ÖDP: OB-Stichwahl in NRW muss bleiben!
Die Pläne der CDU zur Abschaffung der Stichwahl bei den Wahlen der Oberbürgermeister und Landräte in NRW stellen einen erneuten Anschlag auf die kommunale Demokratie in Nordrhein-Westfalen dar.
ÖDP: OB-Stichwahl muss bleiben!
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen(firmenpresse) - (Düsseldorf/Münster) – Die Stichwahl bei den OB-Wahlen in NRW sind nach Meinung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen ein wesentlicher Bestandteil der kommunalen Demokratie. Dass die CDU diese Stichwahlen wieder abschaffen will, ist nach Meinung des Landesvorstands der ÖDP NRW ein deutliches Zeichen für das mangelnde Demokratieverständnis der Regierung Laschet.
Die ÖDP NRW befürchtet, dass durch eine Stichwahl-Abschaffung die Nominierung der Oberbürgermeister in Nordrhein-Westfalen wieder in Hinterzimmer unter Ausschluss der Wähler stattfinden wird. Anstelle des Wählers entscheiden dann Parteistrategen, wer Oberbürgermeister werden soll. Für die ÖDP NRW ein klarer Bruch demokratischer Prinzipien.
Die ÖDP NRW erinnert daran, dass der Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen bereits dreimal die kommunalen Sperrklauseln in NRW für verfassungswidrig erklärt hat. Jetzt verlegt offenbar die CDU ihre undemokratischen Umtriebe auf die Wahl der Stadtoberhäupter und Landräte.
Für die ÖDP NRW geht die Staatsgewalt nach unserer Verfassung immer noch vom Volke aus. Die CDU scheint aber offenbar der Meinung zu sein, diese gehe von den großen Parteien aus und will diesen entsprechende Privilegien einräumen. Damit will sie auch durch Manipulation des Wahlverfahrens am Bürgerwillen vorbei die Chancen ihrer Kandidaten erhöhen. Die ÖDP NRW wird der Abschaffung der Stichwahlen und damit der Verringerung des demokratischen Einflusses der Wählerinnen und Wähler entschieden entgegentreten.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6600 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt 18 Bürgermeister und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten.
Damit zähle die ÖDP zu den 12 größten Parteien Deutschlands.
Wer wir sind ...
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der oberste Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW
-Landesgeschäftsstelle-
Weseler Str. 19 - 21
48151 Münster
Telefon 0251 / 760 267 45
E-mail: info(at)oedp-nrw.de
Internet: www.oedp-nrw.de
Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW
-Landespressestelle-
Weseler Str. 19 - 21
48151 Münster
Telefon 0251 / 760 267 45
E-mail: presse(at)oedp-nrw.de
Internet: www.oedp-nrw.de
Vorstand: https://www.oedp-nrw.de/partei/organisation/landesvorstand/
V.i.S.d.P.: Martin.Schauerte(at)oedp.de (Landesvorsitzender)
Datum: 13.11.2018 - 09:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1669698
Anzahl Zeichen: 1808
Kontakt-Informationen:
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 731 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"ÖDP: OB-Stichwahl in NRW muss bleiben!"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
OEDP-NRW (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
(Würzburg/Berlin) - „Jedes Tier hat als Individuum das Recht auf Schmerz- und Leidensfreiheit", fordern die Tierschutzexpertinnen und -experten der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP – Die Naturschutzpartei). Sie kritisieren damit einen aktuellen Referentenentwurf aus dem Bundeslandwi
ÖDP startet Kampagne für strengere Tierschutzvorschriften für Hunde und Katzen und sucht Verbündete ...
(Würzburg/Brüssel/Berlin) - Heutzutage soll alles „immer schnell gehen" – offenbar gilt die Losung nicht in der Politik, wenn es um die Unversehrtheit oder den Verzicht aufs Quälen von Tieren geht. Dann tickt die Uhr anders. „Das darf nicht sein", ist sich der Bundesvorstand der Ã
ÖDP NRW stellt Landesliste zur Landtagswahl in Bottrop auf ...
Münster, 10. Mai 2026 – Bei bestem Frühlingswetter und in ausgesprochen guter Stimmung hat die Landesmitgliederversammlung der Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2026 in Bottrop die Landesliste für die kommenden Wahlen aufgestellt. Der Landesvorstand, gefü
Weitere Mitteilungen von OEDP-NRW
Familienheim ist nur bei unverzüglicher Nutzung von der Erbschaftssteuer befreit ...
Ein Familienheim kann von der Erbschaftssteuer befreit sein, wenn der Erbe es weiter als Familienheim nutzt. Die Nutzung muss unverzüglich sein, wie ein Urteil des Finanzgerichts Nürnberg zeigt. Ein Familienheim kann steuerfrei an Ehepartner oder Kinder vererbt werden. Allerdings hat der Gesetz
Birgit Bessin: "Noch nie war die Freiheit der Frauen so bedroht wie heute!" (FOTO) ...
Der Landtag Brandenburg lud heute Abend zur Festveranstaltung "100 Jahre Frauenwahlrecht" ein. Das Grußwort hielt Landtagspräsidentin Stark von der SPD. Sie sagt: "Heute gehört die Gleichberechtigung der Geschlechter zum Selbstverständnis einer modernen Demokratie" und
Schulz: Merkel treibt Weiterentwicklung Europas nicht voran ...
Der frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, die Weiterentwicklung Europas nicht voranzutreiben. Schulz sagte am Dienstag im Inforadio vom rbb, im Koalitionsvertrag sei eindeutig vereinbart worden, die Europäische Union durch deutsch-französisch
Rheinische Post: Umweltministerin will Hilfen für Schäfer erhöhen ...
NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) will, dass Schäfer mehr finanzielle Mittel zur Verfügung bekommen, um Präventionsmaßnahmen gegen Wolfsattacken ergreifen zu können. "Im Moment gibt es eine 80-prozentige Förderung für Präventionsmaßnahmen. Ich werde mich dafür einsetzen




