Homöopathische Ärzte: Homosexualität bedarf keiner Therapie
Die Hessische Landesregierung wird entsprechend der Vereinbarung im Koalitionsvertrag einen Antrag zum Verbot sogenannter Konversions- oder Reparationstherapien in den Bundesrat einbringen. Damit sind Behandlungen gemeint, die darauf abzielen, Homosexualität als eine Erkrankung aufzufassen und zu „heilen“. „Wir begrüßen die Hessische Initiative ausdrücklich“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ).

(firmenpresse) - Berlin, 3. April 2019. Die Hessische Landesregierung wird entsprechend der Vereinbarung im Koalitionsvertrag einen Antrag zum Verbot sogenannter Konversions- oder Reparationstherapien in den Bundesrat einbringen. Damit sind Behandlungen gemeint, die darauf abzielen, Homosexualität als eine Erkrankung aufzufassen und zu „heilen“.
Laut Hessischem Ministerium für Soziales und Integration planen die Länder Berlin, Bremen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein in der kommenden Woche gleichlautende Beschlüsse zu fassen, um die Initiative dann als Mehrländerantrag für den Bundesrat am 12. April einzubringen.
„Wir begrüßen die Hessische Initiative ausdrücklich“, erklärt Cornelia Bajic, 1. Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), „Homosexuelles Verhalten, homosexuelles Begehren oder sexuelle Identität sind für homöopathische Ärzte grundsätzlich keine Krankheit und auch keine behandlungswürdige Normabweichung“, so Bajic weiter.
Die wissenschaftliche Forschung zum Thema zeige, dass Homosexualität keine Erkrankung sei und daher auch keiner Behandlung bedarf. „Es kann allerdings vorkommen, dass ein Patient während einer ärztlich-homöopathischen Behandlung im ausführlichen Arzt-Patient-Gespräch seine Homosexualität erkennt – und sie zu leben beginnt“, erklärt Bajic. Und das sei gut so.
Damit distanzieren sich die homöopathischen Ärzte in Deutschland ausdrücklich von Verlautbarungen des Bundes Katholischer Ärzte (BKÄ), der auf seiner Internetseite neben Psychotherapien auch die Homöopathie als mögliche Behandlungsmethode bei Homosexualität nennt.
Online finden Sie diese Pressemitteilung unter: www.dzvhae.de/?p=3121
Pressekontakt: Björn Bendig
Pressesprecher Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ)
Hauptstadtbüro Integrative Medizin und Gesundheit
Axel-Springer-Str. 54B, 10117 Berlin
bjoern.bendig@dzvhae.de
Tel. 030 – 325 97 34 -13
Fax. 030 – 325 97 34 -19Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist der älteste ärztliche Berufsverband in Deutschland, gegründet 1829 in Köthen. Heute ist der DZVhÄ ein moderner Berufsverband, der die berufspolitischen Interessen der homöopathisch tätigen Ärztinnen und Ärzte vertritt. Der DZVhÄ ist unabhängig und finanziert sich über die Beiträge der Mitglieder in seinen Landesverbänden.
Pressekontakt: Björn Bendig
Pressesprecher Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ)
Hauptstadtbüro Integrative Medizin und Gesundheit
Axel-Springer-Str. 54B, 10117 Berlin
bjoern.bendig(at)dzvhae.de
Tel. 030 – 325 97 34 -13
Fax. 030 – 325 97 34 -19
Datum: 03.04.2019 - 11:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1710991
Anzahl Zeichen: 2522
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Telefon: 030325973413
Kategorie:
Gesundheitswesen - Medizin
Meldungsart: bitte
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 274 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Homöopathische Ärzte: Homosexualität bedarf keiner Therapie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Absatz und Umsatz mit homöopathischen Arzneimitteln ist im ersten Halbjahr 2018 gestiegen. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 stieg der Umsatz von rund 321 Millionen Euro auf 338 Millionen Euro. Somit konnte im ersten Halbjahr 2018 eine Umsatzsteigerung von rund 5 Prozent im Vergleich zum
Weitere Mitteilungen von Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
Selbstverfasstes Testament muss handschriftlich sein ...
Nur jeder vierte Deutsche hat ein Testament. Und 95 Prozent der selbstverfassten Testamente sind fehlerhaft oder unwirksam. Deshalb kommt es bei der Umsetzung des letzten Willens immer wieder zu Schwierigkeiten bis hin zu jahrelangem Streit unter den Erben. Beispielsweise ist oftmals nicht bekan
Unsicherheit am Krankenbett - Eine Patientenverfügung kann helfen ...
Erneut musste sich der Bundesgerichtshof (VI ZR 13/18) mit lebensverlängernden Maßnahmen befassen. Und wieder einmal zeigte sich auf tragische Weise, wie der Wille des Patienten mit einer Patientenverfügung hätte ermittelt und so Unsicherheiten in der medizinischen Behandlung sowie Rechtsstre
Schöpferisches Nevillisieren - neuer Ratgeber offenbart, wie Erfolg berechenbar wird ...
Louise Berlay war zu ihren Lebzeiten eine der eifrigsten und erfolgreichsten Schülerinnen von Neville Goddard und eine gute Bekannte. Sie begann ihren Weg ohne einen Cent und starb als Multimillionärin. Das englische Original von "Schöpferisches Nevillisieren" war dreißig Jahre lang ve
Tageslichtlampe und gesunde Beleuchtung: Produktneuheit LENA ...
LENA sorgt bei Lichtmangel für eine optimierte Unterstützung Zahlreiche Studien beweisen, dass bei Lichtmangelerscheinungen sehr gut mithilfe von Tageslichtlampen behandelt werden kann. Das brachte den Lichtexperten Michael Grassegger darauf, das Ganze zu optimieren. Er beschäftigt sich seit v




