Prof. Dr. Rita Süßmuth schickte Grüße nach St. Josef
Bei der Einsegnung des Seniorenheims in Wadersloh gab es viel Lob für das neue Haus
6. März stand “Heimat” im Mittelpunkt der Ansprachen zur feierlichen Einsegnung des neu
errichteten Seniorenheims St. Josef in Wadersloh. Denn nicht Heim, sondern Heimat will
man hier für pflegebedürftige Senioren und Menschen mit Demenz sein. Die frühere
Bundesfamilienministerin und Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süßmuth freute sich
darüber die Schirmherrschaft für St. Josef übernehmen zu können. Zur Einsegnung
sendete sie ein Grußwort, da ihr Mann an diesem Festtag Geburtstag feierte. Sie
versprach aber bald selbst vorbeizuschauen.
Bevor der Neubau von St. Josef Gottes Segen erhielt, versammelten sich am Samstag,
den 6. März, die Bewohner, Mitarbeiter und zahlreichen Gäste in der hauseigenen
Kapelle. Ludger Dabrock, Geschäftsführer der Einrichtungen und Dienste der Schwestern
der heiligen Maria Magdalena Postel (SMMP) dankte allen, die am Neubau beteiligt waren,
für ihren Einsatz. Nach nur einem Jahr Bauzeit konnten die Bewohner Anfang Februar von
St. Josef in ihr neues Zuhause umziehen, das nach den modernsten Erkenntnissen der
Demenzforschung geplant und errichtet wurde. “Pflege heißt Lebensqualität zu bewahren.
Und dazu gehören vor allem menschliche Zuwendung, ein würdevoller Umgang,
Nächstenliebe und Respekt. St. Josef ist ein Ort, an dem Bewohner und Mitarbeiter in der
Beziehung zum Menschen und in der Beziehung zu Gott eine Heimat finden. Eine Heimat,
die man liebt.”, so schrieb Prof. Dr. Rita Süßmuth in ihrem Grußwort. Andrea Starkgraff,
Geschäftsfeldleiterin der Seniorenhilfe SMMP, trug die Botschaft der
Bundestagspräsidentin a. D., die in Wadersloh aufwuchs, stellvertretend vor. Als
Vorzeigeeinrichtung der SMMP und der katholischen Pfarrgemeinde St. Margareta,
Wadersloh haben christliche Werte in St. Josef einen hohen Stellenwert. Die von Prof. Dr.
Rita Süßmuth geforderte Nächstenliebe aber auch Spiritualität und die Erfahrung von
SMMP in der Seniorenarbeit sind gleichberechtigte Ansprüche, an denen man sich in St.
Josef orientiert. Die Generaloberin der SMMP, Schwester Aloisia Höing, betonte: “Es geht
um Menschen. Sie brauchen Menschlichkeit und die Zuwendung des Herzens. Menschen
müssen willkommen sein, so wie sie sind.” Die Bewohner selbst meldeten sich an diesem
Festtag ebenfalls zu Wort. Die Vorsitzende des Bewohnerbeirates Gertrud Danilin
bedankte sich: “Wir freuen uns schon auf den Frühling und den großen Garten hinterm
Haus. Und vielen Dank für den Lichterhimmel über der Badewanne. Hier im Haus St. Josef
haben wir eine neue Heimat gefunden.” Christian Thegelkamp, der Wadersloher
Bürgermeister, lobte das Angebot der Einrichtung und fügte hinzu: „Der Neubau ist die
Antwort auf den wachsenden Bedarf neuer Pflegeplätze aber auch die gestiegenen
Ansprüche.“ In sechs Wohngruppen mit 58 Einzel- und 5 Doppelzimmern werden die
Bewohner individuell gefördert. Einrichtungsleiter Andreas Wedeking ist stolz auf das
moderne Konzept von St. Josef: “Unser Haus steht über die Region hinaus für die
fürsorgliche und liebevolle Betreuung pflegebedürftiger Senioren und demenzkranker
Menschen.” Auch die Nachbarn der Einrichtung ließen es sich nicht nehmen zur
Einsegnung zu gratulieren und überreichten Wedeking ein Gemälde. Dieses wird fortan die
belebenden Farben des Hauses und die vielen lieb gewonnenen Möbel der Bewohner um
einen weiteren Blickpunkt bereichern.
Nach dem Wortgottesdienst besuchte Pfarrer Ralph Forthaus zur Segnung des Hauses
alle Wohngruppen in St. Josef. Die Bewohner konnten das festliche Geschehen über den
internen Hauskanal an den Bildschirmen in den Wohnzimmern mitverfolgen und freuten
sich über den Besuch.
An diesem Festtag präsentierten die Mitarbeiter des Hauses ihre neuen T-Shirts mit dem
St. Josef-Motto: Nicht Heim – Heimat. “Wir bieten unseren Bewohnern ein Zuhause. Denn
wir sehen es als unsere Berufung, das Altern und das Leben mit Demenz zu erleichtern.
Mit unserem ganzen Fachwissen aber vor allem mit ganz viel Herz”, erläuterte
Pflegedienstleiterin Astrid Thiele-Jerome. Am 27. Juni ist in St. Josef Tag der offenen Tür.
Die Besucher sind dann herzlich dazu eingeladen sich selbst davon zu überzeugen, dass
St. Josef kein Heim, sondern Heimat ist. Vielleicht schaut an diesem Tag auch Rita
Süßmuth vorbei.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Schwestern der hl. Maria Magdalena Postel (SMMP) fühlen sich bis heute dem Leitspruch
ihrer Gründerin verpflichtet: „Die Jugend bilden, die Armen unterstützen und nach Kräften Not
lindern.“ Dies gilt in der Pastoralarbeit, in den Bildungseinrichtungen, in der Seniorenhilfe oder
an Kliniken und Ergotherapeutischen Praxen der SMMP.
Der deutsche Zweig der Gemeinschaft wurde vor über 200 Jahren gegründet und ist
mittlerweile auch in Brasilien, Bolivien, den Niederlanden, Rumänien und Mosambik aktiv.
Rund um den Globus gehören ihm 400 Ordensschwestern an. Die Schwestern der hl. Maria
Magdalena Postel beschäftigen allein in Deutschland 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Generalat des selbstständigen deutschen Zweigs der SMMP befindet sich im Bergkloster
Heiligenstadt in Thüringen. Provinzialat der Europäischen Provinz ist das sauerländische
Bergkloster Bestwig in Nordrhein-Westfalen.
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Stefan Köhler
PR
Ruhrststr. 9
57078 Siegen
0271 . 770016 – 0
0271 . 770016 - 29
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Datum: 19.03.2010 - 16:59 Uhr
Sprache: Deutsch
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Stadt:
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Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 19.03.2010
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