Claudia Knoll will Daten-Highway bis in die Stadtteile
ID: 195246
OB-Kandidatin: Schon beim Straßenbau an die Zukunft denken und die technischen Voraussetzungen schaffen
OB-Kandidatin: Schon beim Straßenbau an die Zukunft denken und die technischen Voraussetzungen schaffen
Memmingen (jm).
Wer in den Memminger Stadtteilen oder in anderen ländlichen Regionen auf dem weltweiten Daten-Highway surfen will, bekommt statt einer schnellen Internet-Verbindung eine "lahme Ente". Das muss sich ändern, ist sich Claudia Knoll, OB-Kandidatin der CSU, mit führenden Kommunalpolitikern einig. Sie fordert daher eindringlich, schon frühzeitig bei den Planungen neuer Straßen oder Radwege an die Zukunft zu denken und die technischen Voraussetzungen rechtzeitig zu schaffen. "Wer heute investiert, kann morgen Geld sparen", so Knoll.
Wer in den Memminger Stadtteilen Eisenburg, Volkratshofen, Ferthofen, Steinheim oder Dickenreishausen wohnt, schaut beim Surfen im Internet fast immer in die Röhre. Denn statt einer schnellen DSL-Verbindung müssen sich die Bürger in den Ortsteilen mit technischen Möglichkeiten zufrieden geben, die einfach nicht mehr Zeit gemäß sind. Besonders krass ist die Situation etwa in Ferthofen: Wer dort seine Firma hat, muss wohl oder übel mit veralteten Internet-Zugängen leben und arbeiten. Ganz anders jedoch wenige Meter weiter am baden-württembergischen Iller-Ufer, wo die Gemeinde Aitrach den ortsansässigen Unternehmen die modernsten Möglichkeiten bieten kann.
Mit dieser Ungerechtigkeit will sich Claudia Knoll, 2. Bürgermeisterin der Stadt Memmingen und CSU-Kandidatin bei der OB-Wahl am 4. Juli, nicht länger zufrieden geben. Denn gerade jetzt biete sich der Stadt Memmingen die "wunderbare Gelegenheit", endlich einmal vorausschauend zu planen und in die Zukunft zu investieren, indem schon beim Bau des Radweges nach Volkratshofen entsprechende Leer-Rohe eingebaut werden. Dies, so Knoll, koste zwar im Moment ein paar Euro mehr - bei Bedarf müsse dann aber nicht mehr eigens ein Bagger anrücken um die Rohre zu verlegen. "Diese Investition heute zahlt sich morgen um ein Vielfaches aus", ist Knoll überzeugt. Diese vorausschauende Planung wünscht sie sich auch in Zukunft, wenn neue Bau- oder Gewerbegebiete ausgewiesen werden. "Als Oberbürgermeisterin werde ich alles daran setzen, dass jeder Memminger einen zeitgemäßen Zugang zum Internet bekommt." Nur so könne verhindert werden, dass sich ortsansässige Memminger Unternehmen genervt nach einem Alternativ-Standort umsehen.
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Da möchte man den PC am liebsten aus dem Fenster werfen... So wie der 2. Bürgermeisterin von Memmingen, Claudia Knoll, geht es vielen im Memminger Umland: Weil die Internet-Verbindungen in einigen Memminger Stadtteilen viel zu langsam sind, fordert die OB-Kandidatin der CSU, schon bei der Planung frühzeitig die technischen Voraussetzungen für einen schnellen Weg ins Internet zu schaffen. Bild: oh
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Datum: 30.04.2010 - 16:47 Uhr
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