Ultimaker stellt neuen 3D Printing Sentiment Index vor
Unabhängige Studie gibt Einblick in das Wachstumspotential für 3D-Druck weltweit
Für den 3D Printing Sentiment Index hat Savanta fünf folgende Schlüsselfaktoren bestimmt:
- Bekanntheitsgrad
- Einführungs- und Verbreitungsgrad
- Wachstumsindikatoren für den 3D-Druck
- Erwartungen und positive Einstellung
- Technologische Infrastruktur und einfache Umsetzung
67% aller Befragten sind 3D-Druck und additive Fertigung ein Begriff. 35% setzen diese Technologie bereits ein. Davon sind fast zwei Drittel (65%) der Ansicht 3D-Druck wird ihre Industriezweige revolutionieren. Fast 40% der Befragten erwarten, dass 3D-Druck in den nächsten 12 Monaten die betriebliche Effizienz signifikant steigern wird und Kosteneinsparungen mit sich bringt. Die Ergebnisse verdeutlichen die rasante Entwicklung des Markts.
Rangliste nach dem 3D Printing Sentiment Index:
Rang 1: USA
Rang 2: UK
Rang 3: Deutschland
Rang 4: Frankreich
Rang 5: China
Rang 6: Japan
Rang 7: Mexiko
Rang 8: Schweiz
Rang 9: Italien
Rang 10: Niederlande
Rang 11: Spanien
Rang 12: Indien
Bekanntheitsgrad von 3D-Druck und additive Fertigung
72% der Befragten aus Deutschland kennen die Begriffe 3D-Druck und additive Fertigung. Den höchsten Bekanntheitsgrad weisen die beide Begriffe in den Niederlanden (83%), der Schweiz (82%) und der USA (77%) auf. Aufgrund einer Reihe verschiedener 3D-Drucker Anbieter werden die Niederlande häufig als Technologieführer in diesem Markt betrachtet. Die Schweiz ist ein Wachstumsmarkt für 3D-Druck sowohl im Fertigungsbereich als auch in der Forschung & Entwicklung.
Einführungsgrad der 3D-Drucktechnologie
Die Umfrage ermittelt den aktuellen Reifegrad des 3D-Drucks in verschiedenen Ländern anhand des Einführungsgrads von heute im Vergleich zu vor 5 Jahren. 53% der Befragten aus China geben an das additive Herstellungsverfahren zu nutzen, 11% bereits seit mehr als 5 Jahren. In den USA liegt die Einführung nach Angaben von 19% mehr als 5 Jahre zurück, der Verbreitungsgrad liegt insgesamt bei 34%. Deutschland weist mit 33% ebenfalls einen durchschnittlichen Nutzungsgrad auf. 7% der befragten Personen aus Deutschland setzen seit über 5 Jahren auf die Technologie. Wenn gleich der Einführungszeitpunkt in Frankreich nach Angaben von 8% mehr als 5 Jahre zurückliegt, liegt die Nutzung mit 42% deutlich über den weltweiten Durchschnitt.
Aktuelle Budget und geplante Investitionskosten für den 3D-Druck
67% der Befragten, die diese Fertigungstechnologie kennen, machten Angaben zu den derzeitigen und geplanten Ausgaben. China, Indien und die Niederlande führen das Feld mit den aktuell höchsten Budgets und geplanten Investitionen für die nächsten 12 Monaten an. Wang Peng, Generalsekretär der Additive Manufacturing Alliance of China, teilte The Telegraph mit: "Das goldene Zeitalter des 3D-Drucks beginnt in China jetzt. Die Jahre der Entwicklung sind vorbei und 3D-Druck hat sich in ein innovatives Konzept zur Modernisierung von Produktionsanlagen verwandelt."
"Sentiments sind Frühindikatoren und können einen Dominoeffekt auslösen", so Rohit Jhamb, Director Global Research & Analytics bei Ultimaker. "Eine positive Einstellung sorgt für eine positive Grundhaltung und bringt Investitionen mit sich und führt zu einem nachhaltigen und deutlichen Wachstum. Der 3D Printing Sentiment Index kombiniert makroökonomischen Indikatoren und die Sicht der Kunden, hat eine große Reichweite und bietet vollständigen Einblick in das aktuelle Ökosystem und das künftige Wachstumspotenzial für den 3D-Druck. Der Hype, der um den 3D-Druck gemacht wurde, ist Vergangenheit. Die Studie zeigt deutlich, 3D-Druck ist in der Fertigung angekommen.
"Wir suchen und schätzen die Nähe zu unseren Kunden und Anwendern", so Jos Burger, CEO von Ultimaker. "Diese Ergebnisse bestätigen unsere aktuelle Strategie für die Bereitstellung einfach zu bedienender, zuverlässiger Lösungen, die jeder nutzen kann, um mit 3D-Druck einen schnellen ROI zu erzielen. In dieser Hinsicht ist Ultimaker einzigartig positioniert, da wir ein offenes Ökosystem aus Hardware, Software und Materialien bieten. Mit der Bereitstellung einer Komplettlösung, die sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integriert, sind wir gut aufgestellt das bestehende Wachstumspotenzial zu erschließen und weiterhin für einen echten digitalen Vertrieb und eine lokale Fertigung zu sorgen."
Zur Studie
Die von Ultimaker in Auftrag gegebene Studie wurde von Savanta Group, einem unabhängigen Marktforschungs- und Consultingunternehmen, im Zeitraum vom 1. August bis 30. September 2019 in 12 verschiedenen Ländern der drei Regionen Europa, APAC und Nordamerika in der jeweiligen Landessprache durchgeführt. Für die Feldstudie wurden insgesamt 2548 qualifizierte Fachkräfte aus verschiedenen Branchen und Positionen aufgefordert sich an der Befragung zu beteiligen. 1632 Personen aus dem Bildungswesen, Automobil- und Fertigungsindustrie, Luft- und Raumfahrt, Architektur, Konsumgüter, Medizintechnik und weiteren, beteiligten sich im vollen Umfang an der Studie. Die Teilnehmer wurden von Savanta ausgewählt, qualifiziert und per Email zur Umfrage eingeladen. Alle Befragten sind berufstätig und über 18 Jahre alt.
Weitere Ergebnisse der Umfrage nach Ländern, Anwendungsbereichen und Material finden Sie hier:
https://3d.ultimaker.com/Ultimaker-3D-Printing-Sentiment-IndexWeitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Ultimaker ist seit 2011 operativ tätig und hat sich im Laufe der Jahre zum Marktführer von leistungsstarken, professionellen und leicht zugänglichen Desktop-3D-Druckern entwickelt. Mit Niederlassungen in den Niederlanden, New York, Boston und Singapur, sowie Produktionsstandorten in Europa und den USA, strebt das Team von über 400 Mitarbeitern kontinuierlich danach, die hochwertigsten 3D-Drucker, Softwareprogramme und Materialien auf dem Markt anzubieten, um den Übergang zur digitalen Distribution und lokaler Fertigung zu beschleunigen. www.ultimaker.com
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
ultimaker(at)lucyturpin.com
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Datum: 19.11.2019 - 09:35 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Moniek Jansink
Stadt:
Utrecht
Telefon: +31 (0)88 383 4000
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
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