Maschine statt Mensch: Fintechs und Robo Advisor werden das Finanzjahr 2019 noch stärker prägen
• Milliardengrenzen in Bewertung und Anlagevermögen längst überschritten
• Datenbasierte Vermögensverwaltung frei von Emotionen
München (24. Januar 2019). 2018 wurden in Deutschland mehr als 4.000 Millionen Euro in digitale Finanzdienstleister investiert, Tendenz steigend. Allein die Berliner Smartphone-Bank N26 ist mittlerweile mit mehr als 2,4 Euro bewertet. Das von Fintechs verwaltete Anlagevermögen hat längst die Milliardengrenze überschritten. „Fintechs und Robo Advisor werden die Finanz– und Anlagebranche in 2019 noch stärker prägen. So öffnen etwa Robo Advisor Privatanlegern neue Möglichkeiten zur professionellen Vermögensverwaltung – auch bei kleinerem Budget“, beobachtet Luca Strehle, Mitgründer des Fintech Levestor, das seinen Sitz in München hat. Allerdings gibt es nach Worten des Experten Unterschiede: „Noch ist nicht überall digital drin, wo Fintech oder künstliche Intelligenz drauf steht. Privatanleger sollten genau prüfen, ob die Anlageform tatsächlich digital ist und damit Vorteile wie einen emotionslosen Handel in Echtzeit mitbringt“.
Das Problem bei der nicht digitalen Vermögensverwaltung: Investoren handeln oft emotionsgeleitet. „Wenn die Kurse steigen, steigt automatisch die Gier. Bei sinkenden Kursen steigt die Angst. Das führt dazu, dass Investoren impulsiv kaufen und verkaufen“, erklärt Devisenexperte Massimo di Santo, der Levestor zusammen mit Strehle gegründet hat. „Robo Advisor analysieren die Risiken und verwalten das Kapital indes komplett auf Basis von Algorithmen und das emotionslos.“
Immer mehr Unternehmen im Bereich der Finanztechnologie arbeiten mit Robo Advisorn. Der Begriff ist eine Abkürzung aus Robot und Advisor – also Roboter und Berater. Damit können die Leistungen eines traditionellen Finanzberaters digitalisiert und automatisiert werden. Robo Advisor treffen eigenständig Anlageentscheidungen, auf Grundlage individueller Kundenvorstellungen mithilfe künstlicher Intelligenz.
Das Fintech Levestor tätigt Währungstrades der G20-Staaten basierend auf der fortlaufenden Analyse von Daten und Fakten automatisch und schließt emotionale Fehlentscheidungen aus. Das System begrenzt die Verluste in den einzelnen Positionen und realisiert Gewinne eigenständig. Verdient wird in Echtzeit an winzigen Veränderungen in der vierten Stelle hinter dem Komma. Mit mehr als 5.000 Mrd. US-Dollar Handelsvolumen pro Tag ist der Devisenmarkt die liquideste und transparenteste Anlageklasse weltweit.
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„Liberté. Devisé, Rendité: Automatisierter Devisenhandel für alle“ lautet das Credo von Levestor. Nachdem der automatisierte Währungshandel bis jetzt nur Großanlegern, Banken und Vermögensverwaltern vorbehalten war, öffnet Levestor die Anlageklasse allen Anlegertypen - und ermöglicht ihnen somit eine noch diversifiziertere Portfoliostrategie. Ab einem Einsatz von 10.000 Euro und ohne Kosten für Konto- und Depotführung erhalten Anleger Zugang zu einem Handelssystem, das Trades basierend auf der fortlaufenden Analyse von Daten und Fakten automatisch tätigt und emotionale Fehlentscheidungen ausschließt. Das System begrenzt die Verluste in den einzelnen Positionen automatisch und realisiert Gewinne eigenständig. Der Handel mit LEVESTOR unterliegt dabei einer technisch programmierten und automatisch greifenden Stop-Loss/Risikobegrenzung und lässt sich vom Anleger in Echtzeit beobachten. Die Depotführung erfolgt über STO; eine Marke des im Jahr 2010 gegründeten Unternehmens AFX Capital Markets. STO ist ein mehrfach ausgezeichneter Online Broker, der nach EU-Recht reguliert ist und Kunden damit ein Höchstmaß an Sicherheit garantiert. www.levestor.de
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Datum: 24.01.2019 - 12:29 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:
Geldanlage
Meldungsart: Finanzinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 24.01.2019
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