Designed in Berlin, engineered in Aachen
Mit Unterstützung von PEM Motion bringt unu seinen neuen Elektroscooter raus
Deutlich futuristischer zeigt sich der neue unu-Scooter, der diese Woche released wurde. Während sich die erste Generation, bei der PEM Motion unu bereits unterstützen durfte, noch im Retrodesign zeigt, ist der neue Elektroflitzer nun im moderneren Style unterwegs. Die Idee zum neuen Look hatte das junge Team von unu, für die Engineering-Komponenten haben sie wieder auf die Unterstützung aus Aachen gebaut.
Der neue unu-Roller (Copyright: unu GmbH)(firmenpresse) - PEM Motion ist ein Allround-Engineering-Dienstleister in Sachen Mobilität der Zukunft. Die Ideen von unu inspirierten die Entwickler, sodass in gemeinsamer Arbeit basierend auf vorherigem Kundenfeedback ein vollständig neuentwickelter Roller mit zahlreichen raffinierten Detaillösungen in einem einmaligen Design entstanden ist. Dr. Christoph Deutskens, CEO von PEM Motion, zeigt sich erfreut über das Resultat des gemeinsamen Projekts: „Der unu-Roller ist ein tolles Beispiel, wie PEM Motion mit seinem technischen Know-how unterstützen kann und gemeinsam mit dem kreativen Team von unu grüne und attraktive Mobilität auf die Straßen bringt.“
Der elektrische Roller fährt mit einem Motor von Bosch. Das Sourcing weiterer Komponenten hat PEM Motion übernommen. So entstand ein Scooter, der die Umwelt nicht mit Abgasen und Lärm belastet. Das Aachener Unternehmen, welches auch einen Standort in Berlin hat, baute einen Prototyp inklusive elektrischer Komponenten und Verkabelung und konnte an diesem Tests durchführen, um das Fahrzeug so zu gestalten, wie das Team von unu es sich vorstellte.
Eine weitere Designkomponente, die die Aachener umsetzen konnten: einen schwebend wirkenden Mudguard und Hinterreifen. Aber auch die Auslegung des Rahmens und des Seitenständers sowie das Konzipieren von Scharnieren und zahlreiche Einzelheiten im Inneren des Rollers wurde durch PEM Motion verwirklicht. „Das ästhetische Design wurde von unu beigesteuert. Wir haben die Ideen umgesetzt und das Ganze in fertigungsgerechte und industriealisierfähige Bauteile überführt.“, berichtet Peter Feibel, Projektingenieur bei PEM Motion. Er betont außerdem die große Sitzbox. Hier war die Anforderung seitens unu, dass diese möglichst viel Stauraum bieten solle – trotz des schlanken Designs des Rollers. Dies ist den Ingenieuren gelungen: zwei Batterien und zwei Helme finden Platz, oder, um es zu spezifizieren: 45 Liter. „Es ist toll zu sehen, dass nun eine unserer entwickelten Lösungen in Serie produziert wird.“, so Feibel.
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Lara Biekowski
l.biekowski(at)pem-motion.com
Datum: 22.05.2019 - 14:13 Uhr
Sprache: Deutsch
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Industrie
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Freigabedatum: 22.05.2019
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