Stuttgarter Nachrichten: Zusatzstellen für Umweltverwaltung
ID: 1555485
überlastet? Haben Sie genügend Zeit für Ihre Aufgaben? Hätten Sie
gerne mehr Kollegen und mehr Zeit für Weiterbildungen? Mal
ehrlich, welcher Arbeitnehmer würde dies nicht in seinem Sinne
beantworten? Die naheliegenden Antworten der Mitarbeiter aus
Regierungspräsidien und Landratsämtern auf ähnliche Fragen wie diese
bilden die Basis für die Gutachten, aus denen Umweltminister
Franz Untersteller (Grüne) den Personalbedarf von bis zu 300 Stellen
für die Umweltverwaltung ableitet. Das ist ein Wahnwitz. Den Umwelt-
und Naturschutz personell zu stärken ist absolut legitim - aber
nicht in der von Grün-Schwarz beschlossenen Dimension. Sowohl die
empirische Erhebungen als auch die Wahl des federführenden
Gutachters sind fragwürdig. Ein verantwortungsbewusster Umgang
mit Steuergeldern sieht anders aus.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.11.2017 - 17:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1555485
Anzahl Zeichen: 1231
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Kommune
Diese Pressemitteilung wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Zusatzstellen für Umweltverwaltung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Würde der Staat nicht beim Unterhaltsvorschuss parat stehen, müssten andere Sozialkassen einspringen. Und das so lange, wie die Bedürftigkeit gegeben ist. Das hat nichts mit dem Alter zu tun. Die Bezugsgrenze des Unterhaltsvorschusses von 18 auf 16 Jahre zu senken, wie Bundesfamilienministerin Ka
Die andauernde Macht der Mullahs ...
In den vergangenen Tagen ereigneten sich im Iran drei Dinge, die für Israel und die USA allesamt schlechte Nachrichten darstellen und diese Botschaft vermitteln: Der Frieden bleibt in weiter Ferne. Erstens geriet die Beisetzung des ehemaligen Obersten Führers, Ajatollah Ali Chamenei, zu einer beei
Aus dem Off ins Zentrum der Macht / Cem Özdemir hat Boris Palmer zurück ins Rampenlicht geholt - entgegen der Stimmung an der eigenen Basis. ...
Das Signal, das Özdemir mit der Postenbesetzung in seine eigene Partei sendet, könnte sich für ihn noch rächen: An der Basis herrscht Unmut über die Entscheidung.Özdemir bekräftigt mit der Berufung Palmers den Kurs, den er zu Beginn seiner Amtszeit angekündigt hatte: erst das Land, dann die
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Dramatische Erhöhung der giftigen Stickoxid-Emissionen bei herbstlichen Außentemperaturen: Mercedes C-Klasse 250 d schmutziger als 25 Jahre alter Diesel-Pkw ...
Mercedes C-Klasse 250 d überschreitet bei unter sechs Grad Celsius den Stickoxidgrenzwert auf der Straße um das bis zu 13-fache - Deutsche Umwelthilfe fordert von Bundesverkehrsminister Schmidt den Entzug der Betriebserlaubnis und Anordnung eines amtlichen Rückrufs - Im Winterhalbjahr schalten
Dr. Kai Dolgner und Beate Raudies: Die Politische Zechprellerei muss gestoppt werden! ...
Zur Änderung des Gesetzes über den kommunalen Finanzausgleich in Schleswig-Holstein der SPD-Fraktion erklären die finanzpolitische Sprecherin, Beate Raudies sowie der kommunalpolitische Sprecher, Dr. Kai Dolgner: Wir nehmen die Koalition beim Wort. Im Wahlkampf haben sowohl die FDP als a
Stadt oder Land? Zwei ZDF-Dokus zur Frage: Wie leben wir in Zukunft? (FOTO) ...
Städte wachsen, Dörfer sterben: Im Jahr 2050 werden nach Schätzungen nur noch 16 Prozent der Menschen auf dem Land wohnen. Die ZDF-Dokumentationen "Stadt - Land -Frust: Wie leben wir in Zukunft?" und "plan b: Landlust statt Landfrust" zeigen Ursachen und neue Perspektiv
NATURSTROM AG fordert Umstellung der Windenergie-Förderung ...
Die Bundesnetzagentur hat heute die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land bekanntgegeben. Der weit überwiegende Teil der Zuschläge ging wie schon bei den beiden ersten Runden 2017 an Bürgerenergie-Projekte - wobei längst klar ist, dass die Ausnahmen für Bürger




