Stabilität in unsicheren Zeiten – die Volksbank Spree-Neiße eG wertet das Geschäftsjahr 2019 als Erfolg
Die Volksbank Spree-Neiße eG präsentierte das gute Geschäftsergebnis des Geschäftsjahr 2019 auf der Generalversammlung.
Frank Baer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Spree-Neiße eG(firmenpresse) - Die Generalversammlung der Volksbank Spree-Neiße hat am Freitagabend in stark verkürzter Form in der Mehrzweckhalle des Gymnasiums stattgefunden.
Der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Ernst Neumann übernahm die einleitenden Worte und die Begrüßung. Anschließend übergab er das Wort an den Vorstandsvorsitzenden Frank Baer, der in Abwesenheit seines Vorstandskollegen Jürgen Stender den Bericht über das Geschäftsjahr 2019 verlas. Die Zahlen aus 2019, die Frank Baer den Mitgliedern präsentierte, konnten sich mehr als sehen lassen: Das betriebliche Ergebnis stieg im Vergleich zu 2018 um 14,5% auf 3,3 Millionen Euro, die Bilanzsumme stieg um 7,7% auf 264,6 Millionen. „Wir als Vorstand sind mit diesen Zahlen und der Entwicklung sehr zufrieden. Es ist jedoch nach wie vor ein schwieriges Umfeld mit Negativzinsen, in dem wir uns als Volksbank Spree-Neiße eG bewähren müssen“, kommentierte der Vorstandsvorsitzende Frank Baer die Zahlen. Er sieht die Bank für die kommenden Jahre gut aufgestellt.
Dividendenzahlung an die Mitglieder – Entlastungen für Vorstand und Aufsichtsrat
Eine kleine Besonderheit gab es bei der Dividendenausschüttung; die Bankenaufsicht hatte die Banken aufgefordert in 2020 auf Ausschüttungen zu verzichten, um Wirtschaft und Verbrauchern in der Krise zu helfen und die Kreditversorgung flexibel sicherzustellen. „Während das Quasi-Ausschüttungsverbot für große Banken nach wie vor gilt, haben wir Volksbanken die Möglichkeit Ausschüttungen vorzunehmen, sofern es die wirtschaftliche Situation erlaubt“, erläuterte Frank Baer die Situation. Er empfahl in Absprache mit dem Aufsichtsrat, eine Dividende von 1,5 Prozent auszuzahlen. „Wir werden schauen, dass wir im kommenden Jahr einen angemessenen, zusätzlichen Bonus auszahlen, wenn die wirtschaftliche Situation stabil bleibt“, so Frank Baer weiter.
In den anschließenden Abstimmungen wurde der vorgelegte Jahresabschluss verabschiedet, Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit großer Mehrheit entlastet. Zudem wählten die Mitglieder Helmut Baum und Michael Lindner für eine weitere Amtszeit in den Aufsichtsrat, der ab sofort zudem durch Robert Buder verstärkt wird. Er übernimmt die seit 2018 vakante Position von Andrea Lamm.
Auch eine Satzungsänderung zur digitalen Durchführung der Generalversammlung verabschiedeten die Mitglieder, eine Möglichkeit, von der die Volksbank Spree-Neiße nur in absoluten Ausnahmesituationen Gebrauch machen möchte. Auf Grund der aktuellen Lage fand die Generalversammlung der Volksbank Spree-Neiße eG in stark verkürzter Form statt. Alle Ehrungen im Bereich ehrenamtliches Engagement wurden kurzfristig von der Tagesordnung genommen, um im vorgegebenen Zeitfenster von 90 Minuten zu bleiben.Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
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Die Volksbank wird von drei genossenschaftlichen Prinzipien geleitet: Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung. Die Mitgliedschaft hebt sie von anderen Banken ab und ihre Mitglieder sind zugleich Teilhaber der Bank und besitzen ein aktives Mitspracherecht.
Die Kunden stehen mit ihren Wünschen und Zielen im Mittelpunkt. Die Bankdienstleistungen orientieren sich an den Bedürfnissen der Kunden und Mitglieder. Denn egal was jeden Einzelnen antreibt: Die Volksbank berät sie entsprechend der genossenschaftlichen Werte solidarisch, fair, partnerschaftlich und persönlich. Ihr Engagement für die Region und die Menschen ist für die Bank selbstverständlich.
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Datum: 23.10.2020 - 13:18 Uhr
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