Bringt den Winter unter die Schneehaube: Tux-Finkenberg

Bringt den Winter unter die Schneehaube: Tux-Finkenberg

ID: 1742781
Pärchen genießt den Ausblick (Tux-Finkenberg)Pärchen genießt den Ausblick (Tux-Finkenberg)

(firmenpresse) - Finkenberg, Tux-Vorderlanersbach, Tux-Lanersbach, Juns, Madseit und Hintertux heißen die Orte der Tourismusregion Tux-Finkenberg. Bekannt sind sie alle für die vielen „schneeweißen“ Möglichkeiten auf und abseits der Zillertaler Pisten bis zum Hintertuxer Gletscher am Talschluss.

Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 zählt zum Besten, was Österreichs Winter zu bieten hat. Der Hintertuxer Gletscher hat daran einen großen Anteil. Ist er doch Österreichs einziges Ganzjahres-Gletscherskigebiet, das Skifahrer und Boarder auch dann noch in Fahrt bringt, wenn anderswo der Skispaß schon in die Knie gegangen ist. Aber abgesehen vom glitzernden Weiß des Gletschers unter dem Olperer glänzen alle fünf Skiberge mit Superlativen: 202 Pistenkilometer und 66 Liftanlagen müssen erst mal in einem Urlaub „eingefahren“ werden.

Winterwandern bis in die Zweitausender

Die vielen Möglichkeiten für Skifahrer und Boarder überstrahlen ein wenig, dass das rund 15 Kilometer lange Hochtal zwischen 850 und 3.250 Höhenmetern auch abseits der Pisten einiges bereithält. Auf 68 Kilometer geräumten Winterwanderwegen entdeckt man verschneite Wälder, vereiste Bachläufe, glitzernde Schneefelder und sonnige Hochweiden wie die Bichlalm, die Eggalm oder die Sommerbergalm auf rund 2.100 Metern. Dort und da gibt es eine zünftige Einkehr und Hüttengaudi zur Belohnung für die geleisteten Höhen¬meter. Wer einige davon kappen will, kann fast überall auf Bergbahnen umsteigen. Auf drei beleuchteten Naturrodelbahnen gelangt man auch rasant talwärts.

Eiszeit ohne Ski und Board auf 3.250 Metern

Unerwartetes eröffnet der Hintertuxer Gletscher auch allen, die ohne Skier und Board auf den Dreitausender fahren. Nahe der Aussichtsplattform an der Gefrorenen Wand kann man in das ewige Gletschereis absteigen. Unter der Skipiste liegt der 15 Meter hohe Natur-Eispalast. Die „begehbare Gletscher-spalte“ wartet mit gefrorenen Wasserfällen, einer im Licht glitzernden Eiskapelle und einer Kristallkammer auf. Auf rund 2.531 Metern Höhe beim Spannagelhaus entdecken Hobby-Höhlenforscher den Eingang in die größte Marmorgesteins¬höhle der Zentralalpen. Schichtungen, Tropfsteine, Kristalle, Erosionskessel sowie Knochenfunde sind bei den ein- bis vierstündigen Höhlentrekkingtouren zu entdecken.



Auf die lange Tour durchs Tal

Ob Skating oder klassisch: Langläufer kommen zwischen Finkenberg und Hintertux immer auf Touren. 28 Kilometer gespurte Langlaufloipen für beide Techniken durchziehen das Tuxertal – immer mit herrlichen Aussichten auf die Dreitausender am Horizont. Auf die Kufen und in die Kurven geht es auf dem Natureislaufplatz – um die Treffsicherheit auf den Eisstockbahnen. Danach wärmt man sich bei einem heißen Tee oder Glühwein für die nächste Runde Winterglück auf. Die Skishows in der Arena Hinteranger in Tux-Lanersbach ziehen montags alle Blicke auf sich: mit tollen Lichteffekten, fetziger Musik und spannenden Performances der Skischulen, der Race-Carver und Freeskier. www.tux.at


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Bereitgestellt von Benutzer: mkSalzburg
Datum: 06.08.2019 - 09:08 Uhr
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Freigabedatum: 06.08.2019

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