ERP und Maintenance: Hochverfügbarkeit von Anlagen und Personal sicherstellen

ERP und Maintenance: Hochverfügbarkeit von Anlagen und Personal sicherstellen

ID: 1585408
(ots) - "Nervenzentrum" ERP als effektiver Ersatz von
Predictive Maintenance

Die deutsche Wirtschaft ist noch nicht von Predictive Maintenance
- also sensorgestützter Maschinenüberwachung - überzeugt. Drei
Viertel der deutschen Industrieunternehmen sehen in der
vorausschauenden Instandhaltung keine für sie brauchbare Technik. Das
ist das Ergebnis des "Deutschen Industrie 4.0 Index", einer Umfrage
unter knapp 400 Firmen. Dennoch sollte Wartung- und Instandhaltung in
Unternehmen digitalisiert werden, um teure Ausfall- und Rüstzeiten zu
vermeiden. "Die Bänder dürfen nie still stehen aufgrund von
vorhersehbaren Service-Ereignissen. Ausfall bedeutet auch, dass
kostenintensives Fachpersonal nicht entsprechend eingesetzt werden
kann", sagt Christian Biebl, Geschäftsführer von Planat. Der
Stuttgarter ERP-Spezialist bezieht Maschinenereignisse in die
ERP/PPS-Lösung FEPA ein, um Unternehmen bei der Anlagen- und
Personalplanung effektive Hilfe zu bieten und die Hochverfügbarkeit
zu gewährleisten.

Predictive Maintenance ohne teure Technik

Mit einem auf Produktionsbetriebe zugeschnittenen ERP-System, das
passende Module bereithält, lässt sich ein Großteil der nötigen
Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten bereits zeitlich und
budgetbezogen planen. Die aufwändige Sensortechnik von Predictive
Maintenance ist nach Angaben von Planat-Chef Biebl für eine Vielzahl
der Unternehmen vor allem aus dem Mittelstand nicht so einfach
umzusetzen. "Es macht häufig mehr Sinn, ein ERP-System einzuführen,
das starken Branchenbezug hat und modular erweitert werden kann, wie
zum Beispiel mit dem Tool Instandhaltung und Wartung, als eine noch
nicht ausgereifte Technik zu implementieren", so Biebl. Das sehen die
deutschen Unternehmer ähnlich, ergab eine Studie von Bearing Point:
61 Prozent der Befragten sehen im hohen Implementierungsaufwand eine


(sehr) große Herausforderung.

Nutzungsgrad ist Schlüssel zur Digitalisierung

Ein richtig eingesetztes und auf die modernen Bedürfnisse einer
Branche zugeschnittenes ERP-System kann als Gehirn oder Nervenzentrum
eines Unternehmens gelten. Erfahrung und Wissen wird dadurch nicht
ersetzt, sondern unterstützt. Zudem wird die Weitergabe von
Informationen an nachrückendes Personal vereinfacht. Informationen zu
Wartungszyklen, Verschleißereignisse und andere Maschinensituationen
können über das ERP sowohl budgetiert wie auch zeitlich eingeplant
werden. "Rüstzeiten, Austauscharbeiten - also planbare Ereignisse -
werden im ERP zu den Ressourcen gezählt und geplant und vertiefen so
den Nutzungsgrad einer ERP-Lösung", so der ERP-Experte. Und je höher
der Nutzungsgrad wird, umso näher sind die Unternehmen an der
Digitalisierung, erklärt Christian Biebl.

Die Planat GmbH (www.planat.de) bietet mit der skalierbaren
ERP/PPS-Standardsoftware FEPA einen flexiblen IT-Service "Made in
Germany" für den produzierenden Mittelstand. In der Basisversion
verantwortet die Software Vertrieb, Beschaffung, Logistik,
Produktionsplanung und -steuerung mit Betriebsdatenerfassung und
betriebswirtschaftliche Anwendungen. On top können bedarfsgerecht
branchenspezifische Softwareinhalte integriert und diverse Add-ons,
wie z.B. ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) oder
Customer-Relationship-Management (CRM), eingesetzt werden. Das
innovative, modulare Softwarekonzept ergänzt Planat seit mehr als 35
Jahren durch branchenspezifische Beratung sowie durch verlässlichen
Support.



Kontakt:
PLANAT GmbH, Schönbergstr. 45-47, 73760 Ostfildern (bei Stuttgart),
Deutschland, Tel.: +49 (0)711-16756-0, Fax: +49 (0)711-16756-99,
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Datum: 28.02.2018 - 11:35 Uhr
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