Auch Bundesregierung muss Nein zu kriminell beschafften Daten sagen
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Er hoffe, so der renommierte Steuerexperte, dass auch die Bundesregierung auf jegliche Geschäfte mit kriminell beschafften Daten verzichtet. ?Ich hoffe jetzt auf ein klares Nein aus Berlin. Hier würde eine Grenze überschritten, die ein freiheitlicher Rechtsstaat nicht verletzen darf?, betonte Dr. Pott. Der Staat dürfe weder selbst zum Hehler werden noch andere zu kriminellem Tun anstiften. ?Auch bei der Ahndung von Steuervergehen bleibt die Einhaltung rechtsstaatlicher Grundsätze oberstes Gebot. Ich bedaure, dass NRW dem offenbar nicht gefolgt ist.?
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Datum: 01.03.2010 - 12:47 Uhr
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