Stuttgarter Nachrichten: Tolus Freilassung
ID: 1563856
und Übersetzerin Mesale Tolu darf das Gefängnis in Istanbul
verlassen. Die schlechte Nachricht: Tolu muss in der Türkei bleiben;
wenn ihr Verfahren wegen angeblicher Unterstützung einer
terroristischen Vereinigung Ende April fortgesetzt werden soll, dann
wird ein Jahr vergangen sein, seit die Deutsche festgenommen worden
ist. Erst einmal besteht Grund, hoffnungsfroh auf die gute Nachricht
zu schauen. Die lautet über die Tatsache der Freilassung hinaus: Es
bestehen in der von Präsident Recep Tayyip Erdogan mit
selbstherrscherlichen Allüren geführten Türkei ganz offensichtlich
noch Räume, Recht im rechtsstaatlichen Sinn zu bekommen.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Original-Content von: Stuttgarter Nachrichten, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.12.2017 - 23:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1563856
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 680 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Tolus Freilassung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Freilassung Mesale Tolu ...
Mit einem versöhnlichen Signal beendet die türkische Seite ein schwieriges Jahr in den Beziehungen zwischen Ankara und Berlin. Die Freilassung Mesale Tolus beinhaltet die unausgesprochene Versicherung, dass Ankara nach dem wüsten Streit der vergangenen Monate bestimmte Grenzen der Auseinanders
neues deutschland:Österreichs »proeuropäische« Ausrichtung kommentiert: Kurz gegriffen ...
Die neue österreichische Regierung sei klar »proeuropäisch«, versichert der am Montag vereidigte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) - und meint damit, dass er den Öxit-Radikalismus der FPÖ vorerst einhegen konnte. Grund zum Aufatmen? Naja. Das Europa von Kurz und FPÖ-Strache ist eines, in
neues deutschland: Niederlande: Meer Democratie will Referenden mit Referendum retten ...
Gegen das Vorhaben der niederländischen Regierung, per Gesetzesänderung Volksabstimmungen wieder abzuschaffen, möchte sich die niederländische Nichtregierungsorgansiation (NGO) Meer Democratie mit einem Referendum wehren: Sollte der Raad van Staate als Verfassungsorgan dafür die Grundlage s
neues deutschland: Korruption in Perus oberen Etagen ...
Eine lahme Ente war er seit Amtsbeginn, nun droht ihm der Absturz: Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski (PPK). Seine Partei Peruanos Por el Kambio (PPK) steht im Kongress einer Übermacht der Fuerza Popular gegenüber - der Partei seiner Rivalin Keiko Fujimori. PPK wird wie allen seit 2001 amti




