Weltgesundheitstag am 7. April: Verbesserte Lebensqualität durch eine bessere Zahngesundheit Ganz im Sinne der WHO engagiert sich die MediKompass GmbH
MÜNCHEN – 6. April 2010. Am 7. April ist wieder Weltgesundheitstag; dieses Jahr unter dem Motto „Gesundheitsförderung in Städten“. Die WHO startet zu diesem Anlass weltweit eine Kampagne mit dem Aufruf, das Leben in großen Städten gesundheitsfördernder zu gestalten.
Erkrankungen, deren Ursachen nicht am Ort der Beschwerden zu suchen sind, werden von Medizinern als „Herderkrankungen“ bezeichnet. Verursachende „Herde“ im Zahn-Kiefer-Bereich können z.B. tote oder wurzelgefüllte Zähne, Lehrkieferstellen mit Wurzelresten, chronische Knochenentzündungen oder Entzündungen des Zahnnervs sein. Mögliche Beschwerden treten unter anderem in Form von Rheuma, funktionalen Störungen an Gelenken und Muskeln, sowie Migräne auf – Krankheiten, deren Ursache man grundsätzlich erst einmal nicht im Zahnbereich vermutet.
Doch Zähne müssen nicht als Herde fungieren, um Beschwerden hervorzurufen. Das weiß jeder, der schon einmal von Zahnschmerzen geplagt wurde. „Die regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt ist unersetzbar, um die eigene Zahngesundheit in optimalem Zustand zu halten“, weiß Hörning. „Das Ziel unserer Vergleichsplattformen besteht darin, den Patienten durch eine Zweitmeinung an einen passenden und bezahlbaren Zahnarzt zu vermitteln. Wir ermöglichen Einsparungen und fördern die Gesundheit dadurch in doppelter
Hinsicht – über finanzielle Ersparnisse freut sich schließlich jeder“, so Hörning.
Mit Hilfe der Online-Plattformen www.medikompass.de und www.zahngebot.de können Patienten Kostenvergleiche für Zahnbehandlungen einholen und haben damit die Möglichkeit, in ihrer Stadt einen geeigneten und kostengünstigen Zahnarzt zu finden.
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Über die MediKompass GmbH
MediKompass ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und betreibt mit www.medikompass.de, www.zahngebot.de und www.schoenheitsgebot.de mehrere Online-Plattformen für Kostenvergleiche im medizinischen Bereich. Seit dem Start im Mai 2006 wurden bereits über 80.000 Kostenvergleiche mit einem Startpreisvolumen von insgesamt über 147 Millionen Euro erfolgreich durchgeführt. Die bisher mögliche Gesamtersparnis für Patienten beträgt rund 48 Millionen Euro. Der Service wurde bereits zum zweiten Mal in Folge vom TÜV mit „sehr gut“ bewertet.
Weitere Informationen unter: http://www.medikompass.de.
Datum: 15.04.2010 - 14:18 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 15.04.2010
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