Was genau ist ein Businessplan?
Unternehmens-Werk ist für Sie da!
Unsere Philosophie
Der Kunde als Mittelpunkt. Was bei vielen Firmen nur leere Floskeln sind, macht den Kern unserer Arbeit aus, denn nur so wird eine zugeschnittene Beratung gewährleistet und ein solides Fundament für die zukünftige Zusammenarbeit geschaffen. Als Gründungsberater begleiten wir Sie von der Idee bis zur Umsetzung Ihres Vorhabens. Dieser hohen Verantwortung sind wir uns in vollem Umfang bewusst, weswegen wir einer professionellen, vertrauensvollen und nicht zuletzt transparenten Arbeitsweise die höchste Priorität zuschreiben. Die Gestaltung Ihrer persönlichen Zukunft in der Selbständigkeit erfordert eine zuverlässige Stütze, die auf Ihr spezifisches Vorhaben abgestimmt ist – und genau das möchten wir für Sie sein.
Motiviert, dynamisch und immer kompetent – dadurch zeichnen wir uns aus. Wir sind ein seit Jahren – im beruflichen wie auch im privaten Umfeld – eingespieltes Team mit einer flachen Hierarchie, welches einen hohen Erfahrungsschatz und umfassendes Branchenwissen vorweisen kann. Seit unserer Gründung arbeiten wir stetig daran, unser Expertennetzwerk auszubauen, wodurch wir ein breites Spektrum an unterschiedlichen Kompetenzen aufbauen konnten. Dezidierte fachliche Kenntnisse sowie die persönliche Eignung eines jeden Teammitglieds erlauben es uns, eine konstant hohe Service- und Beratungsqualität zu garantieren – dies spiegelt sich in unseren Kundenbewertungen und der Erfolgsquote eindeutig wider.

(firmenpresse) - Businesspläne erfüllen grundsätzlich mehrere wichtige Funktionen, die sie für den erfolgreichen Start eines neuen Unternehmens unverzichtbar machen. Sie dienen nicht nur als Fahrplan, der Sie in der Anfangsphase Ihres Unternehmens leitet, sondern auch als Möglichkeit, Marktbedingungen, Konkurrenten und mögliche Fallstricke zu recherchieren, derer Sie sich vielleicht nicht bewusst sind.
So schreiben Sie einen erfolgreichen Businessplan
1. Fassen Sie sich kurz
Businesspläne sollten kurz und prägnant sein. Dafür gibt es 2 schlichte Gründe: Erstens wollen Sie, dass Ihr Businessplan gelesen wird. Niemand wird einen 40-seitigen oder gar 100-seitigen Businessplan lesen. Sicher, Sie benötigen vielleicht unterstützende Unterlagen und Statistiken für bestimmte Abschnitte, aber Sie können diese Elemente im Anhang aufnehmen, sodass nur die Personen sie lesen, die auch wirklich Interesse daran haben.
Zweitens sollte Ihr Geschäftsplan ein Werkzeug sein, mit dem Sie Ihr Unternehmen führen und ausbauen. Etwas, das Sie im Laufe der Zeit immer wieder verwenden und verfeinern. Ein übermäßig langer Businessplan ist ein großer Aufwand bei der Überarbeitung und Aktualisierung – es ist fast garantiert, dass ein übermäßig langer Businessplan in einer Schublade verschwindet und nie wieder angeschaut geschweige denn überarbeitet und angepasst werden wird.
2. Kennen Sie Ihre Zuhörer- bzw. Leserschaft
Schreiben Sie Ihren Businessplan in einer Sprache, die Ihr Publikum versteht.
Wenn Ihr Unternehmen z. B. ein komplexes wissenschaftliches Verfahren entwickelt, Ihre potenziellen Investoren aber keine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind, sollten Sie Fachjargon, Spezifikationen und Akronyme vermeiden, mit denen ihre Investoren nicht vertraut sind. Kommen Sie Ihren Investoren stattdessen entgegen und halten Sie die Erläuterungen zu Ihrem Produkt einfach und direkt, indem Sie Begriffe verwenden, die jeder verstehen kann. Den Anhang Ihres Businessplanes können Sie jederzeit zusätzlich verwenden, um die vollständigen Spezifikationen, Unterlagen, Statistiken sowie Umfragen und zusätzliche Geschäfts- und Marktprognosen bereitzustellen – falls erforderlich.
3. Testen Sie Ihre Geschäftsidee
Sollten Sie Ihren eigenen Businessplan schreiben und mit einem kleinen Pitch beginnen, können Sie die Tragfähigkeit Ihrer Geschäftsidee lange vor dem Start testen. Es ist nämlich das Beste, Feedback einzuholen und verschiedene Elemente Ihres Geschäftsmodells zu testen, während Sie Ihren Geschäftsplan aufsetzen – vom Branding, über die Vision bis hin zu Marketing. Diese Methode ist ein bisschen aufwendiger, aber funktioniert wie die Überprüfung von unterschiedlichen Elementen Ihres Geschäftsplans durch einen Mentor oder Partner. Eine weitere Möglichkeit kann die Durchführung von Umfragen eines Marktforschungsinstituts und das direkte Gespräch mit Ihren potenziellen Kundinnen und Kunden sein.
Je mehr Elemente Sie überprüfen, desto besser wird Ihr Businessplan und Ihr Unternehmen am Ende sein. Außerdem kann Sie dies davor bewahren, Tage damit zu verbringen, eine Strategie zu entwickeln, die einfach nicht umsetzbar ist.
4. Legen Sie Ziele, Annahmen und Vorgaben fest
Sie sollten im Voraus wissen, was Sie mit Ihrem Geschäft erreichen wollen. Wollen Sie einen Nebenerwerb in eine Vollzeitbeschäftigung umwandeln? Versuchen Sie, Ihr Team zu erweitern oder einen zusätzlichen Standort zu eröffnen? Wenn Sie wissen, was Sie erreichen wollen, und Fragen wie diese im Hinterkopf haben, können Sie Ihren Businessplan speziell für diese Ziele entwickeln.
Nun, bevor Sie beginnen, haben Sie vielleicht nicht jeden Meilenstein oder sogar die bestimmten Schritte im Kopf, aber das ist das Schöne an der Erarbeitung eines Businessplans – er wird Ihnen dabei helfen, Erfolgskennzahlen zu definieren, Ihre Ziele zu konkretisieren und Elemente Ihres Unternehmens weiterzuentwickeln, um bestimmte Ziele zu erreichen. Um sich besser auf das Wesentliche zu konzentrieren und überhaupt mal zu beginnen, benötigen Sie nur eine Vision oder anzustrebende Ziele.
5. Seien Sie realistisch bei Zeitangaben und den Ressourcen
Wenn Sie gerade in einem großen Unternehmen arbeiten, denken Sie vielleicht, dass die Dinge schneller gehen würden, wenn Sie erst einmal selbstständig sind. Sobald Sie selbst Rohstoffe einkaufen, Schecks ausstellen, Telefonate beantworten und sich um alles andere persönlich kümmern müssen, werden Sie allerdings schnell von der Realität eingeholt und müssen feststellen, dass Sie den Aufwand eventuell falsch eingeschätzt haben.
Zu optimistisch mit Zeit und Ressourcen umzugehen, ist ein häufiger Fehler, den Unternehmerinnen und Unternehmer machen. Realistisch zu sein ist wichtig, weil es Ihrem Businessplan Glaubwürdigkeit verleiht.
6. Lassen Sie sich nicht einschüchtern
Wussten Sie, dass die große Mehrheit der Geschäftsinhaber und Unternehmer keine Wirtschaftsexpertinnen und -experten sind? Sie haben keine Buchhaltungsabschlüsse oder MBA´s (Master of Business Administration) – sie lernen nach und nach dazu, finden immer mehr Werkzeuge und beschaffen die notwendigen Ressourcen, die ihnen bei ihrem Problem helfen.
Fazit
Das Schreiben eines Geschäftsplans mag wie eine große Hürde erscheinen, aber das muss es nicht sein. Sie kennen Ihr Geschäft – Sie sind der Experte dafür. Allein aus diesem Grund wird das Schreiben eines Geschäftsplans und die anschließende Nutzung Ihres Plans für das Wachstum nicht annähernd so schwierig sein, wie Sie denken.
Und falls Sie doch noch Hilfe bei der Erstellung eines professionellen und bankenfähigen Businessplans benötigen, helfen wir, die Beraterinnen und Berater von Unternehmens-Werk, Ihnen gerne bei all Ihren Fragen weiter.
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