TÜV überziehen: je länger, je teurer

TÜV überziehen: je länger, je teurer

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R+V24: Aktion Verkehrsirrtümer



(firmenpresse) - Wiesbaden, 31. Januar 2019. Die Hauptuntersuchung für das Auto einfach erst später machen lassen: Die Hälfte der Deutschen glaubt, dass sie bis zu zwei Monate überziehen kann, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Kfz-Direktversicherers R+V24. "Und tatsächlich wird erst nach diesen zwei Monaten ein Bußgeld fällig, wenn dies im Zuge einer Polizeikontrolle auffällt", sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung. "Je länger die Hauptuntersuchung überfällig ist, desto teurer wird es."



Die Hauptuntersuchung (HU) soll sicherstellen, dass ein Auto verkehrstauglich ist. "Und das ist auch sehr wichtig. Denn beim TÜV werden unter anderem die Bremsen, Lenkung oder der Motor geprüft. Dadurch lassen sich auch frühzeitig Schäden ausschließen, die im schlimmsten Fall vielleicht zu einem Unfall führen könnten." Seit 2010 ist auch die Abgasuntersuchung (AU) Teil der HU. In der Regel sind beide zusammen alle zwei Jahre fällig. Neuwagen müssen zum ersten Mal nach 36 Monaten vorgestellt werden. Für Motorräder gilt immer eine Frist von 24 Monaten. "Der Fahrzeughalter muss dabei den Termin im Auge behalten und ist auch dafür verantwortlich, wenn er die HU zu spät durchführen lässt", so Anka Jost.



Bußgelder und Punkte möglich

Zwar müssen Autofahrer bei der Prüfstelle selbst nicht mit Konsequenzen rechnen, wenn sie ihre HU zu spät machen lassen. Allerdings sind sie verpflichtet, ab einer Überziehung von zwei Monaten eine umfassendere HU durchzuführen - und die ist etwa 20 Prozent teurer als die normale. Zusätzlich liegt bei jeder Überziehung der HU-Frist eine Ordnungswidrigkeit vor. Dafür kann die Polizei Bußgelder verhängen. Sogenannte Nutzkraftwagen, wie zum Beispiel LKW oder Busse, müssen sich einer Sicherheitsprüfung unterziehen. Hier müssen die Halter bei Überschreitung des TÜV mit strengeren Sanktionen rechnen.



Aktion "Verkehrsirrtümer": Hintergrund der Befragung



Stimmt das? Oder doch nicht? Es gibt sehr viele Verkehrsirrtümer, die sich hartnäckig halten. Selbst langjährige Autofahrer kennen häufig nicht die Antwort. Der Kfz-Direktversicherer R+V24 klärt deshalb über die häufigsten Irrtümer im Straßenverkehr auf. Dazu führt die R+V24 regelmäßig Umfragen zu Verkehrs- und Autofragen durch, informiert über richtiges Verhalten und über gesetzliche Vorschriften. Näheres dazu: rv24.deWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.



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Datum: 31.01.2019 - 11:30 Uhr
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Kategorie:

Auto & Verkehr



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