Das Maskottchen der Flutmulde Rees hört auf den Namen"Rheinhild"
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Mit dieser kreativen Idee gewann sie einen Familienausflug, der sie im September mit dem Schiff "Stadt Rees" nach Nimwegen führt. Ihre Familie sei bei der Namensfindung "Rheinhild" von den Helden der Nibelungenstadt Xanten inspiriert worden, berichtet sie.
Zur Eröffnung der Fährrampe Reeserschanz setzte Familie Ruitter am Palmsonntag mit der Personen-und Radfähre "Rääße Pöntje" von Rees aus über den Rhein. Die Fahrt führte durch die neue Fährschneise, die vom WSA im Zuge der Bauarbeiten für die Flutmulde Rees erstellt wurde. Zurzeit wird die Flutmuldentrasse von der Fährschneise aus in Richtung Obermörmter ausgebaggert.
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Der Bund ist Eigentümer der Bundeswasserstraßen. Er verwaltet sie durch eigene Behörden: die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Das Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Rhein ist eine Unterbehörde im Bereich der Wasser- und Schifffahrtsdirektion West. In seiner regionalen Zuständigkeit liegt u.a. der Niederrhein von der Stadtgrenze Duisburg/Krefeld bis zur deutsch-niederländischen Grenze. Der Schwerpunkt der bautechnischen Arbeiten des Amtes ist die Sohlstabilisierung des Niederrheins. Auch der Bau der Flutmulde Rees steht in diesem Zusammenhang.
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Datum: 03.05.2010 - 09:59 Uhr
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