Wirtschaftskriminalität

Wirtschaftskriminalität

ID: 1668283

Es kann jedes Unternehmen treffen und es wird jedes Unternehmen treffen



(firmenpresse) - Firmencomputer als auch mobile Endgeräte wie Smartphone und Tablet haben heute eine Schlüsselstellung in der Wirtschaftskriminalität eingenommen. Private Unternehmen, öffentliche Verwaltungen aber auch der private Anwender sollten sich daher ernsthaft mit Internetbetrug und Wirtschaftskriminalität auseinandersetzen.

Beobachtet und untersucht werden zunehmend vor allem Untreue, Unterschlagung, Betrug, Korruption und Kartellverstöße und nicht zuletzt Wirtschaftsspionage. Die größten Schwachstellen in einem Unternehmen sind und bleiben die eigenen Mitarbeiter. Daten werden auf Flash-Speicher aus dem Unternehmen geschafft oder über mobile Endgeräte sofort versendet.

Es kann jedes Unternehmen treffen und es wird jedes Unternehmen treffen, sofern man sich diesen immer neuen Sicherheitsrisiken nicht stellt. Aber auch im Internet steigt die Kriminalität stetig an. Internetkriminellen bieten sich heute unbegrenzte Möglichkeiten, denn deren Vorteil ist die Anonymität. Keiner erkennt, dass es Täter sind und es sich um illegale Geschäfte handelt. Keiner erfährt, dass man kein rechtmäßiger Kunde ist und bei einigen Straftaten ist man nicht nur anonym, sondern sogar unauffindbar.
Deshalb sollte sofort, auch wenn es sich nur um einen Anfangsverdacht handelt dem nachgegangen werden. Nicht selten herrschen jetzt Ratlosigkeit, Wut, Panik und hektische Eile, doch ist dieses fehl am Platz.

Datenträger müssen vor Ort unter Berücksichtigung der forensischen Vorgaben sichergestellt und nicht verändert werden. Denn es können Wochen, wenn nicht sogar einige Monate vergehen, um an die eindeutigen Beweise zu gelangen. Auch spätere Veränderungen müssen erkannt und verhindert werden. Dies gilt besonders für die gesamte Beweismittelkette. Allein das Einschalten eines Computers vernichtet Beweise, es können belastende oder auch entlastende Beweise sein, welche nicht mehr ausgewertet werden, da sie nicht mehr gefunden werden können.



Nicht nur bei der Sicherstellung der Datenträger, sondern auch bei den darauffolgenden Analyseschritten müssen unbedingt Fehler verhindert werden. Die Beweismittelkette darf unter keinen Umständen unterbrochen werden. Denn wenn dabei Fehler unterlaufen, kann das Ergebnis der gesamten Auswertung dazu führen, dass jemand zu Unrecht belastet oder zu Unrecht entlastet wird. Damit jederzeit für alle Beteiligten eine Kontrolle möglich ist, muss zugleich eine lückenlose Dokumentation geführt werden.
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Datum: 08.11.2018 - 09:55 Uhr
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