Hingucker am ‚Point of Sale‘
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Langlebig und nachhaltig produziert: Das französisch-deutsche Unternehmen PLVplus kreiert, entwickelt und produziert Displays für den PoS. Bei Bedarf übernimmt es auch die Bestückung der Displays – das kleine „Plus“ eben.
POS-Displays von PLVplus: Marktauftritt mit Mehrwert. Copyright: PLVplus(firmenpresse) - Umsatz durch Warenpräsentation: In einer von Statista veröffentlichten Umfrage https://bit.ly/3lFx6TB zur Wirkung von Werbung am ‚Point of Sale‘ geben 30 Prozent der Befragten an, aufgrund von Werbung am Einkaufsort das beworbene Produkt schon einmal gekauft zu haben. Seit über 20 Jahren fertigt PLVplus an seinem Standort bei Straßburg jede Art von POS-Displays, die ins Auge fallen – von Dispensern und Bodenaufstellern bis hin zu Erlebniswelten.
Immer mit dem Anspruch, Produkte durch eine ansprechende Präsentation attraktiver zu machen, begleitet PLVplus Unternehmen von der Ideenfindung bis hin zur Fertigung eines Displays. Bei Bedarf übernimmt das Unternehmen auch die oft platz- und personalintensive Konfektionierung für seine Kunden. Displays werden zu versandfertigen Sets verpackt oder mit der Ware bestückt und direkt an die Zieladresse versendet.
Der Maschinenpark auf 3.500 m² Produktionsfläche in Reichstett ermöglicht flexible Produktionsverfahren. PLVplus erweitert regelmäßig seinen Maschinenpark und ist in der Lage, im Großformat zu produzieren. Dabei setzt das Unternehmen auf recycelbare Rohstoffe und regionale Partner. Die Geschäftsführer Paul Amann, ein Elsässer, und Bruno Schäuble, ein Deutscher, beziehen für ihre POS-Kampagnen den Karton von namhaften europäischen Herstellern. Neben der richtigen Materialauswahl legen sie auch großen Wert auf einen qualitativen und ökologischen Druck.
Paul Amann: „Unsere Partnerdruckereien sind PSO, FSC und PEFC zertifiziert. Dadurch ist eine umweltfreundliche Herstellung garantiert und für jeden sichtbar.“
Eine umweltgerechte Alternative zu Kunststoffpaletten bildet auch die aus 100 Prozent Karton bestehende Biopal, bei der das Display und die Palette eine Einheit bilden. Dabei wird das Display mit einem Kartonschnellhefter oder durch Leim auf der Palette fixiert. Für den Einzelhandel öffnet sich der vorteilhafte Weg einer Einstofflösung.
Das Unternehmen nutzt seine geografische Lage und das grenzüberschreitende Netzwerk seiner beiden Geschäftsführer, um neue Aufträge auf beiden Seiten des Rheins zu gewinnen: „Auf der einen Seite ist der französische Touch reizvoll, auf der anderen Seite überzeugt die deutsche Sorgfalt. Wir sind seit 20 Jahren auf dem deutschen und Schweizer Markt tätig. Seit fünf Jahren erwirtschaften wir 50 Prozent unseres Geschäfts in Deutschland und der Schweiz", sagt Bruno Schäuble, dessen Kundenportfolio unter anderem Stabilo, Ravensburger, Ricola, Adidas, Hager und Fischer umfasst.
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Lernen Sie die Geschäftsführer Paul Amann und Bruno Schäuble kennen: https://www.youtube.com/watch?v=eqhGYU0k2yc&feature=youtu.be
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Datum: 04.12.2020 - 10:19 Uhr
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