Einlagensicherungsfonds: Sind 100.000,00 wirklich sicher?

Einlagensicherungsfonds: Sind 100.000,00 wirklich sicher?

ID: 1744020

„Haben Sie mal die AGB´s Ihrer Bank gelesen? Ich habe mir die Mühe gemacht und festgestellt, daß sich auch bei diesem Thema die Banken ein Hintertürchen offen lassen, und das Geld keineswegs so sicher ist.
Zypern und Italien haben es vorgemacht, dass es wirkliche Sicherheit für Ihr Bargeld auf dem Konto nicht gibt.“



Ralf Schütt - unabhängiger Berater und CoachRalf Schütt - unabhängiger Berater und Coach

(firmenpresse) - Auch wenn die Banken immer noch mit Zinsen für ihre Sparbücher und Tagesgeldkonten werben, und auch wenn die Deutschen gerne an dieser Möglichkeit festhalten - die Zeiten, in denen es für Erspartes noch Zinsen gab, sind vorbei.
Aber, das ist nicht das einzige Problem.
„Viele Leute haben gerne Erspartes auf dem Konto, einfach weil es Sicherheit gibt, und sie der Meinung sind, man kommt schnell an sein Bargeld heran,“ so Ralf Schütt, und weiter
„Auch wenn man sich eine Immobilie kaufen möchte, benötigt die Bank - am besten immer tagesaktuelle - Kontoauszüge des Eigenkapitals - am besten auch sofort verfügbar.“
Aber genau da fängt die Absurdität an.
„Das sehen Sie schon daran, wenn Sie an den Geldautomaten gehen: Wieviel dürfen Sie auf einmal pro Tag abheben?
Bei uns sind es € 2.000,00 und das auch nur in € 50,00-Scheinen.“

Was ist also Sicherheit, in Verbindung mit Bargeld auf den Konten?

Als Eigentümer vieler Immobilien ist Ralf Schütt, Inhaber der Honorarberatungsfirma HIPPP und Produzent der GELDSchau, unbestritten ein Verfechter der Immobilie als Geldanlage oder Investment, rät aber auch zu anderen Anlagen und vor allem zum Bargeld zu Hause.
Warum?
„Mein Anliegen ist es, daß sich die Leute ein Vermögen aufbauen, es behalten und vor allem auf ihr Geld aufpassen.
Mit diesem Ziel habe ich manchmal einen undankbaren Job“, so der Berater und YouTuber, „denn ich sage manchmal Dinge, die die Leute nicht hören wollen. Aber ich kann nicht anders.“

Ralf Schütt kommt ursprünglich aus dem Aktienbereich. In der Schule hat er am Hamburger Börsenplanspiel teilgenommen und ist mit seiner Gruppe Erster geworden. Konsequenterweise hat er eine Ausbildung in einer damals noch renommierten großen blauen Bank gemacht, und auch hier war er im Aktien- und Vermögensmanagement direkt unter dem Vorstand tätig.
Hier hat er gesehen, wie mit Kundengeldern umgegangen wird.


„Wir alle haben Post bekommen bezüglich des Einlagensicherungsfonds.
Haben Sie auch alle die AGB´s gelesen? Ich habe mir die Mühe gemacht und festgestellt, daß sich auch bei diesem Thema die Banken ein Hintertürchen offen lassen, und das Geld keineswegs so sicher ist.
Zypern und Italien haben es vorgemacht, dass es wirkliche Sicherheit für Ihr Bargeld auf dem Konto nicht gibt.“
Mehr zum Thema Einlagenscherungsfonds hier in diesem Video:
https://www.youtube.com/watch?v=e-nHQNem48o&feature=youtu.be&t=454

Was ist also die Alternative?

„Mein Anliegen ist es, daß die Menschen wirklich etwas dafür tun, daß es ihnen im Alter weiterhin gut geht. Es klingt platt, aber die Deutschen sind nun einmal Menschen, die unheimlich fleissig sind und wirklich enorm gut sparen können. Nur zwei Dinge können sie nicht so gut, auch auf die Gefahr hin, daß ich mich unbeliebt mache - sie können zum einen nicht so gut alte Zeiten loslassen, und sie scheuen das Risiko.“
Und auch weil der Berater eben zu den „Deutschen“ gehört, genau deshalb hat er zu den Immobilien gefunden.
„Immobilien sind einfach krisensicher und wirken der Inflation nicht nur entgegen, sondern lassen die Inflation auch noch für den Investor arbeiten“, so der Berater.
„Ausserdem ist es eine Möglichkeit, Ihr Bargeld gut zu investieren.
Auch Enkelkinder werden mehr davon haben, eine Immobilie zu erben als Bargeld.“

Aber nicht jeder mag Immobilien, viele haben Bedenken aufs falsche Pferd zu setzen oder auf den falschen Mieter.

Auch dazu sagt der Berater etwas: „Selbst Bargeld zu Hause zu haben ist meiner Meinung nach sicherer als einen zu großen Betrag bei der Bank - Zinsen gibt es ja sowieso nicht mehr.“

Und er hat noch einen weiteren Tipp : „Investieren Sie eine gewisse Summe in Gold - hier gibt es pfiffige Ideen.“

Für Interessierte, die Ralf Schütt und seine Tipps live erleben wollen, gibt es ab
ab Herbst wieder Seminare an verschiedenen Volkshochschulen.
Natürlich geht es hier um die Themen Immobilien, aber Ralf Schütt ist auch immer für seine Tipps außerhalb des Hauptthemas bekannt.

Hauskauftipps am 14.09.2019:
https://www.vhs-schenefeld.info/programm/gesellschaft-und-leben.html?action%5B93%5D=course&courseId=491-C-1548408&rowIndex=0

und

„Geld verdienen mit Immobilien“ am 26.10.2019
https://www.vhs-schenefeld.info/programm/gesellschaft-und-leben.html?action%5B93%5D=course&courseId=491-C-1548451&rowIndex=2
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Ralf Schütt ist seit mehr als 35 Jahren im Anlagengeschäft und hat sich seit 23 Jahren auf die Immobilie spezialisiert. Er ist Baufinanzexperte, seine Kernkompetenz liegt aber als unabhängiger Berater mit seiner Firma HIPPP - persönliche Immobilienberatung an Ihrer Seite - in der Begleitung des aktiven Vermögensaufbau mit Immobilien. Er sieht sich als Navigator Ihrer Vermögensaufbaus und begleitet seine Klienten langfristig bei ihren Projekten.
Er selbst lebt sein Produkt vor und investiert ebenfalls in Immobilien. Seit mehr als 20 Jahren gibt er sein Wissen in Seminaren weiter, vorzugsweise in Volkshochschulen aber auch auf großen Bühnen ist er zu Hause. Er hat zu den Themen bereits drei Bücher geschrieben, allesamt Bestseller No 1 bei Amazon und war häufig Gast in Hamburg bei dem Lokalsender Hamburg 1!



Leseranfragen:

HIPPP - unabhängige Immobilienberatung
Ralf Schütt
Hagener Allee 48
22926 Ahrensburg
teamralfschuett(at)hippp.de
040 411 8980



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Bereitgestellt von Benutzer: ralfschuett
Datum: 11.08.2019 - 21:57 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1744020
Anzahl Zeichen: 4953

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Ralf Schütt
Stadt:

Ahrensburg


Telefon: 0404118980

Kategorie:

Private Weiterbildung


Meldungsart: Interview
Versandart: Veröffentlichung

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