Upcycling 2.0: scrappel mischt mit commercetools den Recyclingmarkt auf
Mit dem Online-Marktplatz scrappel kommt eine Plattform auf den Markt, durch die der digitale Verkaufsprozess von Wertstoffen besonders einfach, transparent und sicher wird. Grundlage ist die E-Commerce-Plattform von commercetools, die die Umsetzung möglich machte.
scrappel ist in erster Linie für mobile Endgeräte konzipiert, aber auch als Desktop-Variante verfügbar. Die Händler stellen ihren zu verkaufenden Wertstoff ein, Verhandlung und Vertragsabschluss laufen einfach und effizient über ein WhatsApp-ähnliches Interface. „Der Handel mit Roh- und Sekundärrohstoffen ist People Business“, erläutert Matthias Spanic, Geschäftsführer von scrappel. „Die konsequente Anlehnung an gelebte Prozesse wie die WhatsApp- oder Facebook Messenger-Kommunikation zur Geschäftsanbahnung haben wir deshalb aufgegriffen. Sie bildet unser Herzstück. Mit scrappel haben wir den gelebten Handel für das digitale Zeitalter übersetzt.“
Ein weiterer großer Pluspunkt von scrappel: Für die App wurde ein Payment-System mit Treuhandservice implementiert, welches den Händlern größtmögliche Sicherheit bietet. Kosten und geringe Margen, die durch Anbieter wie beispielsweise PayPal entstehen, wurden dadurch umgangen. Sämtliche für die App benötigten Services waren über commercetools verfügbar und ließen sich individuell zusammenstellen. Spanic ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden: „Vom Handel als verifizierten Nutzer über die Zahlung bis hin zum Transport bieten wir unseren Händlern mit scrappel die Infrastruktur, um neue Kunden zu erreichen und das bestehende Geschäft auszubauen.“
Neue Wege des E-Commerce
Mit der Initiative zum Innovation Lab und dem daraus entstandenen Innovationsprojekt scrappel beschritt die ALBA Group als bislang eher klassisch aufgestelltes Unternehmen einen neuen Weg hin zur agilen Projektumsetzung. Die Gruppe beauftragte mit dem Solution-Partner ARITHNEA einen kompetenten Experten, der beim effizienten Zuschnitt der MVP-Stufen unterstützte und die Umsetzung des E-Commerce-Backends auf Basis der Microservices von commercetools betreute. In Zusammenarbeit mit der adesso mobile solutions GmbH, erarbeiteten sie zudem die Architektur der App.

„Die Digitalisierung definiert time-to-market Zyklen neu“, erläutert Robert Queck, Leiter im Compentence Center E-Commerce bei ARITHNEA. „Business Agilität ist zwingende Voraussetzung, um davon zu profitieren. Kommen dafür Partner zusammen, die nicht nur ihr Fachgebiet beherrschen, sondern darüber hinaus auch Business Agilität leben und sich gegenseitig Vertrauen schenken, können Erfolge wie hier im scrappel-Projekt erzielt werden.“ Neue Business Development-Strategien brauchen oft Mut zum Experiment, bieten aber innovative Anknüpfungspunkte im B2B- und B2C-Bereich. Schon beim Launch von scrappel wurde klar, dass die App bei Wertstoffhändlern großen Anklang findet.
Durch die reibungslose Zusammenarbeit der beteiligten Partner vergingen von der Ausschreibung bis zur Fertigstellung lediglich sechs Monate. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie scrappel die Gewohnheiten der Händler, per Messenger mit Primär- und Sekundärrohstoffen zu handeln, erkannt hat und daraus eine vollkommen neuartige Form des E-Commerce erschlossen hat“, kommentiert Dirk Hörig, CEO bei commercetools. „Wir freuen uns, dass ein junges Unternehmen mit einer innovativen Idee auf unsere Plattform setzt, und damit neuen Handelsformen eröffnet. Das entspricht genau unserer Post-Web-DNA.“Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die commercetools GmbH ist ein internationales Technologieunternehmen und gilt als Inkubator für die Post-Web-Ära. Die cloudbasierte Plattform-Technologie schafft für Händler und Hersteller die Grundlage für eine zukunftsfähige Handelsstrategie. Der moderne API-Ansatz liefert die Schnittstellen zu Vertriebskanälen und innovativen Endgeräten aller Art. Somit bildet die Plattform den Handel über Soziale Netzwerke, Chatbots, Bestell-Buttons, Wearables und Sprachassistenten ab. Marken wie Hasbro, Carhartt WIP, Cimpress (z.B. Vistaprint) und meinestadt.de vertrauen bei der digitalen Transformation ihres Handelsgeschäfts auf commercetools. An den Standorten München, Berlin, Amsterdam und Durham (North Carolina/USA) sind insgesamt über 150 Mitarbeiter beschäftigt.
Weitere Informationen unter www.commercetools.com
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Stephanie Wittmann
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Datum: 16.04.2018 - 09:57 Uhr
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Freigabedatum: 16.04.2018
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