Staatshilfen bei Unwetterschäden eingeschränkt

Staatshilfen bei Unwetterschäden eingeschränkt

ID: 1557344

Verbraucherorganisation bietet kostenlose Hilfe an



(firmenpresse) - 30.11.2017. Wegen des Klimawandels muss auf die weitere Zunahme extremer Unwetter und Naturkatastrophen gerechnet werden. Staatshilfen bei Unwetterschäden wird es wohl noch geben, aber nur eingeschränkt, weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin.

Starkregen, Hochwasser, Sturm, Hagel oder intensiver Schneefall können, wie die letzten Jahre gezeigt haben, zu großen Unwetterschäden an Gebäuden oder Hausrat führen. Jeder kann betroffen sein. Denn gerade Starkregen kann auch fernab von Gewässern oder Hochwassergebieten Überschwemmungen verursachen.

Nach Informationen der GVI haben sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer Anfang Juni 2017 auf eine neue Regelung für staatliche Soforthilfen bei Unwetterschäden verständigt: Bei extremen Unwetterereignissen wird es zwar auch weiterhin eine Staatshilfe geben, doch davon sollen künftig nur noch die Geschädigten profitieren, deren Gebäude nicht versicherbar waren. In ihren aktuellen Informationsoffensiven appellieren die Landesregierungen dringend die Erweiterung des Versicherungsschutzes auch gegen Elementarschäden zu prüfen und entsprechende Vorsorge zu treffen.

„Der Versicherungsschutz gegen die Unwetterschäden (Elementarschäden, z.B. infolge Überschwemmung, Starkregen, Rückstau, Erdrutsch) ist wichtig. Daher sollten alle Gebäude- bzw. Hausratversicherungen überprüft und angepasst werden. Dies muss vor einem Schadensfall erfolgen. Zum einen wegen dem Versicherungsschutz und zum anderen, ist der Einschluss für die nahe Zukunft oft nicht mehr möglich ist“, rät Siegfried Karle, Präsident der GVI.

Ausführliche Informationen zu Unwetterschäden, Elementarschadenversicherung, Pflichten für Versicherte und hilfreiche Tipps zur Schadensvorsorge stehen unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ unter „Unwetter-Schäden und Versicherung“, kostenlos zur Verfügung.


Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI) betreibt seit 1987 Verbraucherberatung und Verbraucheraufklärung in Finanzangelegenheiten. Ihr Ziel ist es den Verbraucher zu helfen, sich in dem unübersichtlichen Finanz- und Versicherungsmarkt besser zu Recht zu finden, Fehlentscheidungen zu vermeiden und vor allem Kosten zu senken.



Leseranfragen:

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI)
Neckargartacher Str. 90
74080 Heilbronn
Tel: (0 71 31) 9 13 32-0
Fax: (0 71 31) 9 13 32-119
E-Mail: info(at)geldundverbraucher.de



PresseKontakt / Agentur:

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI)
Neckargartacher Str. 90
74080 Heilbronn
Ansprechpartner Presse:
Siegfried Karle (GVI-Präsident, Dipl.-Betriebswirt (FH): 07131-91332-20,
Jürgen Buck (GVI-Vorstand, Dipl.-Betriebswirt (FH) und Bankkaufmann): 07131-91332-12



drucken  als PDF  Nebenjob Nikolaus AG Charlottenburg: MFM Tarife sind nicht ohne weiteres anwendbar
Bereitgestellt von Benutzer: Karle
Datum: 30.11.2017 - 11:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1557344
Anzahl Zeichen: 1980

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Siegfried Karle
Stadt:

Heilbronn


Telefon: 07131-91332-20

Kategorie:

Recht und Verbraucher


Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 30.11.2017

Diese Pressemitteilung wurde bisher 602 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Staatshilfen bei Unwetterschäden eingeschränkt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI) (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Ferienbeginn - Probleme mit dem alten Führerschein bei Auslandsreise ...
26.06.2025. In den ersten Bundesländern beginnen am Wochenende die Sommerferien. Wer mit dem Auto oder Wohnmobil unterwegs ist, sollte sich unbedingt mit der Straßenverkehrsordnung des jeweiligen Landes auskennen. Immer wieder gibt es nämlich Ärger bei Polizeikontrollen, wenn der alte graue oder

Eine Geldanlage für Kinder – Aufbau eines Rücklagenkontos meist sinnvoll ...
31.08.2023. Nach Geburt, Schul- oder zu Ausbildungsbeginn eines Kindes beschäftigen sich viele Eltern oder Großeltern gerne mit dem Thema Vermögensaufbau für die Kinder (z.B. Aufbau von Rücklagen für Studium, Ausbildung, Altersvorsorge, etc.) und suchen vernünftige Lösungen. Die Verbrauchero

Trotz derzeitigem Börsenhoch sollten die Anleger auf Risikotoleranz achten ...
29.08.2023. Nach den seit Jahresbeginn gestiegenen Kursen an den Börsen herrscht bei vielen Anlegern Optimismus. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) empfiehlt dem Anleger dennoch nicht blind Aktien zu kaufen, sondern beim Kauf immer seine Risikotoleranz und seine Risikotragf


Weitere Mitteilungen von GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI)


Nebenjob Nikolaus ...
Es ist wieder soweit ? allerorts verkleiden sich viele Leute. Nein, es ist nicht Karneval; die Verkleidungen haben einen anderen Grund: Nämlich am Nikolaustag und zu Weihnachten den Kindern ein Leuchten ins Gesicht zu zaubern. Studenten, Rentner und Saisonarbeiter verwandeln sich zu diesem Zweck i

Darlehenswiderruf DSL-Bank - Klage vor dem Landgericht Bonn gegebenenfalls umgehen ...
Darlehensnehmer, welche den "Widerrufsjoker" gezogen haben - m.a.W. Ihren Darlehensvertrag unter Berufung auf eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung widerrufen haben - sehen sich häufig der Entscheidung gegenüber gestellt, wo sie die Klage gegen die DSL-Bank idealerweise einlegen - nicht i

Verbraucherwillen entsprechen, Glyphosat in Deutschland verbieten! ...
BNN-Geschäftsführerin Elke Röder kommentiert die Verlängerung der Glyphosat-Zulassung für weitere fünf Jahre auf EU-Ebene: ?Die Zulassung des Totalherbizids Glyphosat für weitere fünf Jahre ist mehr als bedauerlich und eine schwere Hypothek allein für die europäische Bio-Diversität. Man

Wechselseitige Provokation ist zu berücksichtigen ...
Provoziert ein Autofahrer durch seine rechtswidrige Fahrweise Unmutsäußerungen einer Radfahrerin und zeigt ihr daraufhin den Mittelfinger, ist er aufgrund der wechselseitigen Eskalation hinsichtlich der Beleidigung nicht mit voller Härte zu bestrafen. In einem konkreten Fall fuhr der 51-jährige


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z