Trommeln für den Schallschutz
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Aachen Building Experts: Erfolgreicher erster Thementag zum Schallschutz
Die Verhinderung unerwünschter Schallübertragungen spielt bei Neubauten und beim Bauen im Bestand eine wichtige Rolle. Als interdisziplinäres Kompetenznetzwerk für innovatives Bauen widmeten die Aachen Building Experts diesem Thema daher erstmals ein eigenes Seminar. Während dieses "Tag des Donners" am 13. November erläuterten namhafte Experten die aktuellen Anforderungen an Bau- und Raumakustik, behandelten die Trittschall-DIN, den Schallschutz mittels Mauerwerk sowie geeignete Fußbodenkonstruktionen und -beläge. Thematisiert wurden technische, rechtliche, umwelt- und gesundheitsrelevante Aspekte. Ebenso zeigten die Referenten praxisnahe Lösungen bei unzureichendem Schallschutz auf. Referenten waren Dipl.-Ing. Michael Gierga (Kurz und Fischer GmbH, Beratende Ingenieure), Dipl.-Ing. (FH) Ralf Marth (mARTH - Ingenieur- und Sachverständigenbüro für Bau- und Fußbodentechnologie), BAU-Rechtsexpertin und Top-Speakerin Marion Kenklies sowie Dr.-Ing. Alexander Siebel (TFI Aachen).
Praxistipps und fachlicher Austausch
Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zu fachlichen Diskussionen und zum Austausch mit den Fachausstellern KLB Klimaleichtblock (Mauerwerksbau), KRAIBURG Relastec (Produkte zur Schall- und Schwingungsisolierung) und UNIFLOOR (trittschallreduzierende Unterbodensysteme) über Anwendungen in der Praxis. "Wir haben hier ein aktuelles Thema behandelt, das offensichtlich auf großes Interesse gestoßen ist" erklärt Fachaussteller Andreas Krechting, Geschäftsführer von KLB Klimaleichtblock. "Ich denke, die Verbindung von Fachvorträgen mit der Ausstellung praktischer Lösungen stellte zudem eine gute Mischung aus Theorie und Praxis dar."
Gerade der Schallschutz ist bei Leichtbetonhersteller KLB ein wichtiges Thema: "Generell gilt, je massiver das Material ist, desto schallundurchlässiger sind die Wände", erläutert Krechting. "Bei Leichtbeton aber gilt, dass die Zuschläge wie Bims und Blähton zwar für winzige Lufteinschlüsse sorgen und die Leichtbetonsteine damit etwas leichter als andere massive Baustoffe machen, störende Schallwellen aber dennoch hervorragend dämpfen." Dieser materialbedingte Vorteil wird daher in der Normung mit einem 2 Dezibel-Bonus belohnt. Ob im Ein- oder Mehrfamilienhaus - die Geräusche aus anderen Räumen oder benachbarten Wohnungen werden mit Leichtbeton-Mauerwerk wirksam gedämpft. Die KLB-Fachbroschüre "Massives Plus an Schallschutz" zeigt Vorteile von Leichtbeton-Mauerwerk auf und bietet Kennwerte für das Nachweisverfahren nach DIN 4109. Erhältlich ist sie direkt beim Herausgeber KLB-Klimaleichtblock als Download auf der Website (www.klb-klimaleichtblock.de), per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).
Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.
Manforter Straße 133, 51373 Leverkusen
Datum: 10.12.2018 - 18:10 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Iris Zahalka
Stadt:
Andernach
Telefon: 0214-206910
Kategorie:
Haus & Garten
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"Trommeln für den Schallschutz"
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