Tag der Aktie - 16. März 2020
Der heutige Tag der Aktie bietet Interessierten die Möglichkeit, sich mit der Aktie als Instrument zur Vermögensbildung auseinanderzusetzen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen stellt die Aktienanlage eine lohnende Alternative dar. Stefan Lahmeyer, einer der Top 100 Finanzberater des Jahres 2019, erkläret wie Aktien zur privaten Vermögensbildung eingesetzt werden können.
„Viele Menschen betrachten Aktien immer noch als reine Spekulationsobjekte. Dabei geht es den meisten Aktionären gar nicht um den schnellen Profit, sondern um einen langfristigen Vermögensaufbau,“ erklärt Stefan Lahmeyer. Gebündelt in einem Fonds stellen Aktien gerade in Zeiten niedriger Zinsen eine lohnende Möglichkeit zur Geldanlage dar.
Stefan Lahmeyer erklärt, dass sich der Wert einer Aktie an ihrem Kurs bemisst, welcher Schwankungen ausgesetzt ist. Das Investment in eine einzige Aktie sei sehr spekulativ, schließlich könne niemand genau voraussagen, wie sich der Kurs der Aktie einer bestimmten Firma entwickeln werde. „Wer planbarer sein Geld anlegen will, der investiert lieber in einen Investmentfonds,“ betont er.
„Einen Investmentfonds kann man sich wie einen Topf vorstellen, in den viele Anleger Geld einzahlen. Das gesammelte Geld wird schließlich in mehrere aussichtsreichen Aktien investiert. Hierfür ist der Fondsmanager zuständig, welcher gezielt nach gewinnbringenden Investments sucht,“ erklärt Stefan Lahmeyer. Alternativ gäbe es auch passive Fonds, die einen Index abbilden (ETFs). Der Vorteil von Fonds gegenüber dem Kauf einzelner Aktie bestünde der Risikostreuung. Sollte ein Wertpapier innerhalb des Fonds Verluste machen, sei das nicht weiter schlimm, solange die anderen gut laufen. Dieser interne Ausgleich mache Fonds zu einer planbaren Geldanlage, das unkalkulierbare Einzelrisiko könne ausgeschaltet werden.
Wer in einen Aktienfonds investiere, sollte mindestens 5-7 Jahre Zeit mitbringen. Auch unter schwankenden Kursen sollte der angelegte Betrag investiert bleiben. „Schwankungen sind völlig normal, aber verunsichern viele Anleger zum frühzeitigen Ausstieg aus der Geldanlage. Wer ausdauernd ist, der hat Chancen auf eine anständige Rendite,“ erklärt Stefan Lahmeyer.
Gerade der aktuelle Kurseinbruch an den Weltbörsen böte eben jetzt hervorragende Einstiegsmöglichkeiten. Wer jetzt nicht handele, würde sich wahrscheinlich in zehn Jahren immens ärgern, wagt Stefan Lahmeyer eine Zukunftsprognose.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Stefan Lahmeyer beschäftigt sich seit 20 Jahren hauptberuflich mit Finanzen. Angefangen mit einer Ausbildung im Steuerbüro, später Baufinanzierungsberater und anschließend Investmentberater besitzt er das fachliche Know-How. Egal, ob es um Geldanlagen, Immobilieninvestments oder die wichtigsten Versicherungen geht – bei Stefan Lahmeyer werden Ratsuchende umfänglich beraten. Sein Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, welches seinen Mitmenschen den individuellen Weg in die finanzielle Freiheit ermöglicht.
Kontakt:
Telefon: 06733 949434
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Datum: 12.03.2020 - 11:59 Uhr
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Freigabedatum: 12.03.2020
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