FLACH: Was Schmidt nicht schaffte, geht Rösler jetzt an
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FLACH: Was Schmidt nicht schaffte, geht Rösler jetzt an
BERLIN. Zu den Vorschlägen zur Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitssystem seitens des Bundesgesundheitsministeriums erklärt die stellvertretende Vorsitzende und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ulrike FLACH:
Für die FDP ist wichtig, dass die Balance zwischen Qualitätssicherung, Kostenbewusstsein und dem schnellen Zugang der Versicherten zu innovativen Arzneimittel gehalten wird. Auf diesen, von klaren wettbewerblichen Grundsätzen geprägten, Weg hat sich der Gesundheitsminister nun gemacht.
Rösler zeigt, dass er ernst macht. Und sich etwas traut. Daran kann sich auch mancher Landespoli¬tiker aus Süddeutschland ein Beispiel nehmen.
Was unter SPD-Regie in 9 Jahren nicht geschafft wurde, setzt Philipp Rösler jetzt nach wenigen Monaten im Amt schon um: Der Tiger Pharmaindustrie wird gebändigt. Davon profitieren die Versicherten und die Patienten.
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Datum: 08.03.2010 - 12:47 Uhr
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