Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt
Nepal: GKS finanziert Mahlzeiten für sechs Krabbelstuben in den Slums von Kathmandu
"Wiegetag" in der nepalesischen Krabbelstube (Bildquelle: (C) Georg Kraus Stiftung)(firmenpresse) - HAGEN - 29. Nov. 2018. Erdbeben und Bürgerkrieg verursachen in Nepal Obdachlosigkeit, Armut und Hunger. Die Not trifft viele junge Frauen und ihre Kinder. Für sie unterhält das Selbsthilfenetzwerk "Chhimeki Sanstha Nepal" in den Slums von Kathmandu sechs Krabbelstuben. Dort finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) jetzt täglich warme Mahlzeiten für rund 200 Kinder.
Untergewichtige Kinder in nepalesischen Slums
Hungrige untergewichtige Mädchen und Jungen sind in den nepalesischen Armenvierteln keine Seltenheit. "Viele der Babys und Kleinkinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren erreichen erst nach einem Jahr bei uns ihr Normalgewicht. Wir wiegen sie regelmäßig und verfolgen ihre Entwicklung genau", so die Initiatoren von "Chhimeki Sanstha Nepal" - zu Deutsch "Nachbarschaft".
Hilfe für Nachwuchs und Mütter
Die von Frauen für Frauen gegründete Organisation versorgt den Nachwuchs und kümmert sich daneben um die meist noch sehr jungen Mütter. Fünf festangestellte und viele ehrenamtliche Betreuer stehen ihnen in den Slums von Kathmandu mit Rat und Tat zur Seite: Sie helfen im Alltag, fördern den sozialen Zusammenhalt und stärken das Selbstwertgefühl der Betroffenen.
Warme Mahlzeit Anreiz für den Besuch der Krabbelstube
Die mit GKS-Mitteln ermöglichte warme Mahlzeit ist für Frauen ein Anreiz, mit ihren Kindern in die Krabbelstuben zu kommen. "Längst nicht allen ist klar, wie wichtig dieser Ort für ihren Nachwuchs ist. Es ist auch Aufgabe der Betreuer, dieses Bewusstsein zu wecken", so Cristina Silva-Braun von der GKS. "Neben Mahlzeiten und frischem Wasser bekommen die Kinder hier ausreichend Schlaf und Förderung. Währenddessen haben ihre Mütter Zeit, zu arbeiten und Geld für ihre Familien zu verdienen." Dieser doppelte nachhaltige Nutzen ist für die GKS ein wichtiges Kriterium: "Wir unterstützen gezielt Projekte, die Menschen langfristig weiterhelfen und ihnen Wege in die Zukunft eröffnen", unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.
Text 1.943 Z. inkl. Leerzeichen
Link Projekt-Nr. 130Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist "Transparency Deutschland" angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
gks(at)mali-pr.de
0 23 31 46 30 78
http://www.georg-kraus-stiftung.de
Datum: 29.11.2018 - 12:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1675521
Anzahl Zeichen: 2421
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Cristina Silva-Braun
Stadt:
Hagen
Telefon: 0 23 31 4891-350, -352
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 409 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Georg Kraus Stiftung macht 200 Kleinkinder satt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Georg Kraus Stiftung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
HAGEN - Sept. 2019. In Nepal fördert die Georg Kraus Stiftung (GKS) seit Langem die Ausbildung von Ofenbauern, die klimafreundliche und gesündere Koch- und Wärmequellen fertigen. Die Öfen ersetzen offenes Küchenfeuer, senken Verbrennungsrisiken, reduzieren die Rauchentwicklung und den CO2-Ausst
Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern ...
Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die ?Mehrzweckhalle? der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle de Cauca
Mehr Bildung, mehr Hygiene, bessere Arbeitsbedingungen: GKS fördert kolumbianische Biobauern ...
Zu laut zum Lernen, unhygienisch zur Lebensmittellagerung, unzumutbar als Unterkunft. Die "Mehrzweckhalle" der Bauernkooperation Agroecol im kolumbianischen Dagua dient gleichzeitig als Lager-, Verarbeitungs-, Unterrichts- und Wohnstätte. Für die fair produzierenden 30 Familien im Valle
Weitere Mitteilungen von Georg Kraus Stiftung
Haase: Bund schafft Planungssicherheit bei Breitbandförderung ...
Fonds "Digitale Infrastruktur" ist wichtiger Beitrag zur Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse Der Deutsche Bundestag hat am heutigen Donnerstag das Gesetz zur Errichtung des Sondervermögens "Digitale Infrastruktur" beschlossen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Ar
EU-Bürgerforum in Bremen bietet Bürgerinnen und Bürgern Raum für Fragen ...
Mit dem Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland kann die Regensburger Agentur auf eine langjährige Zusammenarbeit zurückblicken. Bereits seit 2006 realisiert diese das EU-Bürgerforum "Mitreden über Europa", das seither in verschiedenen deutschen Städten stattfinde
Exklusiv im Advent - Intendantin Frauke Roth berät am 1. Dezember im Ticketservice im Kulturpalast ...
Frauke Roth, Intendantin der Dresdner Philharmonie, ist am Samstag des ersten Adventswochenendes (1. Dezember) ab 13.30 Uhr selbst vor Ort im Ticketservice und berät Besucherinnen und Besucher über aktuelle Angebote der Dresdner Philharmonie. Die Reihe wird an den anderen drei Adventssamstagen pr
Bund, Länder und Feuerwehren reagieren auf Waldbrände / 1. Waldbrandkonferenz von DFV und AK V der Innenministerkonferenz identifiziert wichtige Themenfelder (FOTO) ...
Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) will gemeinsam mit Bund und Ländern die Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden sowohl in Deutschland als auch im Rahmen des EU-Gemeinschaftsverfahrens weiterentwickeln. Darauf verständigten sich die Teilnehmer der hochrangig besetzten 1. Waldbrand




