Klimapaket: Neue Fenster werden gefördert
Der CO2-Ausstoß bei Wohngebäuden soll maßgeblich verringert werden. Daher werden Modernisierungen attraktiv gefördert. Neue Fenster können die Steuerlast erheblich reduzieren.
Aber woher stammen so hohe CO2-Emissionen bei Wohnhäusern? Das ist ganz einfach, erklärt Experte Stephan Knaut: "Gründe sind laut dem Umweltbundesamt vor allem ineffiziente Heizungen, alte Fenster und eine unzureichende Dämmung der Häuser. Es wird zu viel Wärme verschenkt, die durch Ritzen entweichen kann. Das belastet die Umwelt und die Geldbörse, gerade in Zeiten steigender Energiepreise und bei der fest geplanten CO2-Steuer, die auch Hausbesitzer spürbar belasten kann."
Der Gesetzgeber unterstützt Hausbesitzer aber finanziell bei der Modernisierung. Wie es aus Fachkreisen des Handwerks heißt, können über die Jahre bis zu 40.000 Euro bei solchen Maßnahmen durch öffentliche Förderungen eingespart werden, etwa eben beim Einbau einer neuen Heizung und neuer Fenster. "Gerade bei Fenstern und Türen ergibt das Sinn, denn die Fenstertechnologie hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Wenn diese nicht auf dem neuesten Stand sind, pfeift es durch die Ritzen, es ist zugig und kalt, und viel Energie kann durch die Fenster entweichen. Der Vorteil: Um das festzustellen, bedarf es keiner allzu großen Prüfungen. Es genügt, einfach die Hand vorzuhalten, um einen kontinuierlichen Luftzug zu spüren", gibt Stephan Knaut einen einfachen praktischen Tipp.
Vor allem am Wärmedurchgangskoeffizienten könnten Bauherren erkennen, wie energieeffizient Fenster wirklich seien. Standard ist mittlerweile Fenster mit Dreischeiben-Wärmedämmglas und einem durchschnittlichen Uw-Wert von gut unter 1 (systemabhängig). Der Wärmedurchgangskoeffizient definiert, wieviel Wärme durch das Fenster herausgeht. Je niedriger dieser Wert, desto weniger Wärme kann entweichen. Alte, einfach verglaste Fenster beispielsweise weisen einen Uw-Wert von durchschnittlich 4,7 auf.
Der Staat fördert energieeffiziente Umbauten über verschiedene Programme. Wer seine Fenster erneuert, kann seine Steuerschuld - verteilt über drei Jahre - um 20 Prozent der Kosten mindern. Alternativ steht die Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur Verfügung. Es ist geplant, die Fördersätze der bestehenden KfW-Förderprogramme um zehn Prozent zu erhöhen. Dabei steht das Programm "Energieeffizient Sanieren - Investitionszuschuss" im Fokus. Damit vergibt die KfW bis zu 30.000 Euro Zuschuss für private Eigentümer, die sanieren oder energetisch sanierten Wohnraum kaufen. Der Investitionszuschuss erstattet auch bei energetischen Einzelmaßnahmen zehn Prozent der förderfähigen Kosten von bis zu 5.000 Euro für jede Wohneinheit. Auch ist das Programm "Energieeffizient Sanieren - Kredit" verfügbar. Er fördert die energetische Sanierung von Wohngebäuden, für die der Bauantrag oder die Bauanzeige vor dem 1. Januar 2002 gestellt wurde, mit bis zu 50.000 Euro zu aktuell beispielsweise -0,05 Prozent effektivem Jahreszins.
"Wir unterstützen als anerkannter Fachbetrieb dabei, das richtige Förderprogramm zu finden und den Antrag erfolgreich zu stellen. Dabei arbeiten wir eng mit Architekten und den anderen Gewerken zusammen, um die beste Lösung für die Modernisierung zu finden", betont Stephan Knaut.
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Über Fenster Knaut GmbH
Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen "First Windows Partner" von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de
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Datum: 21.02.2020 - 17:40 Uhr
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Ansprechpartner: Dr. Patrick Peters
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Geilenkirchen
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