Praxistipps der Controlware Experten: IP-basierte Videoüberwachungsprojekte zum Analog-Preis
Dietzenbach, 23. März 2010 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, konzipiert und realisiert seit vielen Jahren analoge und IP-basierte Videoüberwachungslösungen. Die Erfahrung zeigt: IP-basierte Lösungen müssen nicht zwangsläufig teurer sein als analoge – sofern die Einsparpotenziale der IP-Technologie in allen Projektphasen ausgeschöpft werden.
1. Ihr vorhandenes Netz ist das günstigste Fundament
Egal, ob Sie Ihre analoge Videoüberwachung auf IP migrieren oder eine neue Lösung installieren wollen: Der IP-Standard eröffnet Ihnen zahllose Integrationsoptionen. Setzen Sie auf vorhandene LANs, WANs, WLANs und Datenanwendungen auf, um ihre Kosten zu senken, und verankern Sie die Videoüberwachung nahtlos in Ihren IT-Prozessen, um langfristig reibungslose Abläufe sicherzustellen.
2. Integrieren Sie die Videoüberwachung in Ihr Facility Management
Verzahnen Sie Ihre IP-basierte Videoüberwachung mit vorhandenen Facility Management-Lösungen wie Zugangskontrollen oder Brandschutz- und Brandmeldesystemen. Das macht Ihr Unternehmen nicht nur sicherer, sondern sorgt auch für effizientere Abläufe in der Physical Security, die sich rasch bezahlt machen.
3. Kaufen Sie Ihr IP-Equipment herstellerunabhängig ein
Ob beim Kauf von Kamera-, Server- oder Storage-Equipment: Für IP-Umgebungen ist eine Vielzahl herstellerübergreifender Produkte erhältlich. Aufgrund des großen Wettbewerbs sind dabei selbst hochwertige IP-Systeme zu günstigen Konditionen erhältlich, anders als in analogen Umgebungen, wo immer noch teure, proprietäre Technologie zum Einsatz kommt.
4. Nutzen Sie vorhandenes Storage-Equipment
Bei IP-basierter Videoüberwachung können Sie Aufzeichnungen in der Regel in Ihrer vorhandenen Storage-Umgebung speichern. Oft genügt es, das SAN um einige günstige RAID-Arrays zu erweitern. Auch bestehende Storage-Dienste wie Backups und Datenmanagement stehen für die Archivierung der Videodaten zur Verfügung.
5. Optimieren Sie Ihren Speicherbedarf
Für Videodaten erscheinen regelmäßig neue Komprimierungsverfahren, die den Speicherbedarf nachhaltig senken. Schon der Wechsel von MPEG4 auf den neuen Standard H.264 reduziert Ihren Speicherbedarf um 30 bis 70 Prozent!
6. Verringern Sie die Bildraten
Senken Sie die Bildraten Ihrer IP-Kameras von den voreingestellten 25 Frames pro Sekunde (F/s) auf 5 bis 12,5 F/s. So benötigen Sie weniger Speicherplatz und weniger Server zur Kamerasteuerung. Als Richtwert: Bei 25 F/s ist für je 150 Kameras ein Steuer-Server nötig. Bei 5 F/s schafft jeder Server schon 250 Kameras.
7. Vorsicht bei den Lizenzvereinbarungen
Die Kamera-Lizenzen sind einer der größten Einzelposten bei IP-Überwachungsprojekten. Achten Sie darauf, dass Ihr Lizenzmodell nicht an die Kamera-Hardware gebunden ist. Das garantiert Ihnen Kostentransparenz für die gesamte Laufzeit der Installation und stellt einen kostenlosen Austausch defekter Kameras sicher.
8. IP heißt: Compliance ohne zusätzliche Kosten
Immer mehr Compliance- und Datenschutzvorgaben fordern die fälschungssichere Kennzeichnung und revisionssichere Archivierung von Videodaten. Mit IP-Kameras können Bilder schon bei der Aufnahme mit Wasserzeichen gekennzeichnet werden. Die Archivierung lässt sich in der Regel über vorhandene Tools revisionssicher abwickeln. Anders als bei analogen Lösungen benötigen Sie also kein teures Zusatz-Equipment.
9. Nutzen Sie Power-over-Ethernet
Achten Sie darauf, dass Ihre IP-Kameras Power-over-Ethernet unterstützen! So machen Sie eine separate Stromversorgung und eine USV überflüssig. Gerade bei Neueinrichtungen verringert dies den Installationsaufwand erheblich.
10. Profitieren Sie von RAID als günstiger Redundanzoption
In analogen Umgebungen erreichen Sie Ausfallsicherheit nur, wenn Sie jeden DVR-Rekorder redundant vorhalten. Anders im IP-basierten SAN: Dort können Sie die RAID-Arrays über eine iSCSI-Schnittstelle direkt am Backbone betreiben. Fällt ein Laufwerk aus, wird der Videostrom automatisch auf ein anderes Array umgeleitet. So erhalten Sie Ausfallsicherheit ohne zusätzliche Investitionen.
„Wenn Unternehmen die Einsparpotenziale IP-basierter Videoüberwachung optimal ausschöpfen, sind die Kosten durchaus mit denen ähnlich dimensionierter Analog-Lösungen vergleichbar“, betont Rolf Didion, Leiter Physical Security bei Controlware. „Für dieses Geld bekommen IP-Kunden aber wesentlich mehr Leistung. Die IP-Technologie ist zukunftssicher, flexibel, skalierbar und offen für neue Features wie die Videoanalyse. Als Systemintegrator können wir Unternehmen nur empfehlen, schnellstmöglich auf den IP-Zug aufzuspringen.“
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Komplettlösungen und Dienstleistungen in der Informationstechnologie. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundennetzen durch das firmeneigene Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Communication Solutions, Information Security, Physical Security, IT-Management und Application Delivery. Controlware unterhält als Systemintegrator enge Partnerschaften mit national wie international führenden Herstellern sowie mit innovativen Newcomern der Branche. Das 580 Mitarbeiter starke Unternehmen verfügt mit elf Standorten in Deutschland über ein bundesweit flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz und ist mit eigenen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Asien und Australien vertreten. Zu den Tochterunternehmen der Controlware zählen die Networkers AG, die ExperTeach GmbH und die Productware GmbH.
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Datum: 23.03.2010 - 15:51 Uhr
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