Stergeldversicherung kauft man nicht von der Stange
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Sterbegeld: "Ein ungemütliches Thema, mit dem es sich jedoch auseinanderzusetzen lohnt", weiß Siktas24-Geschäftsführer Serdar Siktas
Serdar Siktas gibt zu bedenken: "Sterbegeldversicherung ist nicht gleich Sterbegeldversicherung. Neben den vielen unterschiedlichen Tarifumfängen gibt es auch verschiedene Voraussetzungen zu berücksichtigen. Viele meiner Kunden wissen gar nicht, dass man eine solche Absicherung bei manchen Versicherern sogar ohne Gesundheitsprüfung abschließen kann und welche weiteren Zusammenhänge bestehen. Eine persönliche Beratung ist also immer sehr sinnvoll." So hat eine Person, deren Lebenserwartung zum Beispiel durch Krankheit massiv eingeschränkt ist, durchaus die Möglichkeit, in einer bereits sehr schlechten körperlichen Verfassung für eine Sterbegeldversicherung angenommen zu werden. "Wenn keine Gesundheitsprüfung verlangt wird, gestaltet sich die Tarifierung zwar höher als bei einem Abschluss mit einer solchen, der Ausgleich der gewissen inneren Ruhe, zu wissen, dass für die Bestattungskosten gesorgt ist und den Verwandten viel zusätzlicher Stress erspart bleibt, ist es den Versicherungsnehmern allerdings oft wert, die Kosten auf sich zu nehmen", sagt Siktas24.
Die Versicherungssumme ist im Sterbefall bei den meisten Anbietern recht einfach zu erhalten. Zunächst muss der Tod unverzüglich an die Versicherung übermittelt werden. Später sind dann in der Regel diverse Unterlagen zum Versicherten bzw. konkret zu dessen Verscheiden nachzureichen. Dazu zählen normalerweise der Versicherungsschein, die Sterbeurkunde und im Kontext eines Unfalls auch Nachweise zum genauen Hergang. Sobald der Antrag vollständig vorliegt, wird die festgelegte Summe zumeist innerhalb weniger Tage an den Empfangsberechtigten ausgezahlt.
Im Regelfall stehen bei einer Sterbegeldversicherung Versicherungssummen zwischen 1.000 und 15.000 Euro zur Auswahl. In Deutschland liegen die durchschnittlichen Kosten für eine Bestattung einschließlich Pflege des Grabs, Wohnungsauflösung sowie Gebühren für einen Notar bei mindestens 7.500 Euro. Dieser Betrag ist also immer als Basis anzunehmen. Demzufolge gibt es im Versicherungssummen-Bereich zwischen 5.000 und 7.500 Euro auch die größte Auswahl an Tarifen.
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Datum: 19.04.2020 - 12:20 Uhr
Sprache: Deutsch
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