PROFACTOR auf der AUTOMATICA in München gleich im Triplepack vertreten

PROFACTOR auf der AUTOMATICA in München gleich im Triplepack vertreten

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Steyrer Unternehmensgruppe für Produktionstechnologie zeigt auf der Fachmesse für Automation und Mechatronik neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile



(firmenpresse) - STEYR, MÜNCHEN. Von 8. bis 11. Juni 2010 geht in der Neuen Messe München bereits zum vierten Mal die AUTOMATICA, die Fachmesse für Automation und Mechatronik, über die Bühne. Unter dem Who-is-who der internationalen Automatisierungsindustrie befindet sich auch PROFACTOR. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Steyr ist in München gleich im Triplepack vertreten.

Auf den Hauptstand von PROFACTOR in der Halle B2 (Stand 131) präsentiert die Unternehmensgruppe neue Lösungen für das Greifen unsortierter und komplexer Teile. Ein Highlight ist das System iRob Feeder. Es erkennt und greift unterschiedliche Werkstücke in unterschiedlicher Lage und positioniert sie richtig für die Weiterverarbeitung.

iRob Feeder erspart aufwendige Teilevorbereitung
Das durchgängige Handhabungssystem punktet mit einem flexiblen Systemeinsatz, einer kurzen Break-even-Zeit und einer kompakten Bauweise. Der wesentliche Vorteil ist, dass die einzelnen Teile nicht mehr sortenrein geschlichtet zur Anlage geliefert werden müssen. "Da das System die 3-D-Lage der Werkstücke auch in nicht-standardisierten Umgebungen erkennt, erspart es der Industrie die zeitlich aufwendige Teile- und Arbeitsraumvorbereitung", sagt DI Dr. Andreas Pichler, Leiter des Fachbereichs Robotik und Adaptive Systeme. Das System ist auch in der Lage, sich rasch an neue Umweltbedingungen anzupassen und sich in kürzester Zeit zu rekonfigurieren, um neue Teile handhaben zu können.
"Vergangenes Jahr stellten wir iRob Feeder erstmals auf der Hannover Messe aus. Heuer gibt es das Handhabungssystem auf der AUTOMATICA mit kürzerer Taktzeit zu sehen", erklärt Pichler.

Präzisionsmontage: Kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung
Als weiteren Schwerpunkt auf dem Hauptstand in der Halle B2 zeigt PROFACTOR im Bereich der Präzisionsmontage zwei Lösungen zum Thema Handling unsortierter und komplexer Teile: das lagerichtige Greifen von Kleinstteilen aus dem unsortierten Zustand und das automatisierte Befüllen von Magazinen. Die Lösungen zur Montage von kleinen und komplexen Teilen ermöglichen eine zuverlässige und kostengünstige Losgröße-1-Produktion in der Massenfertigung. Dies erfordert intelligente Greif-, Zuführ- und Handling-Systeme. Vom Zuführen über die Vereinzelung bis hin zur Montage und automatisierten Endkontrolle ist alles inkludiert. PROFACTOR liefert nicht nur einzelne Module, sondern realisiert den gesamten Produktionsprozess. Durch die Kombination von automatischer und manueller Montage wird ein schlankes Produktionskonzept für die wirtschaftliche Fertigung geschaffen. Besondere Herausforderung ist dabei die optimale Ausbalancierung von manuellen und robotischen Prozessschritten. Vor- und nachlaufende Prozesse werden mit einbezogen und garantieren damit eine schlanke Produktion.



OptiSilence: Lösung unterdrückt aktiv Störschall
Zwei Nebenstände hat PROFACTOR in der Halle B1. Auf dem Kooperationsstand 239 des Mechatronik-Clusters können die Besucher in der Zone der Ruhe dem Trubel entfliehen und erfahren, wie man mit speziellen mechatronischen Systemen den Lärm in Luft auflöst. OptiSilence ist ein elektronisches Gerät für den Active-Noise-Control-Bereich. Diese Lösung unterdrückt aktiv Störschall und punktet mit ihrer Flexibilität. Sie ist leicht transportierbar und einfach aufzubauen, da sie nicht in die bestehende Konstruktion eingreift. Anwendung findet das Gerät unter anderen bei Bedienständen von Bearbeitungsmaschinen zur Bedämpfung des Maschinenlärms oder um auch ruhige Bereiche in Besprechungsräumen zu schaffen. Ebenso kann das System den Schall bei Pumpen und Lüftungssystemen unterdrücken. OptiSilence basiert auf einer intelligenten Regelungseinheit, die Mikrofonsignale verarbeitet und Lautsprecher gezielt ansteuert. Diese Lautsprecher erzeugen Gegenschallfelder, um so Störschall zu überlagern und damit auszulöschen.

Und gleich nebenan stellt die innovative Forschungsschmiede aus Steyr einen intuitiv programmierbaren Greif-Demonstrator vor. Die Technologie dazu wird derzeit gerade im FIT-IT-Projekt AHUMARI entwickelt.


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Im Stadtgut A2
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Datum: 16.04.2010 - 13:00 Uhr
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