Der Tagesspiegel: De Maizière greift FDP-Chef Lindner wegen Jamaika-Aus an: "Regieren erfordert Mut"
ID: 1558250
die Entscheidung von FDP-Chef Christian Lindner, die
Jamaika-Verhandlungen platzen zu lassen, scharf kritisiert. "Ich
halte seine Entscheidung für falsch", sagte de Maizière dem Berliner
"Tagesspiegel" (Montagausgabe). Es wäre "gut und notwendig gewesen,
die Chancen einer Regierung mit Union und Grünen bis zum Ende
auszuloten".
http://www.tagesspiegel.de/politik/im-falle-von-groko-gespraechen-
maiziere-raet-kein-twittern-aus-verhandlungen/20664144.html
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.12.2017 - 16:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1558250
Anzahl Zeichen: 977
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 265 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: De Maizière greift FDP-Chef Lindner wegen Jamaika-Aus an: "Regieren erfordert Mut""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Baden-württembergische AfD-Landtagsfraktion beglückwünscht Prof. Dr. Jörg Meuthen zur Wiederwahl als Bundessprecher der AfD ...
Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg begrüßt die Wiederwahl ihres ehemaligen Fraktionsvorsitzenden und Mitglied der AfD-Fraktion, Prof. Dr. Jörg Meuthen, zum Bundessprecher der AfD. "Die mit beeindruckender Mehrheit der Delegierten des Bundesparteitags in Hannover erfol
neues deutschland: Bund sicherte Siemens-Geschäfte mit knapp zehn Milliarden Euro ab ...
Die Bundesregierung hat für den Siemens-Konzern zwischen 2007 und 2016 Hermesbürgschaften in Höhe von 9,67 Milliarden Euro übernommen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der LINKE-Bundestagsabgeordenten Evrim Sommer hervor, die der in Berlin erscheinenden Tageszeitu
BERLINER MORGENPOST: Der richtige Zeitpunkt / Kommentar von Uta Keseling zu Opferfamilien / Breitscheidplatz ...
Die Fragen und Forderungen, die der Brief stellt, sind berechtigt. Fast ein Jahr lang hat die Öffentlichkeit jetzt dabei zugeschaut, wie das Behördenversagen vom Breitscheidplatz Stück für Stück offenbar wurde. Die Vorwürfe, die der Brief an die Kanzlerin richtet, wirken zunächst überzoge
Der Tagesspiegel: Nahles: Neuwahlen sind nicht vom Tisch ...
Große Koalition, Tolerierung, Neuwahlen: Die SPD hält sich alle Optionen offen - Fraktionschefin Andrea Nahles allerdings hat erstmals erhebliche Zweifel am Modell einer Minderheitsregierung geäußert. Sie könne sich zwar durchaus vorstellen, dass die Wähler für eine Übergangszeit eine so




