Dresden: Ohne eine NS-Partei kein Naziaufmarsch
Es verletzt die Würde Überlebender, das Gedenken an die Zerstörungen in Dresden durch Bomben vom 13. - 15. Februar 1945 für kleingeistige politische Aktionen zu instrumentalisieren.
Weil die Erfinder der massiven Propaganda hochintelligente Leute sind, muß ihnen böse Absicht unterstellt werden. Sprachliche Ungenauigkeiten und Begriffsverwirrungen, falsche Analogien und irrige Zusammenhänge, die seit Jahren monoton wiederholt werden, entfalten ihre Wirkung. Da hilft es auch nicht, wenn SPD-Politiker sich in diesen Chor einreihen. Diese Bürger stehen mit ihren Lügen außerhalb der Rechtsnormen. Eine inhaltliche Diskussion findet nicht statt, aber es wird polarisiert und gehetzt!
Die Menschen, die sich inhaltlich mit den Fragen auseinandersetzen, die das deutsche Volk bewegen, halten sich von jeglicher Gewalt genauso fern wie von dem Versuch, den Ruf politischer Gegner durch üble Nachrede zu ruinieren. Harmlos ist dies nicht, denn das Strafgesetzbuch würdigt in den Paragraphen 185 bis 188 die Straftatbestände Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung durch Freiheitsstrafen oder Geldstrafen.
Es ist nicht besonders intelligent, Bevölkerungsgruppen aufeinanderzuhetzen. Es hilft auch nicht, wenn diese Hetze gut gemeint ist. Wesentlich klüger ist es dagegen, sich den Problemen zu widmen, die für die Bundesrepublik Deutschland eine echte Herausforderung darstellen und tatsächlich existenzbedrohend sind. Daneben verblassen die nationalistischen Spinnereien von einigen hundert extremen Vordenkern zu Sandkastenspielen.
Die freiheitlich demokratische Grundordnung dient den Einwohnern und Bürgern, die sich mit ihr identifizieren, wird aber durch gewalttätige Gruppen gezwungen, ein hohes Polizeiaufgebot in Bewegung zu setzen, was genau von denen bezahlt wird, die solche Aktionen nicht wollen. Diese Schieflage muß politisch diskutiert werden und darf nicht tabuisiert werden. Wer wirklich gefährlich ist, gibt sich durch seine Worte und Taten zu erkennen. Auch Adolf Hitler hat frühzeitig sein Buch "Mein Kampf" veröffentlicht. Es ist blanke Heuchelei, wenn kriminell handelnde Mitbürger nur im national denkenden und im rechts denkenden Spektrum gesucht werden. Sie befinden sich nämlich überall.
"Überlebende, die in Bunkern und Kellern ausgeharrt oder den Weg ins Freie gefunden hatten, wurden für den Rest ihres Lebens schwer traumatisiert." Es verletzt die Würde Überlebender, das Gedenken an die Zerstörungen in Dresden durch Bomben vom 13. - 15. Februar 1945 für kleingeistige politische Aktionen zu instrumentalisieren. [3]
Quellen:
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Nazi
[2] www.dejure.org/gesetze/StGB/188.html
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden
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Portrait der zukünftigen Partei
Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in der NationalPartei eine politische Heimat finden. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien.
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Datum: 03.02.2010 - 08:57 Uhr
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