Schwarz-Gelb macht in der Energiepolitik Rolle rückwärts
ID: 165765
Schwarz-Gelb macht in der Energiepolitik Rolle rückwärts
Zu den Plänen der Regierungsfraktionen, die Förderung der erneuerbaren Energien massiv zu kürzen, erklärt Ute Vogt, Mitglied des SPD-Präsidiums:
Schwarz-Gelb ist auf dem Weg zurück in die energiepolitische Vergangenheit. Eine überzogene Kürzung ohne Augenmaß gefährdet den erreichten Technologievorsprung der heimischen Solarindustrie und damit eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Gefährdet sind aber auch unzählige Jobs im Handwerk: Denn es sind die kleinen Betriebe vor Ort, die die Solaranlagen auf den Dächern montieren. Hier wird die Chance verspielt, Deutschland als globalen Umwelttechnologiestandort des 21. Jahrhunderts zu profilieren.
Dieses unüberlegte Vorgehen passt zur energiepolitischen Rolle rückwärts von Schwarz-Gelb: Laufzeiten von Atomkraftwerken verlängern und den Ausbau der Erneuerbaren Energien behindern. Für uns ist klar: Den Erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Union und FDP aber machen Lobbypolitik für die Atomkonzerne.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Parteivorstand
Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin
Telefon (030) 25991-300, FAX (030) 25991-507
Herausgeberin: Andrea Nahles
Redaktion: Tobias Dünow
e-mail: pressestelle@spd.de
http://www.spd.de
http://www.meinespd.net/
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 24.02.2010 - 21:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 165765
Anzahl Zeichen: 1602
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 309 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schwarz-Gelb macht in der Energiepolitik Rolle rückwärts"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SPD (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos) Ansgar Dittmar und die Fachsprecherin im Bundesvorstand der Schwusos für den Bereich "Homophobie und Sport" Martina Wilczynski erklären zur "Berliner Erklärung" gegen Homophobie: Ei
Scheytt und Krajewski: Bundesregierung gefährdet Kultur in Deutschland durch das Freihandelsabkommen mit den USA ...
In der folgenden gemeinsamen Erklärung von Oliver Scheytt und Christiane Krajewski, Mitglieder im Kompetenzteam von Peer Steinbrück, fordern sie, den Kulturbereich bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen mit den USA auszuklammern und etwa die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zu erhal
Matthias Machnig: Untätigkeit der Bundesregierung führt zu Desaster mit Ansage ...
Zu heutigen Medienberichten, denen zufolge die großen Energieversorger in Deutschland planen, möglicherweise bis zu einem Fünftel ihrer konventionellen Kraftwerkskapazitäten vom Netz zu nehmen, erklärt Matthias Machnig, für Energie und Umwelt zuständiges Mitglied im SPD-Kompetenzteam: Fo
Weitere Mitteilungen von SPD
Wärmegesetz: SPD auf dem Weg in die richtige Richtung ...
Als "Schritt in die richtige Richtung" wertet die energiepolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ursula Hammann, das heute von der SPD vorgelegte Wärmegesetz. "Die erneuerbaren Energien müssen Vorrang bei der Energieerzeugung bekommen, sowohl im Str
HDW erprobt neuartige Batteriezellen für U-Boote auf dem Solarkatamaran 'PlanetSolar®' ...
Die Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), ein Unternehmen von ThyssenKrupp Marine Systems, erprobt auf dem Solarkatamaran "PlanetSolar®" den Einsatz von neuartigen Lithium-Ionen-Batteriezellen. Das Boot wird vom deutschen Unternehmer und Solarpionier Immo Ströher finanziert. In Zusa
NABU: Meere werden zu Müllkippen ...
Tschimpke: Dokumentarfilm "Plastic Planet" rüttelt auf Berlin - 6,4 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Die Politik hat dieses Problem bisher vernachlässigt. Das war auch ein Anlass für den Wiener Regisseur Werner Boote, unserer Welt aus Plasti
Ab April darf in Nordrhein-Westfalen kein Kormoran mehr geschossen werden NABU begrüßt Entscheidung des Umweltministeriums als richtungsweisend ...
Düsseldorf - Der NABU Bundesverband und der NABU Nordrhein-Westfalen begrüßen die Entscheidung des Umweltministeriums, die Kormoran-Verordnung und den begleitenden Erlass in NRW auslaufen zu lassen. In einem Brief an die Vorsitzende des Umweltausschusses im Landtag von Ende Januar dieses Jahres




