Telecomputer wird Teil des AKDB-Unternehmensverbunds
Die Telecomputer GmbH wird alle ihre bekannten Produkte weiterhin am Markt anbieten und weiterentwickeln.
Der Geschäftsführer von Telecomputer, Peter Häußler, erklärt dazu: "Mit der AKDB konnte ein Partner gefunden werden, der sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Kunden von Telecomputer die größtmögliche Zukunftsperspektive bietet." Rudolf Schleyer, Vorstandsvorsitzender der AKDB, ergänzt: "AKDB und Telecomputer sind seit Jahrzehnten in vielen wichtigen Bereichen der Softwareentwicklung für Verwaltungen gleichermaßen sehr erfolgreich tätig. Mit dieser Investition verankert die AKDB einen für Kernbereiche der Kommunalverwaltung wichtigen Softwarelieferanten dauerhaft im öffentlichen, kommunalen Sektor." Die Telecomputer Gesellschaft für Datenverarbeitung mbH mit Hauptsitz in Frechen ist nicht nur im Bereich Verkehrswesen mit ihrem Zulassungsverfahren und ihren i-Kfz-Services sehr gut am Markt positioniert, sondern auch in den Bereichen Fahrerlaubniswesen und Wohngeld. Besonders hervorzuheben ist der Erfolg beider Unternehmen im Kfz-Zulassungswesen einschließlich der internetbasierten Fahrzeugzulassung (i-Kfz).
Die Telecomputer GmbH wird alle ihre bekannten Produkte weiterhin am Markt anbieten und weiterentwickeln. Die Ansprechpartner für ihre Kunden bleiben ebenso erhalten. Peter Häußler wird das Unternehmen als Geschäftsführer weiterführen.
Angesichts der ständig anspruchsvoller werdenden Anforderungen an komplexe Verwaltungssoftware und der immer schnelleren Änderungsprozesse in Verwaltungen haben AKDB und Telecomputer beschlossen, gemeinsames Wissen und Know-how partnerschaftlich zu bündeln. Für beide Unternehmen stehen nach wie vor die Kunden an oberster Stelle. Demzufolge bleibt ein modernes, zukunftsfähiges Softwareangebot weiterhin das wichtigste Unternehmensziel. Auch unter dem Dach der AKDB wird Telecomputer ihre Kunden weiter selbständig mit dem vorhandenen Produktportfolio und der bereits angekündigten Neuentwicklung bedienen, rechtliche Änderungen werden in gewohnter Zuverlässigkeit wie bisher umgesetzt. Zukünftig wollen beide Anbieter aber die Realisierung gesetzlicher Anpassungen sowie fachliche Ergänzungen gemeinsam und aufeinander abgestimmt planen. Ziel ist eine insgesamt noch bessere Usability und Qualität aller Produkte. Das seit mehr als 40 Jahren aufgebaute fachliche Wissen beider Akteure wird nun in den Schwerpunktbereichen Zulassungswesen, Fahrerlaubniswesen und Wohngeld synergetisch gebündelt und in die jeweiligen Folgeentwicklungen der Produkte beider Anbieter mit einfließen.
"Die Partnerschaft erlaubt es uns, wichtige Kundenanforderungen, Standardisierungen und rechtliche Belange abgestimmt und anwenderfreundlich in die Programme zu integrieren, um die Digitalisierung in deutschen Behörden noch schneller voranzubringen", ist Telecomputer-Geschäftsführer Peter Häußler überzeugt. Die Bündelung von Expertenwissen beider Häuser, von der man sich auch Synergien bei bundesweit umzusetzenden Projekten verspricht, ist bereits gestartet. In der Vorbereitung der Partnerschaft wurden zwischen den schlagkräftigen Entwicklungsabteilungen beider Häuser bereits viele Ideen ausgetauscht, die nun marktgerecht und schnell in die Praxis umgesetzt werden sollen.
Die Partnerschaft wurde nicht zuletzt auch deshalb forciert, weil beide Häuser durch die Zusammenarbeit Kontinuität und Sicherheit für die Kunden und für die Beschäftigten garantieren können. "Die Integration von Telecomputer in den Unternehmensverbund der AKDB ist eine zielgerichtete, langfristige und zukunftsträchtige Lösung. Das gemeinsame Ziel ist es, auch in Zukunft die modernste Fachsoftware am Markt anzubieten, so dass beide Firmen zum Nutzen der kommunalen Familie ihre jeweils hervorragende Marktstellung weiter ausbauen können", kommentiert der AKDB-Vorstandsvorsitzende Rudolf Schleyer den Zusammenschluss.
Weitere Informationen unter https://www.akdb.de/
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Über die Telecomputer:
Telecomputer ist seit über 40 Jahren kompetenter und zuverlässiger Partner für Kommunen in Deutschland. Mit Softwarelösungen für die Kfz-Zulassung und die Fahrerlaubnis zählt Telecomputer zu den Marktführern. Mehr als ein Viertel der Straßenverkehrsbehörden vertrauen IKOL-KFZ und IKOL-FS. Insgesamt setzen 350 Kommunen auf die Integrierten Kommunalen Lösungen - viele von ihnen schon seit mehr als 20 Jahren. Aus der engen Zusammenarbeit mit den Anwendern leiten sich Vertrauen und die Qualität der Lösungen ab. Das Unternehmen wurde 1977 von Peter Häußler gegründet. Stammsitz ist Frechen. Niederlassungen befinden sich in Berlin und Dresden. Insgesamt arbeiten über 60 Mitarbeiter - davon 40 Entwickler - an diesen drei Standorten.
Über die AKDB:
Seit Gründung 1971 entwickelt die AKDB ein Komplettangebot an Lösungen für die Digitalisierung von Kommunen und öffentlichen Einrichtungen. Hierzu zählen Software, IT-Sicherheit, Beratung, Schulung und eine umfassende Dienstleistungspalette. Das Spektrum an IT-Services reicht von SaaS-Lösungen aus dem BSI-zertifizierten Rechenzentrum für alle behördlichen Fachbereiche über hoheitliche Aufgaben bei den bayerischen Melde- und Personenstandsregistern bis hin zu komplett gemanagten IT-Umgebungen. Im Bereich E-Government bietet die AKDB Ländern und Kommunen das Bürgerservice-Portal an, die bundesweit reichweitenstärkste interoperable Plattform für Onlineverwaltungsdienste, über die Bürger und Unternehmen ihre Transaktionen mit der Verwaltung immer häufiger digital abwickeln. Mit dem Nutzerkonto Bund stellt die AKDB der Bundesverwaltung seit 2019 das zentrale Zugangssystem (Identity Provider) für die Nutzung von Diensten im Rahmen des Online-Zugangsgesetzes (OZG) zur Verfügung. Zu den Kunden der AKDB gehören über 4.700 Kommunen, Gemeinden, Städte, Landkreise, Bezirke sowie öffentliche Institutionen und der Bund. Die AKDB ist eine öffentlich-rechtliche Einrichtung in Trägerschaft der vier kommunalen Spitzenverbände in Bayern und zählt im Unternehmensverbund etwa 1.100 Beschäftigte.
Hansastraße 12-16, 80686 München
Datum: 07.12.2020 - 13:50 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dr. Florian Kunstein
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