Diese Fallen lauern bei Business-Messenger-Projekten
Fabio Marti, Director Business Development bei Brabbler (Quelle: Brabbler)(firmenpresse) - München, 6. August 2019 – Die fünf größten Herausforderungen bei der Einführung eines Business-Messengers und wie sich diese erfolgreich meistern lassen, beschreibt das Brabbler-Team.
Weniger formelle Sprache und dafür ein effizienterer Austausch mit schnelleren Ergebnissen: diesen großen Vorteil versprechen Messenger gegenüber der E-Mail. Vom kurzen und präzisen Informationsaustausch wollen zunehmend auch Unternehmen profitieren und führen deshalb spezielle Business-Messenger ein. Der Erfolg dieser Projekte steht und fällt aber mit der Akzeptanz der Mitarbeiter. Die Brabbler AG, Spezialist für vertrauliche digitale Kommunikation, zeigt auf, welche Fehler Unternehmen erfahrungsgemäß vermeiden sollten, um diese Akzeptanz nicht zu gefährden.
1. Mangelnde Vorbereitung.
Führt ein Unternehmen einen Messenger ein, ohne seinen Mitarbeitern die Gründe dafür vorab klar zu kommunizieren, kann es damit auf große Widerstände stoßen. Ein ähnlicher Effekt tritt ein, wenn sie das neue Tool einfach vorgesetzt bekommen und keine Möglichkeit zur umfassenden Einarbeitung erhalten. Deshalb sollten Unternehmen einen Change-Prozess aufsetzen, der die Mitarbeiter noch vor dem Ausrollen des Messengers in die geplanten Veränderungen einbezieht.
2. Angst vor Fehlern.
Ein neues Tool bringt viele neue Möglichkeiten mit, aber welche davon dürfen wirklich genutzt werden? Wissen die Mitarbeiter nicht, was gewünscht ist, gehen sie möglicherweise nur zaghaft ans Werk – weil sie befürchten, etwas falsch zu machen. In der Praxis hat es sich deshalb bewährt, einige wenige Regeln für den Gebrauch des Messengers zu kommunizieren und die Mitarbeiter ansonsten proaktiv zum freien Ausprobieren zu ermutigen.
3. Zu wenig Präsenz.
Nach dem Ausrollen des Messengers droht die Gefahr, dass er wieder aus dem Bewusstsein der Mitarbeiter verschwindet und sie in alte Verhaltensweisen zurückfallen, sprich: jedes Mal automatisch wieder ihr E-Mail-Postfach öffnen, wenn sie etwas kommunizieren möchten. Deshalb sollte das neue Tool für sie immer präsent sein. Das lässt sich etwa erreichen, indem er standardmäßig in den Autostart gesetzt wird, oder wenn Desktop-Notifications zum Einsatz kommen.
4. Messaging nicht vorleben.
Damit das Messaging von Anfang an Teil des beruflichen Alltags der Mitarbeiter ist, sollte es zudem im Unternehmen vorgelebt werden. Hilfreich sind hier „Sponsoren“ unter den Mitarbeitern, die das Tool mit Begeisterung nutzen und ihre Kollegen damit animieren, es ihnen gleichzutun. Idealerweise sind unter diesen Sponsoren auch Vertreter des obersten Managements, die vom Start weg auf die eine oder andere E-Mail verzichten und ihre Anliegen stattdessen via Messenger verbreiten.
5. Unzureichender Support.
Wird den Mitarbeitern kein richtiger Support zur Seite gestellt, rächt sich das ebenfalls. Unternehmen sollten einen verständnisvollen First-Level-Support sicherstellen, der bei Problemen und Fragen sofort unterstützen kann. Dann können die Mitarbeiter eine steile Lernkurve durchlaufen, fühlen sich beim Erkunden und Einsetzen des neuen Tools gut begleitet, entwickeln von selbst einen verantwortungsvollen und effizienten Umgang damit und nutzen es mit hoher Motivation.
„Die tollsten Innovationen bringen herzlich wenig, wenn sie nicht angenommen werden“, sagt Fabio Marti, Director Business Development bei Brabbler. „Auch Business Messenger haben es hier oft schwer, weil der Wandel in der digitalen Kommunikation sich erst nach und nach aus dem privaten Umfeld in den Arbeitsalltag ausbreitet. Deshalb ist es für Unternehmen entscheidend, ihre Mitarbeiter von Anfang an mitzunehmen und zur Nutzung des Messengers zu animieren. Die Produktivitäts- und auch Sicherheitsvorteile gegenüber der E-Mail sind nämlich beträchtlich und sollten nicht leichtfertig verschenkt werden.“
Diese Presseinformation und das Bild in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/brabbler abgerufen werden.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Münchner Brabbler AG betreibt unter ginlo eine digitale Kommunikationsplattform, die Privatsphäre für Privatpersonen und Vertraulichkeit für Unternehmen sicherstellt.
Unternehmen steht eine Ende-zu-Ende verschlüsselte und administrierbare IT-Lösung für die Kommunikation ihrer Mitarbeiter zur Verfügung. Sie wird ausschließlich in Deutschland gehostet und kann DSGVO-konform genutzt werden. Alle ausgetauschten Inhalte sind dabei kryptographisch vor Dritten und auch vor Brabbler als Anbieter abgeschirmt. Damit ist gewährleistet, dass die Mitarbeiter zu 100 Prozent vertraulich und effizient kommunizieren und Daten austauschen können.
Brabbler wurde 2015 von den GMX Gründern Karsten Schramm, Peter Köhnkow und Eric Dolatre gemeinsam mit Jörg Sellmann ins Leben gerufen. Weitere Informationen: www.brabbler.ag/ www.ginlo.net
Cornelia Marr
Director Marketing & Communication B2C
Brabbler Secure Message and
Data Exchange Aktiengesellschaft
Ria-Burkei-Straße 26
81249 München
Telefon: +49-89-95 45 94 7-0
www.brabbler.ag
cmarr(at)brabbler.ag
Andrea Alton
Account Management
PR-COM GmbH
Sendlinger-Tor-Platz 6
80336 München
Tel.: +49 89 59997-705
www.pr-com.de
andrea.alton(at)pr-com.de
Datum: 06.08.2019 - 13:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1742922
Anzahl Zeichen: 4085
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Andrea Alton
Stadt:
München
Telefon: +49 89 59997-705
Kategorie:
Internet
Meldungsart: Unternehmensinfos
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 06.08.2019
Diese Pressemitteilung wurde bisher 482 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Diese Fallen lauern bei Business-Messenger-Projekten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Brabbler (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
München, 22. August 2019 - Wie Unternehmen, Behörden und soziale Einrichtungen ein sicheres und Datenschutz-konformes Messaging betreiben können, demonstriert die Brabbler AG auf der it-sa 2019, die vom 8. bis 10. Oktober in Nürnberg stattfindet. Mit ginlo Business präsentiert Brabbler auf
Die Deutschen sorgen sich zunehmend um ihre Privatsphäre, handeln aber vielfach nicht – das Privatsphäre-Paradox ...
München, 17. Juli 2019 – Obwohl sich deutsche Nutzer zunehmend um ihre Privatsphäre im Internet sorgen, bleiben sie oft tatenlos. Ein Grund dafür könnte ausgerechnet die DSGVO sein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Studie der Brabbler AG. Das sogenannte Privatsphäre-Paradox besch
Deutsche WhatsApp-Alternative ginlo gibt Nutzern ihre Privatsphäre zurück ...
München, 26. Juni 2019 – Die Brabbler AG bringt mit ginlo einen Messenger „made and hosted in Germany“ auf den Markt. Als Gegenmodell zu US-amerikanischen Facebook-Diensten wie WhatsApp ist er frei von Tracking, Profiling und Werbung. Mit dem ab sofort verfügbaren Messenger erhalten Nutzer i
Weitere Mitteilungen von Brabbler
Community-Management von Raklet zu Sonderkonditionen für Non-Profits ...
Das Unternehmen bietet auf der cloudbasierten Plattform eine zentralisierte Mitglieder- und Spenderverwaltung. Auch können Online-Zahlungen erfasst, Veranstaltungen geplant und Routineaufgaben automatisiert werden. Die Sonderkonditionen im Detail Das Communitiy-Management von Raklet gibt es i
G+D Mobile Security startet Personalisierungszentrum in Südafrika ...
München, 5. August 2019 – Am 13. August 2019 eröffnet G+D Mobile Security ein neues Personalisierungszentrum in Johannesburg. Es bietet Unternehmen der Finanzindustrie in Süd- und Zentralafrika direkt vor Ort umfassende Services rund um die Personalisierung von Bezahlkarten. Ergänzend zur
Erfolgreiche Bilanz: Dell Technologies veröffentlicht das jährliche Update seines Programms „2020 Legacy of Good“ ...
• Dell Technologies hat die meisten seiner Ziele für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziales Engagement im zurückliegenden Geschäftsjahr vorzeitig erreicht oder sogar übertroffen. • Der Einsatz für soziale Belange wird in allen Bereichen des Unternehmens weiter ausgebaut. • Aufb
Catapult – Personalbuchung durch künstliche Intelligenz. Jetzt in Berlin! ...
BERLIN, DE – 5. August 2019. Catapult, die digitale Plattform für flexible Personalbuchung in der Gastronomie und im Einzelhandel aus London feierte ihren offiziellen Start in Berlin. Die gut frequentierte Veranstaltung fand im STATE Studio statt und auf der Gästeliste standen Branchenführer




