Mit Varial in die Zukunft

Mit Varial in die Zukunft

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Kurz nach der Ankündigung des Software-Konzerns Infor, bereits an einem Nachfolger für seine weit verbreitete Personal- und Finanzwesen-Software „Varial World Edition“ zu entwickeln, lud der Varial-Vertriebs- und Implementierungspartner J. M. software soltutions GmbH seine Kunden in das Infor Entwicklungscenter nach Breslau, Polen ein. In dem futuristisch anmutenden Entwicklungslabor erhielten die JM-Kunden einen Einblick in die Software von morgen. Infor plant für seine nächste Software-Generation, die Varial NeXt, u. a. eine webbasierte Oberfläche, die der Anwende sich nach eigenen Anforderungen zusammenstellen kann.



Infor Deutschland GmbHInfor Deutschland GmbH

(firmenpresse) - J. M. software solutions Kundentag im Infor Entwicklungscenter

Wer würde nicht gerne einmal einen Blick in die Zukunft werfen und erfahren, was ihn erwartet? So ging es auch einer Reihe der JM-Kunden, die von ihrem Software-Partner J.M. software solutions anlässlich eines Kundentages in das Infor-Entwicklungscenter nach Breslau eingeladen worden waren. Im polnischen Breslau hatten sie die Gelegenheit, das Infor Software-Entwicklungs-Lab mit seinen knapp 400 Entwicklern aus nächster Nähe zu sehen. Die IT-Spezialisten, die dort für Infor unter anderem die Next Generation der Varial World Edition entwickeln, arbeiten in einem hoch modernen Gebäude, das den JM-Kunden geradezu futuristisch anmutete.

Das Varial-Produktmanagement präsentierte seinen Besuchern die bisherigen Meilensteine der Entwicklung des Varial World Edition-Nachfolgers, Varial NeXt. Zudem wurde ein Ausblick auf die langfristige Entwicklungsplanung gegeben. Selbstverständlich hatten die Teilnehmer an dem Tag auch die Gelegenheit, eine Live-Präsentation der neuen Software-Generation zu sehen. Die einhellige Meinung der Teilnehmer: eine extrem moderne Software mit Schwerpunkt auf die individuelle Gestaltung der Oberfläche durch den User.

Die nächste Generation des Varial Finanz- und Personalwesens wird mit einer neuen Technologie erstellt, um der Entwicklung aktueller Betriebssysteme und Plattformen gerecht zu werden. Das Prinzip der Client-Server-Architektur bleibt erhalten und der Client wird komplett neu mit modernsten SoHo-Frameworkkomponenten von Infor gebaut. Für Kunden, die auch andere Software-Produkte von Infor nutzen, werden sich damit in dem Zusammenspiel der Lösungen Synergien ergeben. Aber der wichtigste Vorteil für alle Anwender: Varial NeXt wird dann mit neuer Oberfläche webbasiert laufen und mühelos auf mobilen Endgeräten nutzbar sein. Damit kann die Hardware wesentlich flexibler und somit auch kostenoptimierter eingesetzt werden. Dank der neuen Technologie werden sich zudem viel mehr Möglichkeiten ergeben, andere Systeme zu integrieren.



Die bereits bekannte Modulstruktur bleibt dabei erhalten, so dass sich der User in dem Update problemlos wiederfinden wird. Zunächst werden die Standardmodule auf der neuen Technologiebasis gebaut. Nach und nach werden dann alle häufig eingesetzten Addons folgen. Des Weiteren wird es neue Reporting- und vereinfachte Erfassungsmöglichkeiten und einige neue Funktionen geben. Das Datenmodell soll übrigens so weit wie möglich erhalten bleiben, damit der Umstieg und die Datenmigration von der Varial World Edition auf Varial NeXt für die Kunden später so einfach wie möglich ist.

Entsprechend beeindruckt zeigten sich auf die JM-Kunden: „Toll, dass man als Kunde so früh die geplante Neuentwicklung anschauen kann. Ich bin schon sehr gespannt auf die webbasierte Oberfläche und die mobile Anwendung“, so Stefanie Heister von der Cognos AG.

Bereits Ende 2018 wird es schon einen kleinen Vorgeschmack geben: Dann wird der Mitarbeiter Self Service in der neuen Technologie veröffentlicht! Die Freigabe des neuen Finanzwesens ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant. Das neue Personalwesen wird voraussichtlich Ende 2021 freigegeben werden.

Das Team von Infor erläuterte außerdem, warum sich Infor vor einiger Zeit entschieden hatte, die Konzeption der Software in Deutschland durch die Programmierung in Polen unterstützen zu lassen: Entscheidend dafür war die hohe Dichte an hervorragend ausgebildeten Programmierern, denn das Infor-Entwicklungszentrum verfügt über eine sehr gute Verbindung zur großen Breslauer Universität. Deren Fakultät für Informationstechnologie macht 10 % der in Breslau Studierenden aus, was ca. 15.000 IT-Studenten entspricht! Die angehenden IT-Fachfrauen und -männer können bereits während des Studiums mit Infor-Produkten arbeiten. Entscheiden sie sich später für eine Tätigkeit bei Infor, kennen sie bereits einen Teil der Produkte und der Entwicklungsphilosophie und können so schneller produktiv in die Programmierung einsteigen und schneller zu einer hohen Produktreife beitragen.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Firmenprofil
Die 1998 gegründete J.M. software solutions GmbH unterstützt ihre Kunden in allen IT-Segmenten. Das mittelständische Softwarehaus hat sich u. a. als zertifizierter Partner der Varial Software einen exzellenten Ruf für Installation, Beratung und Schulung sowie als Entwicklungspartner für Varial-Produkte (Finanz- und Personalwesen) erworben. Dafür stehen den ca. 600 Kunden erfahrene Varial-Berater zur Verfügung, die auch die Datenkonvertierung von Fremdsystemen zur Varial-Software nicht scheuen. Zudem werden auf Wunsch Reporting-Tools, individuelle Softwareerweiterungen und Schnittstellen zur Varial-Software erstellt.



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J.M. Solutions
J.M. software solutions GmbH
Thorsten Prust
Heusdener Straße 19
59929 Brilon
Tel: 0 29 61/ 9 63 94-30
Fax: 07 00 / 56 46 85 47
thorsten.prust(at)jmsolutions.de
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Datum: 15.01.2019 - 12:01 Uhr
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