SAPHIR: Dynamische Applikationen statt SOA-Schrott
ID: 194846
SAPHIR: Dynamische Applikationen statt SOA-Schrott
Whitepaper erklärt Voraussetzungen für den notwendigen Wandel in der Software- Entwicklung
München, 29. April 2010. Viele SOA-Projekte haben kaum mehr als Software-Schrott zurückgelassen. Dabei ist die Vision von dynamischen Applikationen durchaus realistisch. Voraussetzung dafür ist jedoch ein umfassender Paradigmenwechsel. Mit dem neuen Whitepaper "Enterprise Ontologien statt SOA-Ruinen" zeigt Knut Lünse, CTO des Münchner Systemhauses SAPHIR, wie das gelingen kann. Anhand anschaulicher Beispiele stellt er dabei die Rolle von Enterprise Ontologien und der Object Process Methodology als zentrale Bausteine für das Bereitstellen und Auflösen von Applikationen aus dem Geschäftsbetrieb heraus. Interessenten können das Whitepaper auf Anfrage unter whitepaper@pr-marcom.neterhalten.
Halbwissen und fundamentale Missverständnisse ? das sind wohl die häufigsten Ursachen für das Scheitern von SOA-Projekten. Denn viele der auf dem Markt feilgebotenen Baukästen verwässern die Semantik von Serviceorientierten Architekturen, indem sie dem Architekturkonzept den Anstrich einer Technologie geben. Darüber hinaus orientieren sie sich an den klassischen Modelliersprachen: Nicht nur, dass man damit ein Geschäftsmodell nicht vollständig beschreiben kann, fast immer erzeugen diese Instrumente auch Programmcode, der nachzubearbeiten ist. Eine Aufgabe, die Fachabteilungen klar überfordert.
Dynamische Applikationen können Fachabteilungen so nicht erzeugen. Dafür muss ein entscheidendes Umdenken gerade auch mit Blick auf die Betrachtung des eigenen Unternehmens erfolgen.
Damit das gelingen kann, bedarf es zunächst einer formalen Spezifikation des Geschäftsmodells, die von Menschen und Maschinen verstanden wird. Solche Spezifikationen oder Enterprise Ontologien müssen auch den Raum bieten, spontane Änderungen problemlos abzubilden. Möglich wird dies zum Beispiel mit der Hilfe der Object Process Methodology (OPM) des Massachusetts Institute of Technology. Sie bietet einige wenige Grundmodelle, die sich problemlos aus sich heraus erweitern lassen.
"Der Grundgedanke der SOA ist keinesfalls unrealistisch, die vielen auf dem Markt zu findenden Baukästen dagegen schon", kommentiert Knut Lünse, CTO bei SAPHIR. "Mit dem neuen Whitepaper wollen wir die SOA-Idee weiter entmystifizieren und IT-Verantwortlichen zeigen, wie sie bei der Umsetzung eines Frameworks zum Erzeugen dynamischer Applikationen vorgehen müssen."
Bildmaterial erhalten Sie im Internet unter
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Über SAPHIR
Die SAPHIR Gesellschaft für Software Systeme mbH ist ein Systemhaus mit den Sparten Software Engineering, Netzwerke und Kommunikation sowie Services und Schulungen. Als unabhängiger Partner bietet SAPHIR seinen Kunden durchgängige Systemlösungen für technische und kommerzielle Anwendungen. Zum Leistungsspektrum von SAPHIR gehören neben dem Realisieren von Softwaresystemen und -komponenten auch das Erstellen von Analysen, Studien und Spezifikationen sowie die Systembetreuung. Darüber hinaus übernimmt SAPHIR für seine Kunden Projektmanagement und Mitarbeiterschulung.
1995 gegründet, unterhält SAPHIR neben dem Stammsitz in München eine weitere Niederlassung in Friedrichshafen. Zu den Kunden des Systemhauses zählen unter anderem Siemens, ICS, BMW, Deutsche Telekom sowie Rohde
Schwarz.
Weitere Informationen unter www.saphirgmbh.de.
Pressekontakt:
PRMS
Axel Schmidt
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61118 Bad Vilbel
Tel: +49-(0)6101-50 98 48
Fax: +49-(0)6101-50 98 49
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Datum: 29.04.2010 - 17:47 Uhr
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