Hackerangriff mit möglicher politischer Intention auf Berliner Kunst-Startup

Hackerangriff mit möglicher politischer Intention auf Berliner Kunst-Startup

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(LifePR) - In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (12/13.12.2017) hat ein von der Koreanischen Halbinsel ausgehender Hackerangriff auf das Berliner Kunst-Startup collasta dessen Website lahm gelegt. Erst nach über einem Tag konnte der Zugriff auf die Website zurück erlangt werden.

Es wird vermutet, dass die Motivation des Angriffes politischer Natur sein könnte, da collasta auf seiner Website unter anderem Kunstwerke der kanadischen Künstlerin Jazmine Yerbury anbietet, die Kim Jong-un und Kim Jong-il diffamieren, um auf die politischen Grausamkeiten des Nordkoreanischen Systems hinzuweisen.

Im Grundgesetz sind das Recht auf freie Meinungsäußerung sowie die Kunstfreiheit verankert. Ein derartiger Angriff auf vom Grundgesetz versicherte Freiheiten ist nicht tolerierbar, weshalb collasta abwägt, welche Schritte nun möglich sind, um gegen weitere Angriffe dieser Art vorgehen zu können sowie das Ziel des Angriffs ad absurdum zu führen, indem die Bilder möglichst viele Menschen erreichen.



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drucken  als PDF  Frankfurter Rundschau: Söders Botschaft Mitteldeutsche Zeitung: zu Netzneutralität
Bereitgestellt von Benutzer: LifePR
Datum: 15.12.2017 - 17:04 Uhr
Sprache: Deutsch
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