Maschenindustrie geht verunsichert ins 1. Quartal
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Nachfragerückgang und steigende Produktionskosten belasten die Margen
Die gedämpften Erwartungen für die kommenden Monate haben den Geschäftsklima-Index von 13,3 Indexpunkten im Oktober auf nurmehr 12,0 Punkte gedrückt. Fast ein Fünftel der Firmen rechnet im laufenden Quartal mit einer fallenden Kapazitätsauslastung. Noch im Herbst erwarteten das nur 5 Prozent.
Zwar zeigen sich immerhin neun von zehn Unternehmen mit ihren Inlandsumsätzen zufrieden. Fast 30 Prozent von ihnen melden jedoch fallende Erträge. Fast 95 Prozent der Firmen glauben, dass sich die Preissituation in ihren wichtigsten Absatzbereichen nicht verbessern wird. Gleichzeitig ziehen Rohstoff- und Personalkosten weiter an.
?Weder aus dem Modeeinzelhandel noch aus dem Bereich Automobil gibt es derzeit positive Signale?, fasst Martina Bandte zusammen. Einen Aufwärtstrend sieht sie hingegen beim Absatz in Fernost, in Nordamerika und Teilen Osteuropas. ?Das neue Freihandelsabkommen mit Japan ist immens wichtig für uns, sowohl import- als auch exportseitig.?
Der Gesamtverband der deutschen Maschenindustrie - GESAMTMASCHE e. V. vertritt die Interessen der deutschen Hersteller von Maschenbekleidung, Dessous und Maschenstoffen auf nationaler und internationaler Ebene.
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Datum: 07.02.2019 - 15:25 Uhr
Sprache: Deutsch
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