Als Angstpatient beim Zahnarzt
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Noch heute erinnern sich viele an die Szene beim Zahnarzt in dem Film "Der Marathon Mann", und bekommen eine Gänsehaut beim Gedanken daran. Angst vorm Zahnarzt scheint weit verbreitet.
Das Gefühl von Angst kennt wahrscheinlich Jeder. Dieses Gefühl ist ein natürlicher Schutz des Körpers. Somit meidet man gefährliche Situationen und reagiert mit Fluchtverhalten. Wenn die Angst sich umkehrt und in ungefährlichen Situationen lähmt oder gar handlungsunfähig macht, redet man nicht mehr von einer Angst, sondern einer Phobie. Steht ein Zahnarztbesuch an, ist den meisten Menschen mulmig, im schlimmsten Fall kann sich auch hier eine Zahnarztphobie entwickeln. Ein Angstpatient fühlt sich gänzlich ausgeliefert. Problematisch ist diese Angst, wenn man deshalb nicht zum Zahnarzt geht, obwohl es dringend geboten wäre.
Schmerzende Zähne oder ein anstehender Kontrolltermin beim Zahnarzt kann für den Angstpatienten ein Kontrollverlust des Körpers bedeuten. Egal ob bewusst oder unbewusst, entsteht ein Gefühl der Beklemmung oder Lähmung. Schwitzende Hände, kalter Schweiß oder Zittern sind typische Symptome, die ein Angstpatient vor einer Zahnbehandlung verspürt.
Auch wenn der Gang zum Zahnarzt vorher noch problemlos ablief, kann sich plötzlich eine Zahnarzt Angst entwickeln. Diese kann von vorigen, negativ verlaufenden Zahnarztbesuche unbewusst ausgelöst werden und betrifft schon jeden Zehnten in Deutschland. Wer allerdings eine Zahnbehandlungsphobie entwickelt hat, verschiebt Termine oder meidet den Zahnarzt gänzlich.
Vor was hat man Angst? Natürlich vor Schmerzen. Wer erinnert sich nicht an die Schmerzen, die man früher beim Bohren oder anderen Behandlungen hatte. Das Zauberwort in diesem Fall heißt "früher". Bis in den späten 1980er Jahren mussten viele Kinder ohne Narkose und Betäubung beim Zahnarzt Schmerzen während der Behandlung ertragen. Wer das noch kennt, hat auch im Erwachsenenalter eine Zahnarzt Angst. Doch beim heutigen Stand der Entwicklung im Bereich Zahnmedizin können sich Patienten wesentlich entspannter einem Zahnarztbesuch stellen. Gut geschulte Mitarbeiter, mehr Verständnis für Angstpatienten und vor allem Behandlungsmethoden wie Narkose und Dämmerschaffen heute eine völlig andere Atmosphäre bei der Behandlung.
Was kann ein Angstpatient selbst tun? Gespräche mit dem behandelnden Zahnarzt helfen, Ängste auszusprechen und dadurch entspannter zu werden. Werden Problemlösungen angeboten, reduziert sich die Angst bei Angstpatienten spürbar. Zahnarztpraxen bieten örtliche Narkose, sowie Vollnarkosen an. Entweder wird die zu behandelnde Stelle betäubt, der Patient in einen Dämmerungszustand versetzt oder gar eine Vollnarkose angewandt. Alleine dieses Wissen ist für Angstpatienten sehr hilfreich. Des Weiteren werden Verhaltenstherapien mit Entspannungsmethoden angeboten, um intensiv an der Angst selbst zu arbeiten. So bekämpft der Patient diese dauerhaft, und es kann von einer Vollnarkose abgesehen werden.
Die Zahnklinik Saarland geht auf die Zahnarzt Angst ihrer einzelnen Patienten ein. Die Klinik bietet die Möglichkeit der Vollnarkose und des Dämmerungsschlafes an. Die Behandlung verläuft so entspannter und der Angstpatient kann kurze Zeit später die Praxis wieder verlassen, gänzlich ohne schlechte Erfahrung. Patienten, die die Zahnklinik Saarland mit Zahnbehandlungsangst besuchten, berichten, von einem sehr freundlichen und zuvorkommenden Team beraten und behandelt worden zu sein. Durch Gespräche und Klärung des Behandlungsverlaufes wurden die Ängste genommen wodurch von Vollnarkosen abgesehen werden konnte.
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Datum: 29.03.2018 - 12:10 Uhr
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