festzuhalten, dass die deutsche Nationalmannschaft nicht mehr zur Weltklasse gehört. ...
Zu den Erkenntnissen gehört, wie weit sich die deutsche Auswahl von der Weltklasse entfernt hat. Sie hat unter Julian Nagelsmann weder Positionsspiel noch Passion auf den Rasen gebracht. Das Herabpurzeln auf Platz zwölf in der Weltrangliste dokumentiert den schwachen Status quo indes nur statistis
Bedürftigkeit ist keine Altersfrage / Die Familienministerin möchte Unterhaltsvorschuss nur noch für unter 16-Jährige bezahlen. Das ist keine gute Idee. ...
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Martin Schulz ...
Martin Schulz muss aufpassen, dass er für die SPD nicht das wird, was Horst Seehofer für die CSU ist - ein angeschlagener Vorsitzender auf Abruf, der seiner Partei schadet. Dass Schulz am 24. September nur wenige Minuten nach der Prognose des Wahlausgangs die SPD aus dem Spiel nahm, kam an
Rheinische Post: Kommentar / Uber verspielt Vertrauen = Von Maximilian Plück ...
Meldungen von Hackerangriffen gehören längst zum Alltag. Die Anzeigetafeln der Bahn hat es schon erwischt. Auch Krankenhäuser in der Region, Kreditkartenfirmen, Apple, Yahoo und Sony wurden Opfer von Computer-Kriminellen. Der jüngste Fall beim Fahrdienstvermittler Uber hat jedoch eine andere
Rheinische Post: Kommentar / Die SPD muss umdenken = Von Eva Quadbeck ...
Martin Schulz und Andrea Nahles haben die Sozialdemokraten in ein strategisches Dilemma manövriert. Ihr kategorisches Nein zu einer Regierungsbildung fällt ihnen nun zentnerschwer auf die Füße. Es ist Zeit zum Umdenken. Eine erneute große Koalition wäre besser als eine Neuwahl - für Deuts
Neue Westfälische (Bielefeld): Verzögerung beim Ausbau der A 33 Fehlende Transparenz Miriam Scharlibbe ...
Es sind nur wenige Kilometer Autobahn, aber sie kosten den Steuerzahler 123 Millionen Euro. Wenn sich die Fertigstellung verschiebt, ist das keine Kleinigkeit. Zumal noch zwei weitere Bauabschnitte folgen sollen, die noch einmal 140 Millionen Euro verschlingen. Für die Autofahrer, die auf und ne




