Handyverbot im Flugzeug: Viele Deutsche riskieren Geldstrafe
ID: 194922
Handyverbot im Flugzeug: Viele Deutsche riskieren Geldstrafe
Bisher gestatten nur drei Fluggesellschaften die Handynutzung an Bord. Dabei ist es europäischen Fluglinien seit 2008 offiziell erlaubt, Passagiere auch in luftiger Höhe telefonieren zu lassen. Vorausgesetzt, das Flugzeug verfügt über eine spezielle Handy-Technik, durch die auch empfindliche Bordinstrumente nicht gestört werden. Sicherheitsbedenken sind aber nicht der einzige Grund, warum Mobiltelefone weiterhin ausgeschaltet bleiben müssen. Viele Fluglinien wollen die Mehrheit der Reisenden schützen, die sich an lauten Telefonaten und klingelnden Handys stört. Als Alternative ermöglichen einige Gesellschaften den Fluggästen, im Internet zu surfen oder Kurzmitteilungen zu versenden. Besonders Geschäftsleute können so ihre Zeit im Flieger nutzen, ohne Mitreisende zu stören.
Wer trotzdem nicht auf Telefonate verzichten will, sollte sich für eine Fluggesellschaft entscheiden, die über die entsprechende Technik verfügt und Handygespräche über den Wolken erlaubt. Aber: Telefonieren im Flugzeug ist teurer als gewöhnlich. Die Kosten für ein einminütiges Gespräch über den Wolken liegen zwischen 2,89 und 4,41 Euro. Die genauen Kosten hängen davon ab, bei welchem Anbieter sich das Handy über Satellit einwählt und wie hoch die Nutzungsgebühren für das fremde Mobilfunknetz sind. Sowohl in Hinblick auf die Mobilfunkregeln als auch die Telefonkosten gilt daher: Wer sich im Vorfeld schlau macht und gut informiert in den Flieger steigt, muss keine unangenehmen Überraschungen befürchten.
Die vorliegenden Studienergebnisse basieren auf einer onlinerepräsentativen Panelstudie von Toluna QuickSurveys im Auftrag der E-Plus Gruppe. Im März 2010 wurden dafür 1.000 Bundesbürger befragt.
E-Plus Gruppe
Unternehmenskommunikation / Themendienst Verbraucher
Jörg Borm
E-Mail: presse-themendienst@eplus-gruppe.de
Tel. 0511 - 3832 - 220
Fax 0511 - 3832 - 219
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 29.04.2010 - 22:47 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 194922
Anzahl Zeichen: 2762
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 271 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Handyverbot im Flugzeug: Viele Deutsche riskieren Geldstrafe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
E-Plus (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Vorhang auf, Film ab! Im BASE Freundeskreis stehen bis zum 14.01.2014 Kino- und DVD-Neuheiten im Mittelpunkt. Dabei gibt es wöchentlich topaktuelle Filmtrailer zu sehen – und im Film-Quiz die Chance auf tolle Preise im Wert von über 50.000 €! Bis in den Januar hinein können im BASE Freunde
E-Plus macht Kino mobil: Die neuesten Filme entdecken und tolle Preise gewinnen ...
Bei der E-Plus Filmpremiere sind jede Woche aktuelle Kino- und DVD-Trailer zu entdecken - und beim Film-Quiz mit etwas Glück eines von zehn iPad 4 zu gewinnen. Bis zum 14.01.2014 heißt es bei E-Plus Mach Plus: „Vorhang auf, Film ab!“ Die interessantesten Trailer der Kino- und DVD-Neuheiten
E-Plus App-etizer: Kostenlose App-Tipps für den Start ins mobile Leben! ...
Bei E-Plus steht dieses Mal alles ganz im Zeichen von Apps und mobilem Internet. Das lohnt sich – mit zahlreichen Tipps zu ausgewählten Gratis-Apps – und bis zum 03.11.2013 mit der täglichen Chance auf wertvolle Gewinne im Gesamtwert von über 35.000 €. Täglich warten neue kostenlose Ap
Weitere Mitteilungen von E-Plus
Porsche Consulting mit eigener Tochtergesellschaft in Brasilien ...
Stuttgart/São Paulo. Mit der Gründung einer zweiten Auslands-Tochtergesellschaft setzt die Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, im 16. Jahr des Bestehens ihren internationalen Wachstumskurs konsequent fort: Nach dem Aufbau einer eigenen Organisation in Italien folgt jetzt mit Porsche C
Arbeitsminister Laumann: "Mit einer funktionierenden Sozialpartnerschaft sichern wir Jobs ...
Arbeitslosigkeit geht in Nordrhein-Westfalen zurück Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: "Wir haben jetzt gut 253.000 Arbeitslose weniger als beim Regierungswechsel im Jahr 2005, und das trotz der zuletzt anhaltenden Wirtschafts-
Landesbehindertenbeauftragte Angelika Gemkow: Kolpingwerk in Paderborn setzt auf Beschäftigung von Menschen mit Handicap ...
Passgenaue Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung Die Landesbehindertenbeauftragte teilt mit: "Das Ausbildungshotel "ASPETHERA" hier in Paderborn ist ein Berufsförderungszentrum der besonderen Art. Es bietet 31 Ausbildungsplätze für Menschen mit Handicap an und berei
Arbeitsminister Karl-Josef Laumann: "Das ist Integration, wie ich sie mir vorstelle! ...
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: "Menschen mit Handicap wollen zeigen, was sie können. Die Arbeit in einem Wirtschaftsunternehmen bringt ihnen nicht nur Kontakt zu anderen Kolleginnen und Kollegen, sondern auch das Erfolgserleb




