Bundeswirtschaftsminister Brüderle vereinbarte mit Industrievertretern fortgesetzten Dialog zur Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Asche
ID: 191255
Bundeswirtschaftsminister Brüderle vereinbarte mit Industrievertretern fortgesetzten Dialog zur Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Aschewolke
Bundesminister Brüderle: "Die Sicherheit im Flugverkehr hat absolute Priorität. Im Zweifel darf nicht geflogen werden. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, unter diesen Bedingungen die ökonomischen Schäden durch die Sperrung des deutschen Luftraums möglichst gering zu halten."
Bei dem Gespräch ist nicht über Hilfen, sondern über Krisenmanagement gesprochen worden, um die Schäden gering zu halten und den wirtschaftlichen Kreislauf schnell wieder in Schwung zu bringen.
Bundesminister Brüderle: "Hier standen keine Bittsteller, sondern engagierte Unternehmen. In dem Gespräch haben die Unternehmen keine Staatshilfen erbeten und ich habe solche auch nicht in Aussicht gestellt."
Die Teilnehmer des gestrigen Gesprächs kamen überein, dass von der Politik alle rechtlichen Möglichkeiten genutzt werden müssen, um die Störungen des Wirtschaftsverkehrs zu minimieren. Zu diesem Zweck soll der gestern aufgenommene Dialog fortgesetzt werden.
Bundeswirtschaftsminister Brüderle dankte allen Betroffenen für ihre Geduld und den Beschäftigten des Transport-, Gaststätten- und Hotelgewerbes für ihren unermüdlichen Einsatz.
Kurzfristig sollten die Länder eine Lockerung des Nachtflugverbots prüfen. Entsprechendes gilt für die bedarfsgerechte Lockerung des Wochenend- und Feiertagsfahrverbots für Lkw.
Mittelfristig müssen Politik und Wirtschaft die ökonomischen Auswirkungen des Flugverbots ermitteln und bewerten. Wichtig ist, dass eventuelle Maßnahmen wettbewerbsneutral und EU-rechtskonform sind. Langfristig wird die Frage zu beantworten sein, wie in künftigen Krisenfällen die Notfallplanung stärker verzahnt werden kann.
Im Übrigen ist die Wirtschaft gefordert, ihre logistischen Konzepte der jetzigen Lage zügig anzupassen. Bundesminister Brüderle: "Bei der Bahn und auf der Straße muss jetzt alles rollen, was Räder hat."
Das Internetangebot des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie: http://www.bmwi.de
Für Rückfragen zu Pressemitteilungen, Tagesnachrichten, Reden und Statements wenden Sie sich bitte an:
Pressestelle des BMWi
Telefon: 03018-615-6121 oder -6131
E-Mail: pressestelle@bmwi.bund.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 20.04.2010 - 16:17 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 191255
Anzahl Zeichen: 2830
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Bundeswirtschaftsminister Brüderle vereinbarte mit Industrievertretern fortgesetzten Dialog zur Begrenzung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Asche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, reist vom 18. bis 22. November 2014 in Begleitung von Abgeordneten aller Fraktionen des Deutschen Bundestages sowie einer Unternehmerdelegation nach Vietnam. Erste Station der Reise ist Hanoi, wo Minister Gabriel zu politischen GesprÃ
Staatssekretär Beckmeyer eröffnet 5. Arabisch-Deutsches Energieforum ...
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat heute in Berlin das Arabisch-Deutsche Energieforum miteröffnet. Das von der Arab-German Chamber of Commerce and Industry e.V. (Ghorfa) organisierte Energieforum findet in diesem Jahr zum fünf
Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im September 2014 ...
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes [1] sind die Auftragseingänge in der Industrie im September preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt [2] gegenüber dem Vormonat um 0,8 % gestiegen. Zudem wurden die Ergebnisse für den August deutlich nach oben revidiert (-4,2 % anstatt -5,7 %). Im
Weitere Mitteilungen von Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI)
WISSING: Die Union darf in der Frage der Steuerentlastung nicht umfallen ...
BERLIN. Zu den Erklärungen des Bundesfinanzministers, wonach die im Koalitionsvertrag vereinbarten Steuerentlastungen nachrangig seien, erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion Volker WISSING: Die Union darf in der Frage der Steuerentlastung nicht umfallen. Die Liberalen
KOLB: Förderung der Kurzarbeit nun stärker mittelstandsorientiert ...
BERLIN. Zur Einigung bei der Kurzarbeit erklärt der sozialpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Heinrich KOLB: Für uns war wichtig, dass die Förderung stärker auf den Mittelstand zugeschnitten wurde. Deswegen ist das Auslaufen der teuren Konzernklausel ein Erfolg für die FDP. Wic
Kurzarbeit - Das deutsche Arbeitswunder ...
slich der heutigen Sachverstaendigenanhoerung des Ausschusses fuer Arbeit und Soziales zur Kurzarbeit erklaeren die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Anette Kramme und die zustaendige Berichterstatterin Gabriele Loesekrug-Moeller: Unser Antrag zur Verlaengerung d
Binnennachfrage muss jetzt gestärkt werden ...
"Die Warnung des geschäftsführenden Direktors des IWF, Dominique Strauss-Kahn, vor mangelnder privater Nachfrage deckt sich mit der Forderung der LINKEN, die Massenkaufkraft zu stärken. Die Bundesregierung setzt dagegen auf den Export und würgt die Binnennachfrage weiter ab", so Sahra




