In der Rezession sind Bonitätsauskünfte unabdingbar
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Immer mehr Firmen zwingt die schwerste Rezession seit Gründung der Bundesrepublik in die Knie. Im November meldeten nach Angaben des Statistischen Bundesamts 2539 Unternehmen Insolvenz an, 6,9 Prozent mehr als im Vorjahr. Experten rechnen für dieses Jahr mit einem weiteren Anstieg der Konkurse. Besonders der Mittelstand wird es schwer haben.
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Mit dieser negativen Prognose wächst auch die Bedeutung der Bonitätsprüfung im Kredit- und Forderungsmanagement. Problematisch ist, dass sich Unternehmen häufig nicht wie professionelle Kreditprüfer verhalten.
Gegen die steigenden Forderungsausfälle kann man sich mit rechtzeitigen Bonitätsauskünften über seine Kunden schützen. Vor Bestätigung eines Kundenauftrages holt man über das ADF Online-Portal einfach, schnell und kostengünstig eine aktuelle EuroScore® Bonitätsauskunft ein. Je nach Bedarf sind Anschriftenprüfungen, Bonitätsauskünfte mit harten und weichen Negativmerkmalen und Wirtschaftsauskünfte in Echtzeit lieferbar.
Auf einen Blick ist zu erkennen, ob die vom Kunden angegebenen Anschrift korrekt ist und dieser in finanzieller Hinsicht schon negativ aufgefallen ist.
Ist die Bonität in Ordnung, wird der Auftrag bestätigt und die Leistung zur Verfügung gestellt. Bei schlechter Bonität, wird mit dem Kunden eine Anzahlung vereinbart oder die Ware nur gegen Barzahlung ausgeliefert.
EuroScore® Auskünfte können passgenau in die IT-Welt und die Workflows der Kunden eingebaut werden. Das Vorleistungsrisiko wird hierdurch erheblich minimiert.
Basis der EuroScore® Wirtschaftsauskünfte ist eine Kombination aus öffentlich verfügbaren Daten und exklusiv recherchierten und bewerteten Informationen. Dabei wird auf zentral gesammelte Datenbestände, beziehungsweise auf ein Netzwerk verschiedener Datenpools zugegriffen.
Wichtig sind dabei etwa die jährlich über 50 Millionen Zahlungserfahrungen, die Unternehmen auf Gegenseitigkeit in einen Datenpool einliefern. Zusammengeführt werden hier Informationen über Kunden, die in der Vergangenheit einer Zahlung nicht nachgekommen sind oder auch zu spät gezahlt haben.
Öffentliche Register und Verzeichnisse dienen als Basis zur Erfassung von Neueintragungen, Veränderungen und Löschungen. Vorhandene Inkasso-Daten werden im Auskunftsdatensatz des Schuldners registriert und fließen in die Bonitätsbeurteilung ein.
Bei der Beurteilung der Zahlungsfähigkeit werden sogenannte harte und weiche Negativmerkmale unterschieden. Als harte Merkmale gelten Konkurs, Haftanordnung oder die Tatsache, dass der Schuldner bereits die eidesstattliche Versicherung im Rahmen der Zwangsvollstreckung abgelegt hat. Sind harte Merkmale vorhanden, muss die Zahlungsart des Kunden auf Vorkasse umgestellt werden, da davon auszugehen ist, dass einer Zahlungsforderung nicht nachgekommen werden kann.
Welche EuroScore® Online-Bonitätsauskunft sinnvoll eingesetzt wird, hängt entscheidend davon ab, ob es sich um Geschäfts- oder Privatkunden handelt, ob es um ein Einmalgeschäft oder eine langlebige Kundenbeziehung geht. Alle Produkte verknüpfen vielfältige Informations- und Datenquellen und unterstützen Kreditentscheidungen in Echtzeit.
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Abt.: EuroScore®
Postfach 110107
35346 Giessen
Tel: 0641 940 14 - 0
Fax: 0641 940 14 - 51
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Datum: 01.03.2010 - 15:17 Uhr
Sprache: Deutsch
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Anzahl Zeichen: 3593
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Stadt:
Fernwald
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Kategorie:
Finanzwesen
Meldungsart: Produktinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 01.03.2010
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