Experte empfiehlt: Prävention gegen Marderschäden
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- Kleine Räuber bundesweit aktiv - Präventivmaßnahmen empfehlenswert -
Wird ein mit Marderurin oder -Drüsensekret markiertes Fahrzeug von einem ahnungslosen Fahrer im Revier eines fremden Artgenossen abgestellt, gerät dieser in Verteidigungsrage und verbeisst sich in den Gummiteilen, die ihm der Motorraum bietet. Das hat oft kostspielige Folgen: Nicht alle Versicherungen übernehmen die Reparaturkosten für einen Marderschaden. Und wenn doch, ist der Selbstbehalt des Versicherten oft höher als der Schaden.
Stefan Schaub, Marderexperte von Stop&Go Marderabwehr empfiehlt daher, präventiv marderabwehrende Maßnahmen zu ergreifen. Das reicht von der Vorbehandlung über spezielle Duftpräparate bis zum Einsatz von Hochspannungsgeräten nach dem Weidezaunprinzip.
Rund 200.000 Meldungen von Marderschäden mit einer durchschnittlichen Schadenhöhe von rund 350 Euro pro Fall zählt die Versicherungswirtschaft für das Jahr 2009. Tendez steigend! Denn während die katzenartigen Raubtiere bis vor eingen Jahren lediglich in den südlichen Gefilden der Republik anzutreffen waren, haben sie ihr zerstörerisches Treiben heute von Obersdorf bis Kiel ausgedehnt.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Stop&Go Marderabwehr ist der einzige Vollsortimenter unter den Anbietern von Marderabwehrgeräten. Das Unternehmen, das sich bereits seit 1988 mit dem Marderschutz beschäftigt, berücksichtigt, dass die Tiere keinen bleibenden Schaden davontragen, sondern lediglich nachhaltig verschreckt werden.
pro-PR GmbH
Dirk Eickmeier
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Datum: 15.03.2010 - 15:01 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Stefan Schaub
Stadt:
Neuenburg am Rhein
Telefon: +0049 (0) 7631 - 97 27 - 23
Kategorie:
Auto & Verkehr
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